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SUMMARY:1934-1938: "Aber der Anblick seines geschorenen Hauptes war ein Schock."
DESCRIPTION:Ausgewählte Memory Loops dieses Zeitraums zeigen ein dichtes Nebeneinander von Diffamierungen\, Ausgrenzungen\, Verhaftungen\, Ermordungen von Menschen in München; im Kontrast hierzu hört man gleichzeitig Tonspuren mit Zeitzeug*innenstimmen\, die über ihr Mitgliedsein in NS-Jugendorgansisationen erzählen und reflektieren. \nDeutlich wird die Notwendigkeit der kritischen Meinungsbildung und der Zivilcourage. Auch der Mut zum Widerstand in Alltagssituationen wie in Uniprüfungen oder im Eintreten für diffamierte und von Gewalt bedrohte Menschen leuchtet zwischen den Mitläufer*innen und Täter*innengeschichten auf. \nDie Loops dieses Zeitraums legen die Dramaturgie der Propaganda mit städtebaulichen Eingriffen wie der Umgestaltung des Königsplatzes\, dem Abriß der Synagoge und der Matthäuskirche dar. Mehrere Berichte zur Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 schildern die menschenverachtende Gewalt und ihre Folgen.
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SUMMARY:Versteckt! Verträumt. Verschwunden? -- Die Höfe im Herzen der Stadt
DESCRIPTION:Ein bunte Tour von Hof zu Hof gefällig? Münchens Innenhöfe gleichen einem farbigen Fächer\, dessen reiches Spektrum ganze 10 Jahrhunderte Stadtgeschichte lebendig werden lässt. \nEntdecken Sie: Eine Lebenstreppe und ein Lebenslabyrinth\, den Brunnen mit dem so abstrakten Titel „Konkave und konvexe Formen“\, Scheinfassaden und Sparfassaden\, kaiserliche Kletteraffen und königliche Reitpferde\, Wunden des Zweiten Weltkriegs und revitalisierte Höfe\, Hängende Gärten und Spiegelpailletten und nicht zu vergessen die Bewohnerinnen und Bewohner hinter den Höfen: Nonnen und Mönche\, Herzöge\, Kurfürsten\, Könige\, ein Kaiser und die Schickimicki. Wir suchen uns einen Weg durch diese Fülle und erweitern unseren Blick auf scheinbar Altgewohntes.
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SUMMARY:1939-2001: "Das Vergessen der Vernichtung ist ein Teil der Vernichtung selbst."
DESCRIPTION:Wie fühlte man sich als Kind im Kindertransport nach England\, wenn man im Juni 1939 die Eltern zurücklassen musste? \nWas passierte\, wenn man Hitler einen „Lump und Massenmörder“ nannte? \nSollte man seinem Traummann sagen\, dass man zwangssterilisiert wurde? \nWo wird den jüdischen Opfern der Deportation nach Kaunas und ihrer Tötung in München gedacht? \nWas passierte\, wenn man sein Brot mit einem Häftling teilte? \nWas wurde aus dem HJ- und BDM-Heim in der Goethestraße? \nWovon träumt man\, wenn auf einen immer wieder ein Hund gehetzt wird und sich verbeißt? \nWas bedeutet es\, wenn man seine eigene Sprache nicht mehr sprechen darf? \nWelcher Leserbrief war 1949 ein Skandal und wurde trotzdem in der SZ abgedruckt? \nWarum sah für Rückkehrende München im Jahr 1988 aus\, als sei hier immer Fasching? \nWarum ist vorbei nicht vorüber?
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SUMMARY:Frankophil\, faschismuskritisch\, vermittelnd -- Eine Begegnung mit Wilhelm Hausenstein (1882-1957)
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“.\n\n\nDiesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. Wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte gefunden hat\, zeigt dieser Online-Vortrag.
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SUMMARY:Was der Friedhof vom Leben erzählt...Münchens Campo Santo: Der Alte Südfriedhof Teil II.
