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SUMMARY:Es kommt ein Schiff\, geladen! Eine adventlich-weihnachtliche Liedwanderung in St. Elisabeth
DESCRIPTION:Die Organistin Anette Spieldiener lädt Sie in Münchens nahezu unbekannter Rokokokirche St. Elisabeth in der Mathildenstraße zu einem kostenlos Vortrag über das Lied „Es kommt ein Schiff\, geladen“ ein. \nWas steht eigentlich hinter dem zentralen Motiv des Schiffes? Und auf welchen Wegen glitt es durch die Jahrhunderte bis in unsere Zeit? Ist es ein Adventslied oder doch eher ein Weihnachtslied? Und welche Fracht hält es heute für uns bereit? All diesen Fragen geht Anette Spieldiener in dieser „Liedwanderung“ mit Musik nach. \nDer Vortrag ist Teil der Vortragsreihe LIED BILD BOTSCHAFT\, die einmal pro Monat Text und Vertonung eines geistlichen Liedes interpretiert. Ziel ist dabei\, die Lieder als gedankliche und spirituelle Räume mit Kernbotschaften wahrzunehmen. \nDie Künstlerin Susanne Brösamle lässt sich jeweils vom ausgewählten Monatslied inspirieren zu einer Kunstpostkarte\, die Sie kostenlos bei dieser „Liedwanderung“ erhalten. \nDie Veranstaltung dient auch dazu\, eine Nebenkirche der Pfarrei St. Peter neu zu entdecken und endlich aus dem Schatten heraustreten zu lassen!!!
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SUMMARY:Infrarot & Sternenpoesie: Kleine Reise durch unsichtbare Welten. Ein Dialog mit Astrophysiker Dr. Christian Obermeier und Theaterhistorikerin  Anette Spieldiener
DESCRIPTION:Das Licht\, das wir selbst mit unseren Augen sehen können\, ist nur ein kleiner Bruchteil des Möglichen. \nSchon im Bereich des Infraroten\, Licht mit einer Wellenlänge größer als der des Sichtbarem\, verändert sich unsere Welt komplett. Der Astrophysiker Dr. Christian Obermeier begibt sich mit Ihnen auf eine kleine Reise. Sie lernen anhand seiner stimmungsvollen Bilder aus den Gebieten Architektur\, Landschaft und Astrofotografie\, was es mit diesem Licht auf sich hat und wieso es für immer mit der Welt der Astronomie verbunden sein wird. \nGedichte über Sterne von Münchner Autoren wie Hermann Lingg oder Georg von der Vring nehmen Sie mit ins Reisegepäck; sie sind ideale Gefährten auf unserer Reise von München durch die Welt ins All. \nUnser Reisebegleiter ist Herr Dr. Christian Obermeier. Er ist Astrophysiker und forscht über extrasolare Planeten\, Planeten\, die außerhalb unseres Sonnensystems sind. Freuen Sie sich mit mir auf ein Gespräch mit ihm und auf eine Stunde Staunen. \n 
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SUMMARY:Was der Friedhof vom Leben erzählt...Münchens Campo Santo: Der Alte Südfriedhof Teil II.
DESCRIPTION:Blättern Sie mit Anette Spieldiener Münchens steinernes Geschichtsbuch auf! \nWir spazieren durch den 1850 eingeweihten südlichen Erweiterungsteil des alten Südfriedhofs. Münchens „Campo Santo“ steht im Zentrum unseres Interesses. \nNach dem Vorbild italienischer Friedhöfe lieferte Friedrich Gärtner dessen Pläne. In den von ihm entworfenen Arkaden fand er selbst seine letzte Ruhestätte. Diese und die Grabstätten von Justus von Liebig\, Friedrich Thiersch\, Heinrich Maria Hess\, Johannes von Widenmayer\, der Familien Pschorr und Mathäser\, August Humpelmayr\, Ludwig von Schwanthaler etc. suchen wir auf. \nDie Gestaltung der Gräber wird uns viel von den Lebensträumen\, Lebensmaximen und Schicksalen der hier bestatteten Personen erzählen. Biographische Notizen sowie literarische Beschreibungen des Friedhofs oder einzelner Gräber  und Bildmaterial zu den einzelnen Persönlichkeiten sowie zum ursprünglichen Zustand der Gräber vor den Kriegszerstörungen lassen uns tief in die Geschichten dieses Ortes eintauchen.
