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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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SUMMARY:Sternstunden! Die historischen Spielstätten der Oper und die Installation "Bühnenfenster"
DESCRIPTION:Auf dem Weg zu Münchens größtem Spiegel\, Ólafur Elíassons „Bühnenfenster“ am Marstallplatz\, erwandern sich 371 Jahre Operngeschichte. Wo man repräsentierte\, spielte und sang\, großen Gefühlen Raum bot\, erzählen Haberkasten\, Turnierhaus\, Freilicht- und Heckenbühnen\, Redoutenhaus\, Cuvilliés- und Nationaltheater. Ein Spaziergang zu Spiegeln\, einem Flammeninferno und einem Wiegenkind mittendrin. \nDer Spaziergang ist Teil der Programms der Münchner Theaterwoche und kann mit dem Voucher der Theaterwoche gebucht werden. Hier geht es zum Voucher bzw. zum Ticket https://tickets.muenchenticket.net/shop/234 \n 
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Führung in der aktuellen Jugendstil-Ausstellung. (Zusatztermin\, spontane Teilnahme möglich!)
DESCRIPTION:Zum Niederknien schön! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nSie können spontan vorbeikommen oder sich bei Anette Spieldiener anmelden per E-Mail: auf@muenchner-schatzsuche.de oder per SMS 0157 830 59 154 \n 
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils (Es sind noch Plätze frei!)
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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DESCRIPTION:Die Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener führt zunächst durch die Ausstellung „Spielorte des Münchner Jugendstils“ des Theatermuseums. Hier zeigt sich\, dass der Jugendstil nicht nur glanzvolle Höhepunkte der Theaterarchitektur in München hervorbrachte wie das Künstlertheater\, die Kammerspiele oder die Avantgarde-Bühne der „Elf Scharfrichter“. \nDie  Reformen der Inszenierungssprachen\, die Kunst und Bühne verbanden\,  hatten vielmehr weitreichende Folgen\, die noch die aktuelle Szene der performativen Künste prägt. Das Verhältnis von Körper\, Sprache und Raum steht seither stets neu zur Disposition. \nDann geht es hinüber ins Innenministerium\, wo sich für uns die Türen zum einstigen Odeon öffnen. Münchens berühmter Konzertsaal des 19. Jahrhunderts fiel im II. Weltkrieg den Bomben zu Opfer. Er ist aber als Innenhof des Innenministeriums für angemeldete Gruppen zu besichtigen. Anhand einer Zitatcollage aus Rezensionen und Bildmaterial erinnert Anette Spieldiener an den legendären Auftritt des Tänzers Sacharoff am historischen Ort im Odeon im Jahr 1910\, einem Jahr\, in dem ein kulturelles Highlight das nächste jagte. \nSie können sich zu dieser exklusiven Führung über die E-Mail-Adresse auf@muenchner-schatzsuche.de oder per SMS an Anette Spieldiener 0157 / 830 59 154 anmelden. Sie können gerne auch spontan kommen. Preis: 20 EUR (incl. Eintritt ins Theatermuseum). Bezahlbar bar vor Ort im Foyer des Theatermuseums.  \nBin schon in Vorfreude auf diese Führung! \nIhre Anette Spieldiener
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DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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SUMMARY:Theater und Tanz im Jugendstil! Kombiführung in der Ausstellung des Theatermuseums mit Besuch des ehem. Odeons. Nur noch 5 Tickets vorhanden!