DESCRIPTION:Blättern Sie mit Anette Spieldiener Münchens steinernes Geschichtsbuch auf! \nWir spazieren durch den 1850 eingeweihten südlichen Erweiterungsteil des alten Südfriedhofs. Münchens „Campo Santo“ steht im Zentrum unseres Interesses. \nNach dem Vorbild italienischer Friedhöfe lieferte Friedrich Gärtner dessen Pläne. In den von ihm entworfenen Arkaden fand er selbst seine letzte Ruhestätte. Diese und die Grabstätten von Justus von Liebig\, Friedrich Thiersch\, Heinrich Maria Hess\, Johannes von Widenmayer\, der Familien Pschorr und Mathäser\, August Humpelmayr\, Ludwig von Schwanthaler etc. suchen wir auf. \nDie Gestaltung der Gräber wird uns viel von den Lebensträumen\, Lebensmaximen und Schicksalen der hier bestatteten Personen erzählen. Biographische Notizen sowie literarische Beschreibungen des Friedhofs oder einzelner Gräber  und Bildmaterial zu den einzelnen Persönlichkeiten sowie zum ursprünglichen Zustand der Gräber vor den Kriegszerstörungen lassen uns tief in die Geschichten dieses Ortes eintauchen.
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SUMMARY:Infrarot & Sternenpoesie: Kleine Reise durch unsichtbare Welten. Ein Dialog mit Astrophysiker Dr. Christian Obermeier und Theaterhistorikerin  Anette Spieldiener
DESCRIPTION:Das Licht\, das wir selbst mit unseren Augen sehen können\, ist nur ein kleiner Bruchteil des Möglichen. \nSchon im Bereich des Infraroten\, Licht mit einer Wellenlänge größer als der des Sichtbarem\, verändert sich unsere Welt komplett. Der Astrophysiker Dr. Christian Obermeier begibt sich mit Ihnen auf eine kleine Reise. Sie lernen anhand seiner stimmungsvollen Bilder aus den Gebieten Architektur\, Landschaft und Astrofotografie\, was es mit diesem Licht auf sich hat und wieso es für immer mit der Welt der Astronomie verbunden sein wird. \nGedichte über Sterne von Münchner Autoren wie Hermann Lingg oder Georg von der Vring nehmen Sie mit ins Reisegepäck; sie sind ideale Gefährten auf unserer Reise von München durch die Welt ins All. \nUnser Reisebegleiter ist Herr Dr. Christian Obermeier. Er ist Astrophysiker und forscht über extrasolare Planeten\, Planeten\, die außerhalb unseres Sonnensystems sind. Freuen Sie sich mit mir auf ein Gespräch mit ihm und auf eine Stunde Staunen. \n 
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SUMMARY:Es kommt ein Schiff\, geladen! Eine adventlich-weihnachtliche Liedwanderung in St. Elisabeth
DESCRIPTION:Die Organistin Anette Spieldiener lädt Sie in Münchens nahezu unbekannter Rokokokirche St. Elisabeth in der Mathildenstraße zu einem kostenlos Vortrag über das Lied „Es kommt ein Schiff\, geladen“ ein. \nWas steht eigentlich hinter dem zentralen Motiv des Schiffes? Und auf welchen Wegen glitt es durch die Jahrhunderte bis in unsere Zeit? Ist es ein Adventslied oder doch eher ein Weihnachtslied? Und welche Fracht hält es heute für uns bereit? All diesen Fragen geht Anette Spieldiener in dieser „Liedwanderung“ mit Musik nach. \nDer Vortrag ist Teil der Vortragsreihe LIED BILD BOTSCHAFT\, die einmal pro Monat Text und Vertonung eines geistlichen Liedes interpretiert. Ziel ist dabei\, die Lieder als gedankliche und spirituelle Räume mit Kernbotschaften wahrzunehmen. \nDie Künstlerin Susanne Brösamle lässt sich jeweils vom ausgewählten Monatslied inspirieren zu einer Kunstpostkarte\, die Sie kostenlos bei dieser „Liedwanderung“ erhalten. \nDie Veranstaltung dient auch dazu\, eine Nebenkirche der Pfarrei St. Peter neu zu entdecken und endlich aus dem Schatten heraustreten zu lassen!!!