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SUMMARY:Frankophil\, faschismuskritisch\, vermittelnd -- Eine Begegnung mit Wilhelm Hausenstein (1882-1957)
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“.\n\n\nDiesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. Wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte gefunden hat\, zeigt dieser Online-Vortrag.
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SUMMARY:1939-2001: "Das Vergessen der Vernichtung ist ein Teil der Vernichtung selbst."
DESCRIPTION:Wie fühlte man sich als Kind im Kindertransport nach England\, wenn man im Juni 1939 die Eltern zurücklassen musste? \nWas passierte\, wenn man Hitler einen „Lump und Massenmörder“ nannte? \nSollte man seinem Traummann sagen\, dass man zwangssterilisiert wurde? \nWo wird den jüdischen Opfern der Deportation nach Kaunas und ihrer Tötung in München gedacht? \nWas passierte\, wenn man sein Brot mit einem Häftling teilte? \nWas wurde aus dem HJ- und BDM-Heim in der Goethestraße? \nWovon träumt man\, wenn auf einen immer wieder ein Hund gehetzt wird und sich verbeißt? \nWas bedeutet es\, wenn man seine eigene Sprache nicht mehr sprechen darf? \nWelcher Leserbrief war 1949 ein Skandal und wurde trotzdem in der SZ abgedruckt? \nWarum sah für Rückkehrende München im Jahr 1988 aus\, als sei hier immer Fasching? \nWarum ist vorbei nicht vorüber?
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SUMMARY:Versteckt! Verträumt. Verschwunden? -- Die Höfe im Herzen der Stadt
DESCRIPTION:Ein bunte Tour von Hof zu Hof gefällig? Münchens Innenhöfe gleichen einem farbigen Fächer\, dessen reiches Spektrum ganze 10 Jahrhunderte Stadtgeschichte lebendig werden lässt. \nEntdecken Sie: Eine Lebenstreppe und ein Lebenslabyrinth\, den Brunnen mit dem so abstrakten Titel „Konkave und konvexe Formen“\, Scheinfassaden und Sparfassaden\, kaiserliche Kletteraffen und königliche Reitpferde\, Wunden des Zweiten Weltkriegs und revitalisierte Höfe\, Hängende Gärten und Spiegelpailletten und nicht zu vergessen die Bewohnerinnen und Bewohner hinter den Höfen: Nonnen und Mönche\, Herzöge\, Kurfürsten\, Könige\, ein Kaiser und die Schickimicki. Wir suchen uns einen Weg durch diese Fülle und erweitern unseren Blick auf scheinbar Altgewohntes.
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SUMMARY:1934-1938: "Aber der Anblick seines geschorenen Hauptes war ein Schock."
DESCRIPTION:Ausgewählte Memory Loops dieses Zeitraums zeigen ein dichtes Nebeneinander von Diffamierungen\, Ausgrenzungen\, Verhaftungen\, Ermordungen von Menschen in München; im Kontrast hierzu hört man gleichzeitig Tonspuren mit Zeitzeug*innenstimmen\, die über ihr Mitgliedsein in NS-Jugendorgansisationen erzählen und reflektieren. \nDeutlich wird die Notwendigkeit der kritischen Meinungsbildung und der Zivilcourage. Auch der Mut zum Widerstand in Alltagssituationen wie in Uniprüfungen oder im Eintreten für diffamierte und von Gewalt bedrohte Menschen leuchtet zwischen den Mitläufer*innen und Täter*innengeschichten auf. \nDie Loops dieses Zeitraums legen die Dramaturgie der Propaganda mit städtebaulichen Eingriffen wie der Umgestaltung des Königsplatzes\, dem Abriß der Synagoge und der Matthäuskirche dar. Mehrere Berichte zur Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 schildern die menschenverachtende Gewalt und ihre Folgen.
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SUMMARY:"Hinter'm Siegestor": Die Bohème.