DESCRIPTION:Eine Führung zu den schillerndsten Protagonist*innen der Münchner Theatermoderne. Um 1900 sorgten Schattenspiele\, Unterwasser-Architektur und eine Schlaftänzerin für Furore…. \nDie Führung mit zwei Stationen beginnt im Deutschen Theatermuseum in den Hofgarten-Arkaden. Hier beleuchtet die Ausstellung Kunst und Bühne Spielorte des Münchner Jugendstils und die Theatererneuerungen um 1900. Es ist eine rasante Zeit\, in der sich die Kunst grundlegend erneuert und München zum Hotspot des Jugendstils wird. Neue Theaterbauten prägen das Stadtbild\,  wie die Münchner Kammerspiele oder das Münchner Künstlertheater auf der Theresienhöhe mit seiner neuartigen Reliefbühne. Weg vom Realismus war die Losung. Das Mystische\, Unterbewusste\, Traumhafte stand im Zentrum. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch folgt ein Spaziergang zum Odeonsplatz\, wo das ehemalige Konzerthaus Odeon – heute das Innenministerium – seine Tore öffnet. Hier feierte um 1900 insbesondere der neuartige Ausdruckstanz große Triumphe. \nFalls Sie noch nicht Mitglied bei Thea Kulturklub sind\, bitte nehmen Sie gerne mit mir per Mail Kontakt auf\, wenn Sie dennoch teilnehmen möchten. E-Mail: auf@muenchner-schatzsuche.de 
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SUMMARY:Juwelen der Jugendstiltheater: Künstlertheater\, Kammerspiele & Co. Kombiführung im Theatermuseum und im ehm. Odeon im Rahmen des Programms der VHS Pullach
DESCRIPTION:Führung in der aktuellen Ausstellung des Theatermuseums mit Besuch des ehem. Odeons (Innenministerium) \nDas Prinzregententheater\, die Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, Künstlerhaus wie Künstlertheater sind schillernde Zeugen neuer Ideen um 1900 – von Unterwasserwelten in der Architektur über Schattentheater bis zur hypnotisierten Schlaftänzerin. Tauchen Sie in eine Zeit\, in der Geschlechtergrenzen\, Kostüme und die Frage „Bin ich noch Zuschauer oder spiele ich schon mit?“ ins Fließen gerieten. \nTreffpunkt: Galeriestr. 4a. \nEndpunkt: Innenministerium (ehem. Odeon) \nFührungsgebühr + erm. Eintritt ins Theatermuseum 4 EUR pro Person. \nInfos zur Abbildung: Foto einer „Amtlichen Ausstellungspostkarte Ausstellung München 1908“ Repr. von Meisenbach Riffarth & Co.\, München\, ungelaufen. Privatarchiv Anette Spieldiener.
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: Möglich über die VHS Oberhaching\, T 089 / 159 23 83 70 (Mo-Do 9-13 Uhr\, Do 16-18 Uhr). Auch spontane Teilnahme möglich!  \nInfo zum Foto: Historische Postkarte „Ausstellung München 1908“ aus meinem Privatarchiv
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DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    Muenchner-Schatzsuche@gmx.de  oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:"80 Jahre Kriegsende". Münchner Freiheit -- Mehr als eine Adresse. Orte\, Aktionen\, Mut der Menschen der Freiheitsaktion Bayern
DESCRIPTION:Pullach\, Kempfenhausen\, Freimann\, Ismaning\, München sind Orte \, die mit der „Freiheitsaktion Bayern“ verknüpft sind. Welche versuchten und gelungen Widerstandsaktionen am 27./28. April 1945 von einer Gruppe mutiger Menschen dort stattfanden und welche Lebensläufe verschiedenster Persönlichkeiten radikal betroffen waren\, verknüpft der Spaziergang im Vorfeld des 80. Jahrestages mit (un)bekannten Plätzen des Gedenkens und Erinnerns in München. \nMit Besuch des Gedenkorts im Landwirtschaftsministerium. \n(U-Bahn-Ticket für Fahrt von der Münchner Freiheit zum Odeonsplatz erforderlich)
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LOCATION:Nördlicher Eingang des Kaufhauses Galeria München Schwabing\, Leopoldstr. 82/Ecke Feilitzschstr.\, Leopoldstraße 82\, München\, Oberbayern\, 80802
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SUMMARY:Kultur-Aperitif in Gröbenzell. Vortrag über Carola Neher (1900-1942)
DESCRIPTION:Der Kultur-Aperitif findet an 3 Donnerstag-Nachmittagen im Restaurant „Alte Schule“ in Gröbenzell statt. Neben meinen Kollegen Stefan Müller und Dr. Alexander Krause referiere ich am 8. Mai über die Schauspielerin Carola Neher (1900-1942). Der Vortrag ist nicht einzeln buchbar\, sondern nur im Rahmen der dreiteiligen Kultur-Aperitif-Reihe (49 EUR für alle 3 Termine) der VHS Gröbenzell. \nIch würde mich sehr freuen\, wenn Sie zu dieser Runde dazustoßen. Es gibt noch wenige Plätze bei der VHS Gröbenzell.