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SUMMARY:"Von guten Mächten wunderbar geborgen" -- Dietrich Bonhoeffer und die Geschichte des berühmten Liedes
DESCRIPTION:Vortrag mit Musik — Liedwanderung\, eine ganz besondere Veranstaltung! \nWer kennt diese Zeilen nicht?  — Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost\, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen\, und ganz gewiss an jedem neuen Tag. — Vielen ist nicht bewusst\, dass es sich um die Strophe eines Gedichts handelt\, das der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer 1944 in einem letzten Brief an seine Verlobte geschrieben hat\, bevor er im April 1945 im KZ Flossenbürg hingerichtet wurde. Aus seinem privaten Gedicht in höchst bedrückender Situation wurde eines der bekanntesten Kirchenlieder. Mit unserer „Lied- und Gedichtwanderung“ erinnern wir an Bonhoeffers Geschichte. \nVortrag\, Gesang und Klavier: Anette Spieldiener \nKunstkarte: Susanne Brösamle
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LOCATION:Klinikum rechts der Isar\, Ismaningerstr. 22\, München\, Bayern\, 81675\, Deutschland
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SUMMARY:Das Jahr 1933 im Spiegel des virtuellen Denkmals "Memory Loops" von Michaela Melián
DESCRIPTION:Seit 2010 hat München das weltweit erste Cyberdenkmal\, das an den nationalsozialistischen Terror an 60 Orten in der Stadt erinnert. Über die blauen Tafeln gelangt man entweder über eine Telefonnummer oder die Internetadresse www.memoryloops.net zu Tonspuren mit Erinnerungen und Dokumenten von Zeitzeug:innen\, die den Zeitraum 1894 bis 2006 umfassen. \nIm Zentrum des online-Vortrags stehen Ereignisse des Jahres 1933\, die chronologisch von Januar bis Dezember anhand ausgewählter Memory Loops hörbar sind. Wie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation\, die Auswirkungen des NS-Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder im Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher:innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nDeutlich wird: Die Wahrung der Menschenwürde basiert auf dem Handeln jedes einzelnen und jeder einzelnen. \nDer Link zur Online-Sitzung wird Ihnen kurzfristig vor dem Termin per E-Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Das Jahr 1933 im Spiegel der Memory Loops
DESCRIPTION:Seit 2010 hat München ein Denkmal an den NS-Terror von 1933-1945\, das von der Künstlerin Michaela Melián konzipiert wurde. 60 blaue quadratische Tafeln markieren im Stadtraum Orte\, an denen Opfer- und Tätergeschichten sich ereigneten. Über eine Telefonnummer oder über die virtuelle Platform  www.memoryloops.net sind diese ortsungebunden hörbar. \nAnette Spieldiener hat für den zweiten Teil ihrer Vortragsreihe über die Memory Loops Tonspuren ausgewählt\, die chronologisch unterschiedliche Ereignisse des Jahres 1933 betreffen. \nWie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation die Auswirkungen des Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher*innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nDeutlich wird: Die Wahrung der Menschenwürde basiert auf dem Handeln jedes einzelnen und jeder einzelnen.
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SUMMARY:Das Jahr 1933 im Spiegel der Memory Loops
DESCRIPTION:„Man soll keine Geheimnisse vor Kindern haben\, denn das\, was man ihnen nicht erzählt\, ist viel schlimmer als das\, was man ihnen erzählt.“ \nIm Zentrum des Vortrags über Münchens erstes Cyberdenkmal\, die Memory Loops\, stehen Ereignisse des Jahres 1933\, die chronologisch von Januar bis Dezember anhand ausgewählter Memory Loops im Vortrag hörbar sind. Wie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation die Auswirkungen des NS-Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher*innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nKURZE INFO: Dieser Vortrag ist die Fortsetzung der Reihe zu den Memory Loops für Münchenstift und setzt den letzten Vortrag zu den Memory Loops des Jahres 1933 fort\, da dieses Format nur einstündig ist.
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SUMMARY:Wilhelm Hausenstein: frankophiler Vordenker\, Vermittler und Faschismuskritiker
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“. Diesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. \nDieser Online-Vortrag zeigt\, wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wieder errichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte fast in direkter Nachbarschaft von Annette Kolb gefunden hat\, mit der ihn eine langjährige Freundschaft verband. \nHausensteins Geschichte spiegelt ein bewegtes und widerständiges Leben eines aufgeschlossenen Vermittlers zwischen Kultur und Politik\, Kunstgeschichte und Gesellschaftsgeschichte\, Baden und Bayern sowie Deutschland und Frankreich. Mit Hausenstein stehen wir an der Wiege der deutsch-französischen Freundschaft und damit eines neuen Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. \nUnd: Er inspiriert\, über scheinbar unverrückbare Grenzen hinweg zu denken und zu handeln.