DESCRIPTION:Spazieren Sie durch das alte Schwabing! \nVor 120 Jahren tummelten sich „Hinter’m Siegestor“ Literaten\, Dramatiker\, Verleger\, Intellektuelle\, Karikaturisten\, spätere Nobelpreisträger\, Anhänger der Freikörperkultur\, die Avantgarde der Malerei\, eine Gräfin und — mancher Mörder! Unser Weg durch das Alte Schwabing passiert Wohn- und Atelierorte der Bohème. \nSie erfahren\, welche Vorkehrungen Paul Klee in seinem Atelier bei Regen treffen musste\, wie Tilly und Frank Wedekind hinter den Kulissen lebten und wo Thomas Mann seine Buddenbrooks vollendete. \nTierisch\, aber ernst geht es weiter\, wenn wir das Schicksal des steinernen Löwen Swapo beleuchten\, Alfred Kubins Vorliebe für die exotische Fauna bemerken und der Simplicissimus-Dogge Kern lüften. \nWelche Möglichkeiten die Malerei in Konkurrenz zur Fotografie ausschöpfte und welche Konsequenzen es barg\, im Atelier die Hüllen fallen zu lassen\, lässt sich auf dem Weg zum Siegestor ebenso beobachten wie das Treiben der Edelbohème. Ein Chanson direkt unter dem überdimensionalen Stadttor resümiert das Leben in diesem abenteuerlichen Weltteil.
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SUMMARY:Die Höfe im Herzen der Stadt.
DESCRIPTION:Ein bunte Tour von Hof zu Hof gefällig? Münchens Innenhöfe gleichen einem farbigen Fächer\, dessen reiches Spektrum ganze 10 Jahrhunderte Stadtgeschichte lebendig werden lässt. \nEntdecken Sie: Eine Lebenstreppe und ein Lebenslabyrinth\, den Brunnen mit dem so abstrakten Titel „Konkave und konvexe Formen“\, Scheinfassaden und Sparfassaden\, kaiserliche Kletteraffen und königliche Reitpferde\, Wunden des Zweiten Weltkriegs und revitalisierte Höfe\, Hängende Gärten und Spiegelpailletten und nicht zu vergessen die Bewohnerinnen und Bewohner hinter den Höfen: Nonnen und Mönche\, Herzöge\, Kurfürsten\, Könige\, ein Kaiser und die Schickimicki. Wir suchen uns einen Weg durch diese Fülle und erweitern unseren Blick auf scheinbar Altgewohntes.
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LOCATION:Treff: Marienplatz\, Mariensäule\, Marienplatz 1\, München\, 80331
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SUMMARY:"Ich lief durch die brennende Straße und sang." Michael und Edgar Ende in Schwabing.
DESCRIPTION:Spuren von Edgar Ende und Michael Ende in Schwabing \nMichael Endes „Unendliche Geschichte“ sowie sein „Jim Knopf“ sind nicht nur phantastische Abenteuerromane. In den Erzählungen spiegeln sich zahlreiche biographische Erlebnisse\, die Michael Ende als Sohn des bekannten und von den Nazis diffamierten surrealistischen Malers Edgar Ende in den 1930er und 1940er Jahren in München hatte und literarisch verarbeitete. \nBei diesem Spaziergang steht einerseits die Geschichte der Familie Ende in Schwabing im Mittelpunkt\, die Sie zu Wohn- und Lebensstationen führt. Zum anderen lesen Anette Spieldiener und Michael Weiser für Sie im Stadtraum ausgewählte Passagen u. a. aus „Jim Knopf“\, der „Unendlichen Geschichte“ sowie verschiedene Gedichte. \nLassen Sie sich überraschen\, welche verblüffenden Parallelen sich zu den Bildwelten Edgar Endes auftun und welche historischen Münchner Ereignisse sich entdecken lassen.
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SUMMARY:1933: "Man soll keine Geheimnisse vor Kindern haben\, denn\, was man ihnen nicht erzählt\, ist schlimmer\, immer schlimmer als das\, was man ihnen erzählt."