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SUMMARY:Der Alte Südfriedhof: Glücksbotschaften auf Grabsteinen
DESCRIPTION:Lebensmaxime verschiedenster Münchner Persönlichkeiten entspringen gerade der Auseinandersetzung mit dem Tod oder der Liebe. Franz von Kobells Brandner Kaspar lehrt\, dass nicht Quantität\, sondern Qualität zählt. Carl Spitzwegs letztes Gedicht motiviert zur Aussöhnung mit dem eigenen Leben. Und immer zählt: Loslassen macht glücklich getreu dem Motto: Sammle nicht Dinge\, sondern Momente — gerade bei einem Gang durch einen der schönsten Friedhöfe. \nAlle Teilnehmenden erhalten ein schönes Skript mit unseren entdeckten Schätzen auf einem der interessantesten und schönsten Friedhöfe Europas! \n  \n 
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LOCATION:Treff: Eingang am Stephansplatz\, Stephansplatz\, München\, 80337
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SUMMARY:Singende Hecken & Rote Monde. Die 13 Kunstwerke des Petuelparks
DESCRIPTION:Ein Geysir\, eine täglich singende Hecke\, romantische Rosenpergolen\, eine Madonna mit Krimipotential\, die Speakers‘ Corner à la Hyde Park\, ein Café mit Spiegelsaal zwischen hunderten neu gepflanzter Bäume\, ein drehender Stadtcowboy bevölkern Münchens überraschendsten Landschaftsgarten – den bürgerschaftlich hart erkämpften Petuelpark. Einladung zu einer Passage hoch über dem Petueltunnel zwischen Kunst und Natur.  \n(U-Bahn-Station Milbertshofen\, in Fahrtrichtung vom Hauptbahnhof kommend bitte hinten aussteigen und nach links oben die Treppe bzw. den Lift nehmen)
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LOCATION:Treff: Knorrstr. 16 (vor dem Knorr Cafe & Backstube)\, Knorrstr. 16\, München\, Bayern\, 80807\, Deutschland
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SUMMARY:Sternengedichte und Sternorte in München: Astropoesie von Sisi\, Rilke\, Morgenstern & Co
DESCRIPTION:Ein literarischer Spaziergang\, der die ungewöhnlichen Verbindungen zwischen Sternen und Münchner Orten erkundet: \nDas poetische Sternenkarusell des Dichters Max Dauthendey dreht sich ganz in der Nähe seines Lieblingscafés\, Sisis verschlüsselte erotische Lyrik „Sternenkunde“ erklingt am Ort ihre Geburtshauses und Rilkes ethische Selbstreflexion angesichts des gewaltigen Kosmos geht mit einem Fresko an der Ludwigstraße einen dichten Dialog ein. \nDiese astropoetische Exkursion lässt die Maxvorstadt in einem anderen Licht erstrahlen. (Übrigens: Das Bild\, das Pate für diese Führung steht\, stammt vom Friedensdenkmal (Friedensengel). \nHier sehen Sie eine erste Impression in unserem kleinen Youtube-Film: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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LOCATION:Akademiestr. 4\, vor dem Eingang der Akademie der Bildenden Künste Neubau\, Akademiestr. 4\, München\, Bayern\, 80799
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SUMMARY:Re-Member Carola Neher (1900-1942): Von Nymphenburg auf die Bretter der Welt -- Tod im Gulag