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SUMMARY:Vom Muckikammerl zum Heimatgold: Auf den Spuren des Gewichthebers Josef Straßberger
DESCRIPTION:Ein Silberbesteck vom Münchner Hof aus der Dachauer Straße — ein Überrest? Darin eingraviert der Name ‚Josef Straßberger\, Olympiasieger 1928‘. Hinter diesem Namen steckt die bewegte Geschichte eines Metzgers\, Hoteliers\, Olympiasiegers im Schwergewicht und Familienvaters\, der am Ende des  Zweiten Weltkrieges seine Olympiamedaille von 1928 im Kriegsschutt sucht. Vergeblich. \nKlingt wie ein Roman? Seine Geschichte wurde zum Buch durch seinen Enkel Andreas Lechner\, der ihm mit dem Roman „Heimatgold“ ein literarisches Denkmal zum 125. Geburtstag setzte.  Mit dem Buch  entdecken wir nicht nur Straßbergers Spuren in der Altstadt und um den Hauptbahnhof herum\, sondern auch das München der 1920er bis 1950er Jahre. \nMVV-Ticket erforderlich für die S-Bahn-Fahrt vom Marienplatz zum Hauptbahnhof. \n 
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SUMMARY:"Hinter den Schläfen donnert der Niagara meiner Sehnsucht": Carola Neher und Klabund -- Auf den Spuren eines Künstlerehepaars
DESCRIPTION:Hinter den Schläfen des Literaten Alfred Henschke (1890-1928\, Pseudonym: Klabund) donnerte die Sehnsucht nach einer Schauspielerin der Münchner Kammerspiele: Carola Neher (1900-1942). Sie war eine der prominentesten deutschen Bühnenstars der 1920er Jahre. In Obersendling ist nach ihr eine 300 Meter lange Straße benannt. \nUnser Spaziergang verfolgt die Entwicklung einer modernen Künstlerbeziehung\, die am Bühneneingang der Münchner Kammerspiele begann\, über den Englischen Garten und weitere Stationen nach Breslau führte\, wo das Paar in einem Sanatorium heiratete. Welche weiteren Orte und tragischen Schicksale Klabund und Carola Neher teilten\, wie Beziehungen zu Bert Brecht und dem Dirigenten Hermann Scherchen die Schauspielerin prägten und weshalb sie als Opfer von Hitler und Stalin mit nur 42 Jahren in der Sowjetunion starb\, wird Thema aus Anlass ihres Todestags vor 80 Jahren sein.
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SUMMARY:Carola Neher und Klabund -- auf den Spuren eines Künstlerehepaars
DESCRIPTION:Hinter den Schläfen des Literaten Alfred Henschke (1890-1928\, Pseudonym: Klabund) donnerte die Sehnsucht nach einer Schauspielerin der Münchner Kammerspiele: Carola Neher (1900-1942). Sie war eine der prominentesten deutschen Bühnenstars der 1920er Jahre. In Obersendling ist nach ihr eine 300 Meter lange Straße benannt. \nUnser Spaziergang verfolgt die Entwicklung einer modernen Künstlerbeziehung\, die am Bühneneingang der Münchner Kammerspiele begann\, über den Englischen Garten und weitere Stationen nach Breslau führte\, wo das Paar in einem Sanatorium heiratete. Welche weiteren Orte und tragischen Schicksale Klabund und Carola Neher teilten\, wie Beziehungen zu Bert Brecht und dem Dirigenten Hermann Scherchen die Schauspielerin prägten und weshalb sie als Opfer von Hitler und Stalin mit nur 42 Jahren in der Sowjetunion starb\, wird Thema aus Anlass ihres Todestags vor 80 Jahren sein.