DESCRIPTION:Im Zentrum des dritten Teils meiner Vortragsreihe bei der MVHS stehen Ereignisse des Jahres 1933\, die chronologisch von Januar bis Dezember anhand ausgewählter Memory Loops im Vortrag hörbar sind. \nWie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation die Auswirkungen des NS-Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher*innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nDeutlich wird: Die Wahrung der Menschenwürde basiert auf dem Handeln jedes einzelnen und jeder einzelnen.
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SUMMARY:Stimmen\, Stelen\, Stolpersteine: Formen der Erinnerungskultur in München -- vom Hofgarten zum Univiertel
DESCRIPTION:Vorbei ist nicht vorüber. Elias Canetti bringt mit seinem Diktum die Notwendigkeit von Erinnerungskultur auf den Punkt. \nIm Umgang mit der Erinnerung an den NS-Terror\, an seine Opfer\, seine Täterinnen und Täter und Menschen im Widerstand geht München die unterschiedlichsten Wege. Bei unserem Spaziergang erleben wir Orte\, wo visuell\, akustisch und haptisch erinnert wird. Wir entdecken ritualisierte und temporäre Kunst der Erinnerung. Der Spaziergang macht deutlich\, warum Erinnerungskultur notwendig ist und welche Chancen zur Selbstreflexion sie birgt.
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SUMMARY:Die Münchner Schauspielerin Carola Neher (1900-1942). Von Nymphenburg auf die Bretter der Welt
DESCRIPTION:Die gebürtige Münchnerin Carola Neher war einst eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Seit wenigen Jahren erinnert eine Straße in Obersendling an sie. Sie spielte an den Münchner Kammerspielen in den frühen 20er Jahren\, wirkte in einem Stummfilm von Brecht und Karl Valentin mit und verkörperte sowohl die Polly in der berühmten Verfilmung der Dreigroschenoper 1930 als auch die Marianne in der Uraufführung der Geschichten aus dem Wiener Wald 1931. Ihrer kurzen Ehe mit dem TBC-kranken Dichter Kalbend waren nur wenige Jahre gegönnt. \nDer Vortag verfolgt\, wie Carola Neher\, verfolgt von Hitler und Stalin\, Opfer zweier autoritärer Regime wurde und mit nur 42 Jahren in einem Gefängnis an der Grenze zu Kasachstan starb. „Das Schicksal ist wahnsinnig“ wie Brecht einmal äußerte.
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SUMMARY:1925-1932: "Wer Hitler wählt\, wählt  den Krieg." Das Cyberdenkmal Memory Loops von Michaela Melián.
DESCRIPTION:Die ausgewählten Memory Loops geben Einblick in das politische und gesellschaftliche Klima der Jahre 1925 bis 1932. Nationalsozialist*innen agitierten mit Theaterskandalen\, Saalschlachten\, Diffamierungen\, mit verbaler\, psychischer\, körperlicher Gewalt – mitten im Alltag. Dokumente teils anonymer\, teils namentlich erwähnter Zeitzeug*innen erinnern ihre Kinder- und Jugendzeit im München der 1920er Jahre\, die „golden“ nicht waren. Täter*innen und Unterstützer*innen Hitlers bleiben in den Memory Loops nicht unerwähnt: von der goldenen\, Hitler als Geschenk angebotenen Uhr bis zur Körperdisziplinierung durch eine Lehrerin im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie\, die eine Schülerin zutiefst verstörten.
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SUMMARY:1894-1923: "Die vielzitierten "Goldenen 20er Jahre" gab es überall -- nur nicht in München."