DESCRIPTION:Der 125. Geburtstag Carola Nehers steht dieses Jahr an. Die Schauspielerin wirkte an den Kammerspielen und im surreaalistischen Stummfilm „Mysterien eines Frisiersalons“. Ihrer Ehe mit dem TBC-Kranken Dichter Klabund waren nur wenige Jahre gegönnt. Ihre Spuren von München aus auf die Bretter der Welt\, in die Emigration bis zu ihrem tragischen Tod im Gulag erinnert der „Re-Member-Walk“. \nDieser Spaziergang ist Teil des Programms der Münchner Theaterwoche und kann gebucht werden über den Voucher der Theaterwoche / München Ticket https://tickets.muenchenticket.net/shop/234
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LOCATION:Treff: Eingang der Münchner Kammerspiele\, Maximilianstr. 26\, München\, 80539
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SUMMARY:Sternstunden! Die historischen Spielstätten der Oper und die Installation "Bühnenfenster"
DESCRIPTION:Auf dem Weg zu Münchens größtem Spiegel\, Ólafur Elíassons „Bühnenfenster“ am Marstallplatz\, erwandern sich 371 Jahre Operngeschichte. Wo man repräsentierte\, spielte und sang\, großen Gefühlen Raum bot\, erzählen Haberkasten\, Turnierhaus\, Freilicht- und Heckenbühnen\, Redoutenhaus\, Cuvilliés- und Nationaltheater. Ein Spaziergang zu Spiegeln\, einem Flammeninferno und einem Wiegenkind mittendrin. \nDer Spaziergang ist Teil des Programms der Münchner Theaterwoche und kann mit dem Ticket besucht werden. Hier geht es zum Ticket https://tickets.muenchenticket.net/shop/234
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LOCATION:Treff: Eingang Literaturhaus\, Salvatorplatz 1\, München\, 80333
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SUMMARY:Stararchitektur der 2000er Jahre: Wenn Räume träumen... (Nur noch wenige Plätze!)
DESCRIPTION:International viel beachtete Architekten und Künstler wie Herzog und De Meuron\, Peter Haimerl\, Kulka\, Auer und Weber\, Gewers Kühn  und Ólafur Elíasson gestalteten mitten in der Altstadt preisgekrönte Garagendächer\, Münchens größten Spiegel\, avantgardistische Höfe und Schiffe mit philosophischer Fracht. Von welcher Welt träumen diese Räume? \n 
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SUMMARY:Stararchitektur der 2000er Jahre: Von Räumen und Träumen. AUSGEBUCHT!
DESCRIPTION:International viel beachtete Architekt*innen und Künstler*innen wie Herzog und De Meuron\, Peter Haimerl\, Kulka\, Auer und Weber\, Gewers Kühn & Kühn  und Ólafur Elíasson gestalteten mitten in der Altstadt preisgekrönte Garagendächer\, Münchens größten Spiegel\, avantgardistische Höfe und Schiffe mit philosophischer Fracht. \nVon welcher Welt träumen diese Räume?
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SUMMARY:Stararchitektur der 2000er Jahre: Wenn Räume träumen...
DESCRIPTION:International viel beachtete Architekt*innen und Künstler*innen wie Herzog und De Meuron\, Peter Haimerl\, Kulka\, Auer und Weber\, Gewers Kühn & Kühn  und Ólafur Elíasson gestalteten mitten in der Altstadt preisgekrönte Garagendächer\, Münchens größten Spiegel\, avantgardistische Höfe und Schiffe mit philosophischer Fracht. Von welcher Welt träumen diese Räume?
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SUMMARY:Die Fünf Höfe -- Philosophie-Tour. Sommertermin wegen der großen Nachfrage!