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SUMMARY:Widerständig & poetisch -- Das Isarhochufer
DESCRIPTION:Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n  \nDas Isarhochufer\, Münchens alte Lehmzunge\, ist nicht nur eine bis ins Detail komponierte Naturbühne. Es gibt auch viel zu entdecken: Vom Vater des Boanlkramers Franz von Kobell bis zum Schöpfer des geheimnisvollen Mephisto-Porträts Eduard Grützner\, von sich immer wieder wandelnder Street-Art bis zu Kunstwerken Klaus Backmunds erinnern die Gasteig- und Maximiliansanalgen an etliche widerständige Personen: Brandner Kasper\, Ludwig der Bayern\, die widerständige Annette Kolb\, Wilhelm Hausenstein\, Pater Alfred Delp…
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SUMMARY:Vom Muckikammerl zum Heimatgold: Auf den Spuren des Gewichthebers Josef Straßberger (1894-1950)
DESCRIPTION:Ein Silberbesteck vom Münchner Hof aus der Dachauer Straße — ein Überrest? Darin eingraviert der Name ‚Josef Straßberger\, Olympiasieger 1928‘. Hinter diesem Namen steckt die bewegte Geschichte eines Metzgers\, Hoteliers\, Olympiasiegers im Schwergewicht und Familienvaters\, der am Ende des  Zweiten Weltkrieges seine Olympiamedaille von 1928 im Kriegsschutt sucht. Vergeblich. \nKlingt wie ein Roman? Seine Geschichte wurde zum Buch durch seinen Enkel Andreas Lechner\, der ihm mit dem Roman „Heimatgold“ ein literarisches Denkmal zum 125. Geburtstag setzte.  Mit dem Buch  entdecken wir nicht nur Straßbergers Spuren in der Altstadt und um den Hauptbahnhof herum\, sondern auch das München der 1920er bis 1950er Jahre.  \nMVV-Ticket erforderlich für S-Bahn-Fahrt vom Isartor zum Hauptbahnhof
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SUMMARY:LIED BILD BOTSCHAFT
DESCRIPTION:„Das Jahr steht auf der Höhe“\, im katholischen Gotteslob Nr. 465\, ist eines meiner Lieblingslieder. \nIch werde seinen sehr reichen Text\, mit jahreszeitlichen\, liturgischen und die persönliche Glaubensentwicklung betreffenden Bezügen betrachten und es am Klavier vorstellen. \nFür alle Teilnehmenden dieser kostenlosen Veranstaltung gibt es eine Kunstkarte\, die extra die Künstlerin Susanne Brösamle gestaltet hat und die sich auf einen Vers des Liedes bezieht. \n  \n 
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LOCATION:Klinikum rechts der Isar\, Ismaningerstr. 22\, München\, Bayern\, 81675\, Deutschland
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SUMMARY:Vom Muckikammerl zum Heimatgold: Auf den Spuren des Gewichthebers Josef Straßberger (1894-1950)
DESCRIPTION:Ein Silberbesteck vom Münchner Hof aus der Dachauer Straße – ein Überrest? Darin eingraviert der Name „Josef Straßberger\, Olympiasieger 1928“. Hinter diesem Namen steckt die bewegte Geschichte eines Metzgers\, Hoteliers\, Olympiasiegers im Schwergewicht und Familienvaters\, der am Ende des Zweiten Weltkrieges seine Olympiamedaille von 1928 im Kriegsschutt sucht. Vergeblich. \nKlingt wie ein Roman? \nSeine Geschichte wurde zum Buch durch seinen Enkel Andreas Lechner\, der ihm mit dem Roman „Heimatgold“ (Volk Verlag) ein literarisches Denkmal zum 125. Geburtstag setzte. Auf diesem Stadtspaziergang entdecken wir nicht nur Straßbergers Spuren in der Altstadt und um den Hauptbahnhof\, sondern auch das München der 1920er bis 1950er Jahre.
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SUMMARY:Erinnerungskultur in München. ONLINE-VORTRAG  & Führung: Stimmen\, Stelen\, Stolpersteine
DESCRIPTION:„Mit der Zeit wird alles heil“\, lautet ein Vers aus Wilhelm Buschs Max und Moritz von 1865. Heilt die Zeit wirklich alle Wunden? Brauchen wir heute noch Erinnerungskultur? \nIm Online-Vortrag am Vormittag setzen wir uns kritisch mit den Konzepten des „kollektiven“ und „individuellen Gedächtnisses“ und des „Erinnerungsrahmens“ auseinander. Zu fragen ist auch nach der Bedeutung der Erinnerungskultur in der heutigen von Diversität geprägten Migrationsgesellschaft. Dabei folgen wir den Thesen und Denkanstößen\, die Aleida Assmann in ihrem Buch „Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. Eine Intervention“ 2013 dargelegt hat. \nAm Nachmittag werden wir bei der Präsenz-Führung „Stimmen\, Stelen\, Stolpersteine“ in der Münchner Innenstadt verschiedene Orte und Formen des Gedenkens und Erinnerns aufsuchen. \nDabei sollen die von Aleida Assmann beschriebenen vier Modelle für den Umgang mit traumatischer Vergangenheit\, die Voraussetzungen einer neuen Erinnerungskultur und deren verschiedenen Formen in München thematisiert werden.  Lassen Sie uns über ihre Wirkung gemeinsam vor Ort sprechen!