DESCRIPTION:Das Cyberdenkmal „Memory Loops“ von Michaela Melián — Online-Vortrag \nWo fängt Gewalt an? Diese Frage zieht sich als eine von vielen Fragen durch die Memory Loops hindurch. Gesellschaftlicher Ausschluss oder Einschluss fängt auf niederer Schwelle an\, vor allem bei der Sprache. Dies wird am Schild an einer Ateliertür der 1890er Jahre genauso deutlich wie auf einem Anschlagzettel der NSDAP für eine Veranstaltung im Dezember 1922\, die in den Memory Loops Erwähnung finden. \nAntijüdische Agitationen im Alltag werden ebenso wenig ausgeklammert wie jene gegen die Vorführung von Filmen mit pazifistischem und humanistischem Kerngedanken. Im Fokus des ersten Vortrags stehen außerdem Memory Loops\, die Erinnerungen an den Hitlerputsch in der Nacht des 8. auf den 9. November 1923 präsent halten. \nWie sich dieses Cyberdenkmal von andern Formen der Erinnerungskultur in München unterscheidet wird ebenfalls Thema sein. \n  \n 
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SUMMARY:Zwischen Boanlkramer & Friedensengel: Die herbstliche Magie des Isarhochufers
DESCRIPTION:Durch und durch theatral ist das Isarhochufer. Hier performt das Maximilianeum auf seiner Naturbühne\, den Gasteig- und Maximiliansanlagen.  Deren Schöpfer\, Carl von Effner\, bietet bis heute eine Symbiose von Natur und Theatralik in Münchens spannendsten Englischen Landschaftsgarten. Enthusiasmiert hat dies schon die Schriftstellerin Annette Kolb. Sie und andere widerständige Persönlichkeiten wie Wilhelm Hausenstein und Pater Alfred Delp entdeckt man hier obendrein.  Nicht zuletzt taucht mythisches Personal auf: Mephisto\, der Märchenkönig\, „Herr Meier oder Maier“\,  eine verkappte Nike und… Vorhang auf für eine Tour zwischen Maximilianeum und St. Georg\, die Poesie und Widerstand hochleben lässt. \nHier ein kleiner Video-Vorgeschmack: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n 
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SUMMARY:"Ich lief durch die brennende Straße und sang." Michael Ende in Schwabing.
DESCRIPTION:Spuren von Edgar Ende und Michael Ende in Schwabing \nMichael Endes „Unendliche Geschichte“ sowie sein „Jim Knopf“ sind nicht nur phantastische Abenteuerromane. In den Erzählungen spiegeln sich zahlreiche biographische Erlebnisse\, die Michael Ende als Sohn des bekannten und von den Nazis diffamierten surrealistischen Malers Edgar Ende in den 1930er und 1940er Jahren in München hatte und literarisch verarbeitete. Bei diesem Spaziergang steht einerseits die Geschichte der Familie Ende in Schwabing im Mittelpunkt\, die Sie zu Wohn- und Lebensstationen führt. Zum anderen lesen Anette Spieldiener und Michael Weiser für Sie im Stadtraum ausgewählte Passagen u. a. aus „Jim Knopf“\, der „Unendlichen Geschichte“ sowie verschiedene Gedichte. Lassen Sie sich überraschen\, welche verblüffenden Parallelen sich zu den Bildwelten Edgar Endes auftun und welche historischen Münchner Ereignisse sich entdecken lassen.
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SUMMARY:Franziskaner\, Flüchtling\, Philosoph: Wilhelm von Ockham
DESCRIPTION:Kaum 200 Meter beträgt die Länge der allseits bekannten Occam-Straße im Vergnügunsviertel Schwabing. Welche Persönlichkeit und welche Philosophie stehen hinter diesem Namen? Warum floh der Philosoph in der Mönchskutte vor dem berüchtigten Papst Johannes XXII.\, wie kam er unter den Schutz Ludwigs des Bayern und nach München und wie konnte es passieren\, dass seine Gebeine in einer Schachtel bei der Akademie der Wissenschaften landeten? Bei unserem Spaziergang vom Alten Hof ins Lehel stellen wir Ockhams Schicksal in den Mittelpunkt\, der verfolgt für ideelle Freiheit und eine moderne Kirche kämpfte.
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SUMMARY:Feuer & Eis: Die Münchner Geschichte des Neuanfangens
DESCRIPTION:Horch! das Feuerglöcklein gellt! – Eduard Mörikes Vers aus „Der Feuerreiter“ kann ein spezielles Kapitel Stadtgeschichte übertiteln: Von der Wiege Münchens bis heute haben Stadt- und Theaterbrände\, Explosionen\, der Brand des Glaspalastes wie des Kolosseums die Altstadt geprägt. Feuerwerk und feuerspeiende Drachen zur Unterhaltung\, aber auch Brandstiftung\, die Geschichte der Feuerwehr\, sowie Hagelunwetter und Schneechaos sind in die Stadtchronik eingegangen. Folgen Sie den sichtbaren Spuren von Feuer und Eis!