DESCRIPTION:Durch die Fünf Höfe der Stararchitekten Herzog und de Meuron läuft man meist nur schnellen Schrittes. Dabei lohnt sich ein Verweilen und ein genauer Blick hinter ihre fünf Türen\, um versteckten Botschaften auf die Spur zu kommen: Die fünf Foyers mit Textbotschaften lassen zum Beispiel Bezüge zu Michel Foucault und zum lebenspraktischen Büchlein „Glück“ von Wilhelm Schmid aufleuchten. Ein Plädoyer für ein Leben mit Eros findet sich obendrein. \nEine Philosophie-Tour mit Anette Spieldiener\, die über einen gedanklichen Umweg von 3800 km in den Irak durch das Lektorieren einer Doktorarbeit eines kurdischen Theaterwissenschaftlers den philosophischen Schlüssel der Fünf Höfe entdeckte. \nIm Café der Kunsthalle gibt es ab 12:45 Uhr noch Literaturtipps zu den erwähnten Themen und Gelegenheit zum Austausch\, worüber ich mich als Kulturvermittlerin immer sehr freue! \n 
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LOCATION:Treff: Eingang zur Kunsthalle\, Theatinerstr. 8\, München\, 80333
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SUMMARY:Badeschmankerl & berühmte Kurgäste: Bad Reichenhall! Ausflug zum Thumsee
DESCRIPTION:Um 1900 entdeckten Gäste den türkis-grünen kristallklaren Thumsee in der Nähe von Bad Reichenhall. „Alpenrosen“\, „Erdbeeren\, Blumen und (hoffentlich) auch Pilze“ erfreuten dort schon 1901 Sigmund Freud samt Familie. Und heute ist es vor allem die erfrischende Bergluft\, die zum Ausatmen\, und die mannigfaltigen Grüntöne\, die zum Auftanken einladen. \nAm Reichenhaller Bahnhof bringt uns der Stadtbus in 20  Minuten zum See. Nach einem Spaziergang am idyllischen Ufer kehren wir beim Traditionsgasthof Seewirt ein. Dort lockt die angenehme Seeterrasse\, von der aus man so manche Fische im Wasser sich tummelnd entdeckt. Danach inspiriert die Geschichte der Sommerfrische zu einer kleinen Promenade\, wo weitere prominente Reichenhall-Gäste wie Kästner\, Morgenstern & Co uns in literarischen Zeugnissen begegnen. \nNach einer Kaffee-Erfrischung beim Madlbauer geht es wieder mit Bus und Bahn zurück nach München. \nEin neue Ausflugsidee von Anette Spieldiener\, gebürtiger Reichenhallerin\, für das feine Kulturprogramm von Münchenstift. \nTreffpunkt: Hauptbahnhof Gleis 9 (RE 5 Richtung Salzburg\, Abf. 9:55 Uhr) \nAnkunft abends wieder in München: 20:16 Uhr
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LOCATION:Hauptbahnhof\, Bayerstr. 10A\, Münxchen\, Bayern\, 80335
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SUMMARY:Rilke und München -- Eine Poesietour. Gedichte\, Briefe & Theater
DESCRIPTION:„Rilke und München – dazu muss es einfach eine Tour geben!“  —  so meine Gedanken Anfang 2025 mit Blick auf die Jubelkinder dieses Jahres. Am 4. Dezember ist Rilkes 150. Geburtstag! Den gibt es auch in München an vielen Orten zu erinnern\, denn die Stadt zog Rilke magnetisch an. \nSeit seiner Studienzeit schrieb er hier Briefe über Briefe und zahllose Gedichte. Sein Herz schlug fürs Theater\, aber auch für Tanz und Psychoanalyse. 1913 lernte er Sigmund Freud im Bayerischen Hof kennen und traf den Tänzer Sacharoff. Rilkes Lebensorte zwischen Altstadt und Schwabing überraschen mit schönsten Jugendstil-Häusern. Briefe und Passagen aus seinem Werk lassen in dieser Kulisse tief blicken: \nSeine kurzfristig euphorische Kriegsbegeisterung 1914 wandelt sich in die Erkenntnis des mit dem Krieg verknüpften ´ins Todestechnische verschlagenen Geschäftstriebs´. Das Oktoberfest ist sein Thema genauso wie Bilder in benachbarten Ateliers. Und man staunt: Mit wem war Rilke eigentlich nicht im Kontakt? Zu seinen Kreisen gehörten Theater- oder Lebensreformer*innen wie Georg Fuchs\, Lou Albert-Lasard\, Schriftstellerin Franziska zu Reventlow\, Autorin Annette Kolb\, Fotografin Mathilde Nora Goudstikker (Atelier Elvira / Augsburg) oder Kostüm- und Bühnenbildnerin Lotte Pritzel. \nAm Ende der Tour sind Sie als Thea-Kulturklub-Mitglied noch zu einem Getränk im schönen und weiträumigen Café Neuhauser am Kurfürstenplatz eingeladen. Falls Sie kein Thea-Mitglied sind\, bitte nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf via T  0157 / 830 59 154 oder per E-Mail: auf@muenchner-schatzsuche.de
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LOCATION:Wittelsbacher Platz Nr. 2\, Wittelsbacher Platz Nr. 2\, München\, Bayern\, 80539\, Deutschland
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SUMMARY:Auf den Spuren der "Doppelten Nacht" von Carlo Levi. Buch-Spaziergang durch das Nachkriegs-München. LEIDER ABGESAGT VON VHS PULLACH!