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SUMMARY:Münchner Götterfunken! Wen Beethoven in München begeisterte...
DESCRIPTION:Die Welt feierte im Dezember 2020 den 250. Geburtstag eines Genies\, das auch seine Spuren in München hinterlassen hat. in der Residenzstadt nur kurz persönlich zu Gast —  im ersten Haus am Platze — nahm Ludwig van Beethoven jedoch in Herzen und Geist verschiedenster Persönlichkeiten der Münchner Geschichte einen langen Aufenthalt. \nSeine Musik bewegte\, begeisterte und erschütterte in Münchens Konzertsälen und Kirchen. Wo genau die Götterfunken sprühten\, erfahren Sie bei einem Spaziergang\, der zeigt\, dass Musik trotz ihrer Flüchtigkeit die Kraft hat\, Lebensläufe zu prägen und zu verändern. Davon werden der erste Stardirigent der Musikgeschichte\, Hans von Bülow\, Bettina von Arnim\, Thomas Mann\, Michael Ende und viele andere Münchnerinnen und Münchner ihr Lied singen. \nHier geht es zu unserem Youtube-Film über die Beethoven-Tour…. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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LOCATION:Treff: Frauenkirche vor dem Westwerk (Turmseite)\, Frauenplatz 1\, München\, 80331
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SUMMARY:Sternorte & Sternengedichte: Astropoesie von Sisi\, Rilke\, Morgenstern & Co
DESCRIPTION:Sehnsucht\, Liebe\, Erotik\, Fragen nach dem Sinn\, Beginn und Ende des Seins\, Schuld und Verzeihen\, aber auch die Angst vor Krieg und Auslöschung spiegeln sich in der kreativen und ausdrucksstarken Astropoesie von Autoren wie Christian Morgenstern\, Rainer Maria Rilke\, Kaiserin Elisabeth von Österreich oder Max Dauthendey. \nIhre Münchner Lebensstationen verknüpft die Führung mit Orten\, wo man auf Sterne trifft: ob im königlichen Schlafzimmer\, im Hörsaal\, in Kirchen oder auf Dächern. \nSie erhalten ein Skript mit den zitierten Texten und eine extra für diese Führung kreierte Kunstpostkarte von Susanne Brösamle. \nHier schon einmal eine erste Impression\, wo uns dieser nächtliche Spaziergang hinführen wird und wenn Sie auf Youtube bleiben möchten empfiehlt sich auch das beeindruckende Interview mit dem Forschungsdirektor der NASA Thomas Zurbuchen bei SRF Sternstunde (Sendung vom 27.6.2022 über den Menschen im Kosmos) \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n 
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LOCATION:Akademiestr. 4\, vor dem Eingang der Akademie der Bildenden Künste Neubau\, Akademiestr. 4\, München\, Bayern\, 80799
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SUMMARY:Mit großen Dichtern durch die Stadt.
DESCRIPTION:Dieses Mal bitten wir bekannte und unbekannte Autorinnen und Autoren in unsere Runde und lassen uns durch deren poetische\, leidenschaftlich-verspielte\, verrückte\, fröhliche und traurige Texte verführen\, Schönheiten und Geheimnisse Münchens neu zu erleben. \nEin buntes Panoptikum literarisch spannender Stadttexte ist für Sie zusammengestellt. Michael Weiser und Anette Spieldiener bringen diese Texte im spielerischen Dialog ins Jetzt. Als Stadtführerinnen und Stadtführer kommen zu Wort: Wilhelm Hausenstein\, Klabund\, Thomas Mann\, Hilde Domin\, Joseph Ruederer\, Oskar Maria Graf etc.