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SUMMARY:LIED BILD BOTSCHAFT
DESCRIPTION:Das Kirchenlied „Singt dem Herrn ein neues Lied“ entstand 1941 genau vor 80 Jahren. \nHandelt es sich um ein Lied des Widerstands gegen den Nationalsozialismus oder haben wir ein NS-Mitläufer-Lied in unserem katholischen Gotteslob? \nDie Kirchenmusikerin Anette Spieldiener deckt die spannende Geschichte des Liedes und seines Zeithintergrunds auf in einer ‚Wanderung‘ durch den Liedtext. Dabei kommen die vielfältigen biblischen Bezüge genauso zur Sprache wie die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Lied seitens der Malerin Susanne Brösamle\, die auch anwesend sein wird. \nAn der Orgel gestaltet die Veranstaltung Myriam Hell.
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LOCATION:Klinikum rechts der Isar\, Ismaningerstr. 22\, München\, Bayern\, 81675\, Deutschland
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SUMMARY:Zwischen Boanlkramer und Friedensengel -- Die herbstliche Magie des Isarhochufers
DESCRIPTION:Durch und durch theatral ist das Isarhochufer. Hier performt das Maximilianeum auf seiner Naturbühne\, den Gasteig- und Maximiliansanlagen.  Deren Schöpfer\, Carl von Effner\, bietet bis heute eine Symbiose von Natur und Theatralik in Münchens spannendsten Englischen Landschaftsgarten. \nEnthusiasmiert hat dies schon die Schriftstellerin Annette Kolb. Sie und andere widerständige Persönlichkeiten wie Wilhelm Hausenstein und Pater Alfred Delp entdeckt man hier obendrein.  Nicht zuletzt taucht mythisches Personal auf: Mephisto\, der Märchenkönig\, „Herr Meier oder Maier“\,  eine verkappte Nike und… \nVorhang auf für eine Tour zwischen Maximilianeum und St. Georg\, die Poesie und Widerstand hochleben lässt.  \nAuf Wunsch signiere ich für Sie das Buch ‚Lieblingstouren der Münchner Stadtführerinnen und Stadtführer‘ (Volk Verlag 2021)\, das Sie im Anschluss an die Führung erwerben können und in welchem druckfrisch mein Aufsatz „Zwischen Boanlkramer & Friedensengel“ erschienen ist\, mit einem ganz besonderen Motto des Spaziergangs. Lassen Sie sich überraschen!   \nHier ein kleiner Vorgeschmack aus unserem neuen Youtube-Kanal „Magische Kulturvermittlung München“ \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n\n 
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SUMMARY:Münchner Götterfunken! Wen Beethoven in München begeisterte...