DESCRIPTION:München 1958 — Der italienische Autor und Maler Carlo Levi kommt zu einer Promi-Lesereihe ins Cuvilliéstheater. Anlass ist der 800. Stadtgeburtstag Münchens. \nWenige Wochen vor Levi hatte Max Frisch im wiederaufgebauten Rokoko-Theater gelesen. Nun also ist Levi in der bayerischen Metropole. Er flaniert durch die kulissenhaft wieder aufgebaute Altstadt und erkennt deutlich die Spuren der Gewaltgeschichte Münchens. In einem autobiographisch grundierten Reisebericht hält er seine Impressionen fest und zeigt die Traumstadt München als Trauma-Stadt. Dabei fällt die permanente Wiederholung einer Farbe auf\, die für dieses München charakteristisch ist. Wenig erstaunlich\, dass Ingeborg Bachmann 1957/58 genau diese Farbe auch mit der Stadt verknüpft: Weiß? Blau?  Grün?  Gelb\, ocker oder ochsenblutrot? Wohl eher nicht…. Lassen Sie sich überraschen! \nWir begleiten Carlo Levi durch das München der 1950er Jahre und fragen mit ihm: „Wo sind die Rilkes\, Georges\, die Wedekinds\, die Manns\, die Ibsens…“ und was hat es mit der „doppelten Nacht“ auf sich?
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LOCATION:Treff: Odeonsplatz\, Hofgartentor\, Odeonsplatz 1\, München\, 80539
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SUMMARY:Pracht & Prominenz: Villen in Bogenhausen. LEIDER ABGESAGT VON VHS GERMERING!
DESCRIPTION:Wenn Steine reden könnten… \nWas könnten sie uns nicht alles von den Villenbewohner*innen samt ihren klangvollen Namen wie Diesel\, Röntgen\, Pschorr\, Littmann erzählen\, die sich um die Jahrhundertwende im Schatten des Friedensengels niederließen. Wo sich damals Bankiers\, Bildhauer\, Bierbarone\, Erfinder\, Erzieher\, Maler\, Musiker\, Forscher und Freigeister\, Schauspieler und Sammler niederließen\, spüren wir bei dieser Tour auf.
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LOCATION:Treff: Villa Stuck\, Prinzregentenstr. 60\, München\, 81675
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SUMMARY:Lange Nacht der Museen -- Die Fünf Höfe -- "Auffaltungen"
DESCRIPTION:Man stelle sich vor: 3800 km von München entfernt gibt es eine Diskokugel\, die keine Diskokugel ist\, sondern Teil eines Erinnerungsdenkmals für Opfer eines grausamen Genozids. Plötzlich beschäftigt man sich mit den kleinen Spiegelsplittern und entdeckt zufällig den philosophischen Schlüsseltext von Michel Foucault\, den die Architekten Herzog & De Meuron für die Fünf Höfe verschlüsselten. So erging es der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener\, die nun mit Michael Weiser zusammen zu 5 intensiven\, 45minütigen philosophischen Tauchgängen in die Fünf Höfe einlädt. \nDer philosophische Schlüsseltext „Andere Räume“ von Michel Foucault lässt ungeahnte Details entdecken und die Falten des Gebäudes ermuntern zu weiteren gedanklichen Treppensprüngen. \n18:15 Uhr Die 5 Spiegel — AUSGEBUCHT!  \n19:30 Uhr Die 5 Gärten — AUSGEBUCHT! \n20:45 Uhr Die 5 Netze — Noch 18 Plätze frei! — Diese Tour ist die Mitte von allen Themen\, denn „das Netz“ hält alles zusammen. 🙂 (Kleine Werbung am Rande!)  \n22:00 Uhr Die 5 Schiffe — Noch 6 Plätze frei!  \n23:15 Uhr Farben und Falten  — Noch 21 Plätze frei!  \n(Stand: 18.10.\, 17:00 Uhr) \nTreff: Eingang Fünf Höfe\, Theatinerstr. 8 \n(Dauer ca. 45 Min.\,begrenzte Teilnehmerzahl) \nBitte melden Sie sich für die gewünschte Führung am Samstag\, 18.10.  nur noch per SMS bei Anette Spieldiener an: 0157 / 830 59 154\, da aufgrund gebuchter weiterer Führungen tagsüber keine E-Mail-Beantwortung voraussichtlich mehr möglich ist.  \nBitte bringen Sie Ihr Lange-Nacht-Ticket mit\, Sie können es nicht bei dieser Veranstaltung erwerben\, sondern bitte z.B. am nahe gelegenen Odeonsplatz kaufen. Vielen Dank! \nFoto: „Munich City Staircase“ (c) Wolfgang Göbler
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SUMMARY:"Memory Loops"\, Münchens Audio-Denkmal zu Orten des Nationalsozialismus. Teil I: "Ich wollte erzählen\, was ich mit meinen 13 Jahren erlebt hatte." LEIDER ABGESAGT VON VHS GERMERING!