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SUMMARY:Carola Neher und Klabund: Auf den Spuren eines Künstlerehepaar
DESCRIPTION:Hinter den Schläfen des Literaten Alfred Henschke (1890-1928\, Pseudonym: Klabund) donnerte die Sehnsucht nach einer Schauspielerin der Münchner Kammerspiele: Carola Neher (1900-1942). Sie war eine der prominentesten deutschen Bühnenstars der 1920er Jahre. In Obersendling ist nach ihr eine 300 Meter lange Straße benannt. \nUnser Spaziergang verfolgt die Entwicklung einer modernen Künstlerbeziehung\, die am Bühneneingang der Münchner Kammerspiele begann\, über den Englischen Garten und weitere Stationen nach Breslau führte\, wo das Paar in einem Sanatorium heiratete. Welche weiteren Orte und tragischen Schicksale Klabund und Carola Neher teilten\, wie Beziehungen zu Bert Brecht und dem Dirigenten Hermann Scherchen die Schauspielerin prägten und weshalb sie als Opfer von Hitler und Stalin mit nur 42 Jahren in der Sowjetunion starb\, wird Thema sein. \nMut\, die eigene Position zu vertreten\, und die eigenen Gefühle zu zeigen\, lehrt uns das Schicksal der beiden großen Künstlerpersönlichkeiten. \nAn Carola Nehers 80. Todestag\, dem 26.6.2022\, haben wir Etappen unseres Erinnerungsspaziergangs auf unserem Youtube-Kanal für Sie festgehalten: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Maler\, Apotheker & Dichter: Carl Spitzweg
DESCRIPTION:Eine musikalisch-poetische Hommage mit Michael Weiser und Anette Spieldiener. \nCarl Spitzweg war ein Multitalent des 19. Jahrhunderts: Apotheker mit naturwissenschaftlichem Blick und botanisch höchst interessiert\, Maler\, Dichter und Liebhaber von Theater\, Oper und Musik. Ob Spitzweg während seiner Ausbildung ein Opfer der Chemie in der alten Hofapotheke wurde\, warum er den Blick aus seiner ersten eigenen Wohnung so genoss\, wie er seine unerfüllte Liebe auf dem Papier und auf der Leinwand ausdrückte und woran man am besten Spitzweg-Fälschungen erkennt sind Themen der Führung. \nWährend der Route zu Wohn- und Lebensorten des Malers rezitieren Anette Spieldiener und Michael Weiser seine empfindsame Lyrik\, präsentieren musikalisch das ein oder andere Gstanzl von Spitzweg und geben einen lebendigen Einblick in sein Leben.
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SUMMARY:Sternorte & Sternengedichte: Astropoesie von Sisi\, Rilke\, Morgenstern & Co
DESCRIPTION:Sehnsucht\, Liebe\, Erotik\, Fragen nach dem Sinn\, Beginn und Ende des Seins\, Schuld und Verzeihen\, aber auch die Angst vor Krieg und Auslöschung spiegeln sich in der kreativen und ausdrucksstarken Astropoesie von Autoren wie Christian Morgenstern\, Rainer Maria Rilke\, Kaiserin Elisabeth von Österreich oder Max Dauthendey. \nIhre Münchner Lebensstationen verknüpft die außergewöhnliche Führung mit Orten\, wo man auf Sterne trifft: ob im königlichen Schlafzimmer\, im Hörsaal\, in Kirchen oder auf Dächern. \nSie erhalten ein Skript mit den zitierten Texten und eine künstlerische Postkarte\, die Susanne Brösamle extra für diese Führung gestaltet hat. \nHier sehen Sie eine erste Impression in unserem kurzen Youtube-Film: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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LOCATION:Akademiestr. 4\, vor dem Eingang der Akademie der Bildenden Künste Neubau\, Akademiestr. 4\, München\, Bayern\, 80799
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SUMMARY:Maler\, Apotheker & Dichter: Carl Spitzweg (1808-1885).