DESCRIPTION:80 Jahre nach Kriegsende wandern wir vom Bahnhofsviertel zum Klinikviertel und machen dann eine Fahrt mit der U-Bahn zum Odeonsplatz. \nSie können dabei mitten in der Stadt Erinnerungen von Zeitzeug*innen hören.  Ihre Erlebnisse bei Kriegsende\, während der Nachkriegszeit und teils bis heute dokumentiert das Audiodenkmal „Memory Loops“ — www.memoryloops.net seit 2010. \nDas vielstimmige Denkmal zur Topograpie des NS-Terrors und zum langen Schatten der Gewaltgeschichten verknüpft den Stadtraum mit einem Zeitraum\, der sich weit aufspannt\, nicht nur von 1933-1945\, sondern von 1896 bis 2006\, also 111 Jahre! \nVerwendete Dokumente des Projektes sind Interviews mit Zeitzeug*innen\, SZ-Artikel\, Zeitungsinserate\, publizierte Erinnerungen von Zeitzeug*innen\, Veranstaltungskalender zum Münchner Kulturleben der NS-Zeit etc. Zur dokumentarischen kommt eine künstlerisch-musikalische Ebene durch den Einsatz von Musik- bwz. Klangsplittern in den vom Bayerischen Rundfunk produzierten Hörspielen\, die  zwischen 30 Sekunden und 18 Minuten umfassen. \nBei diesem Erinnerungsspaziergang suchen wir die mit Tafeln markierten Orte der „Memory Loops“ auf und hören die zugehörigen Beiträge an. Sie benötigen dazu kein Smartphone! Alle Teilnehmenden erhalten ein Skript mit den kompletten\, von Anette Spieldiener transkribierten Texten der ausgewählten Memory Loops. \nDie beiden Teile der Memory Loops-Wanderung können unabhängig von einander gebucht und besucht werden. \nFotonachweis: Detail eines Bildschirmfotos der Internetseite www.memoryloops.net
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SUMMARY:"...und spüre\, daß ich mich ins Leben sehne!" Rainer Maria Rilke in München -- ein literarischer Spaziergang
DESCRIPTION:Warum kommt Rainer Maria Rilke von München einfach nicht los? \nEr schreibt hier Briefe über Briefe\, setzt sich in Gedichten und Theatertexten mit Kunst und Theaterreform auseinander.  Höhepunkte des Kulturkalenders versäumt er ebenso wenig wie 1913 die Teilnahme am Psychoanalytischen Kongress. Dort lernt er im Bayerischen Hof Sigmund Freud kennen. Seiner Kriegseuphorie 1914 folgt schnell die Erkenntnis\, dass Krieg vor allem „ins Todestechnische“ verirrtes Geschäft ist. \nZwischen Altstadt und schönsten Jugendstilhäusern in der Ainmillerstraße sammelt unser Spaziergang — für Aug und Ohr — funkelnde literarische Steine aus dem „Rilke in München“-Mosaik auf. \nMVV-Ticket  erforderlich für die Fahrt von der U-Bahnstation Marienplatz zur Giselastraße (3 Stationen) \nHier der Link zur Buchung der Veranstaltung über das Programm der VHS Schwabhausen: \nhttps://www.vhs-schwabhausen.de/programm/gesellschaft.html?action%5B93%5D=course&courseId=545-C-252S10130&rowIndex=3
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