DESCRIPTION:Eine musikalisch-poetische Hommage mit Michael Weiser und Anette Spieldiener. \nCarl Spitzweg war ein Multitalent des 19. Jahrhunderts: Apotheker mit naturwissenschaftlichem Blick und botanisch höchst interessiert\, Maler\, Dichter und Liebhaber von Theater\, Oper und Musik. \nOb Spitzweg während seiner Ausbildung ein Opfer der Chemie in der alten Hofapotheke wurde\, warum er den Blick aus seiner ersten eigenen Wohnung so genoss\, wie er seine unerfüllte Liebe auf dem Papier und auf der Leinwand ausdrückte und woran man am besten Spitzweg-Fälschungen erkennt sind Themen der Führung. \nWährend der Route zu Wohn- und Lebensorten des Malers rezitieren Anette Spieldiener und Michael Weiser seine empfindsame Lyrik\, präsentieren musikalisch das ein oder andere Gstanzl von Spitzweg und geben einen lebendigen Einblick in sein Leben.
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LOCATION:Treff: Odeonsplatz\, Hofgartentor\, Odeonsplatz 1\, München\, 80539
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SUMMARY:1922 -- Beste Zeit für Brecht
DESCRIPTION:Der junge Bertolt Brecht (1898-1956) kam nach München zum Studium. Aber noch viel mehr wurde die Stadt für den gebürtigen Augsburger zum Sprungbrett und bescherte ihm eine Sternstunde im Herbst 1922: Tosender Applaus erhielt die Aufführung von „Trommeln in der Nacht“ genau vor 100 Jahren an den Münchner Kammerspielen. \nWas war das sagenhaft Neue an dieser Aufführung\, die auch heute noch in aller Munde ist? Und warum hat Brecht bleibende Spuren hinterlassen\, die bei jedem Theaterbesuch erlebbar sind? \nDoch zu Beginn entdecken Sie an einem der unbekanntesten Brunnen Münchens\, welche Wege sich mit denen Brechts kreuzten\, welche Mysterien ihn mit Karl Valentin verbanden\, warum München unbedingt auch eine Brecht-Stadt ist und was er uns gerade heute (!) zu sagen hat. \nMVV-Ticket erforderlich. \nFoto: Szene aus „Mysterien eines Frisiersalons“\,  1922 gedreht in Schwabing\, u.a. mit Karl Valentin und Carola Neher!
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SUMMARY:Tönendes Universum & Liebesapokalypse: Gustav-Mahler-Tour-Teil II
DESCRIPTION:München 1910: Gustav Mahler steht kurz vor dem Zenit seines Komponistenlebens mit der Aufführung der 8. Sinfonie. Im Gepäck dabei: eine schwere Beziehungskrise bis zur äußersten Verzweiflung. \nAnette Spieldiener und Michael Weiser loten an Originalorten das Spannungsfeld zwischen Partitur\, Musiker-Akteuren\, Veranstaltungsmanagement\, Publikum\, seiner Frau Alma und Gustav Mahler selbst aus. Wir erwecken das Ereignis des September 1910 mit Zitaten\, Bildern und manchem Originalrelikt zum Leben. \nEinen atmosphärischen Vorgeschmack bietet unser youtube-Film: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n 
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LOCATION:Karolinenplatz\, Obelisk\, Karolinenplatz 1\, München\, Bayern\, 80333
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SUMMARY:Der Alte Südfriedhof -- Ein Glücksort?
DESCRIPTION:Auf einem der ältesten Münchner Friedhöfe spüren wir Lebensweisheiten und Lebensmaxime verschiedenster Münchner Persönlichkeiten auf. Es sind Glücksbotschaften\, die der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit\, dem Tod oder der Liebe entsprungen sind. Sei es die populäre „Gschicht vom Brandner Kasper“ am Grab seines Schöpfers Franz von Kobell\, die zeigt\, das nicht Quantität im Leben\, sondern Beziehungsqualität zählt. Oder Carl Spitzwegs letztes Gedicht\, das vom Glück erzählt\, wenn man sich mit dem eigenen Leben ausgesöhnt hat. \nUnd immer zählt: Loslassen macht glücklich getreu dem Motto: Sammle nicht Dinge\, sondern Momente — auch bei einem Gang durch Münchens steinernes Geschicht(en)buch. \nSchauen Sie doch schon einmal vorab in unseren youtube-Film: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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LOCATION:St. Stephan am Alten Südfriedhof\, Stephansplatz 2\, München\, Bayern\, 80337
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