DESCRIPTION:Die Welt feierte im Dezember 2020 den 250. Geburtstag eines Genies\, das auch seine Spuren in München hinterlassen hat. in der Residenzstadt nur kurz persönlich zu Gast\, nahm Ludwig van Beethoven jedoch in Herzen und Geist verschiedenster Persönlichkeiten der Münchner Geschichte einen langen Aufenthalt. \nSeine Musik bewegte\, begeisterte und erschütterte in Münchens Konzertsälen und Kirchen. Wo genau die Götterfunken sprühten\, erfahren Sie bei einem Spaziergang\, der zeigt\, dass Musik trotz ihrer Flüchtigkeit die Kraft hat\, Lebensläufe zu prägen und zu verändern. Davon werden der erste Stardirigent der Musikgeschichte\, Hans von Bülow\, Bettina von Arnim\, Thomas Mann\, Michael Ende und viele andere Münchnerinnen und Münchner ihr Lied singen. \nHier können Sie einen dreiminütigen Vorgeschmack unserer Beethoven-Tour sehen: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=leJ8aCMzE9w \n 
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LOCATION:Treff: Frauenkirche vor dem Westwerk (Turmseite)\, Frauenplatz 1\, München\, 80331
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SUMMARY:LIED BILD BOTSCHAFT "Vertraut den neuen Wegen"
DESCRIPTION:„Vertraut den neuen Wegen“ — dieses Kirchenlied von 1989 wählten wir für den September-Termin aus für unsere kreative Reihe LIED BILD BOTSCHAFT. \nWir begeben uns zusammen mit Ihnen auf eine längere Zeitreise zurück ins Jahr 1539.  Die ursprüngliche Melodie des bekannten Liedes entstammt nämlich einem Liebeslied aus dem 16. Jahrhundert. \nSeither trug die Melodie viele Botschaften: Liebesschmerz- und Liebeshoffnung\, Vertrauen in Gott und den Lobpreis Gottes\, Erinnerung an die Exodus-Erfahrung des Volkes Israel\, Kommentar der liturgischen Handlung der Gabenbereitung und Mut zu neuen gemeinsamen Schritten in die private und politische Zukunft des Wendejahres 1989. \nMyriam Hell wird uns die unterschiedlichen Melodieversionen an der Orgel vorstellen und die Künstlerin Susanne Brösamle hat wieder eine sehr individuelle Kunstpostkarte zum Liedtext entworfen\,  die Sie als Geschenk bei dieser Veranstaltung erhalten. Anette Spieldiener wird in ihrem Vortrag auf die bewegte Geschichte des Liedes detailliert eingehen. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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LOCATION:St. Elisabeth\, Mathildenstraße 10\, München\, Bayern\, 80336\, Deutschland
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SUMMARY:Wilhelm Hausenstein (1882-1957): frankophiler Vordenker\, Vermittler und Faschismuskritiker
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“. Diesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. \nDieser Online-Vortrag zeigt\, wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wieder errichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte fast in direkter Nachbarschaft von Annette Kolb gefunden hat\, mit der ihn eine langjährige Freundschaft verband. \nHausensteins Geschichte spiegelt ein bewegtes und widerständiges Leben eines aufgeschlossenen Vermittlers zwischen Kultur und Politik\, Kunstgeschichte und Gesellschaftsgeschichte\, Baden und Bayern sowie Deutschland und Frankreich. Mit Hausenstein stehen wir an der Wiege der deutsch-französischen Freundschaft und damit eines neuen Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. \nUnd: Er inspiriert\, über scheinbar unverrückbare Grenzen hinweg zu denken und zu handeln.
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SUMMARY:1925-1932: "Wer Hitler wählt\, wählt den Krieg." Das Cyberdenkmal Memory Loops von Michaela Melián
DESCRIPTION:Die ausgewählten Memory Loops geben Einblick in das politische und gesellschaftliche Klima der Jahre 1925 bis 1932. Nationalsozialist*innen agitierten mit Theaterskandalen\, Saalschlachten\, Diffamierungen\, mit verbaler\, psychischer\, körperlicher Gewalt – mitten im Alltag. Dokumente teils anonymer\, teils namentlich erwähnter Zeitzeug*innen erinnern ihre Kinder- und Jugendzeit im München der 1920er Jahre\, die „golden“ nicht waren. Täter*innen und Unterstützer*innen Hitlers bleiben in den Memory Loops nicht unerwähnt: von der goldenen\, Hitler als Geschenk angebotenen Uhr bis zur Körperdisziplinierung durch eine Lehrerin im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie\, die eine Schülerin zutiefst verstörten.
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SUMMARY:Regietheater! Eine deutsch-österreichische Geschichte
DESCRIPTION:Theater ist politisch\, emotional\, ein Raum des Experimentierens\, Fragens und Nachdenkens. \nWegbereitende Regisseure von Otto Brahm über Max Reinhardt\, Leopold Jessner\, Fritz Kortner\, Gustaf Gründgens\, Peter Zadek\, Peter Stein und Claus Peymann werden als Theatermacher vorgestellt und ihre Arbeiten von verschiedenen Seiten beleuchtet. Wie sie Theater immer neu ausloten\, es als Spiegel oder Ort der Vision nutzen\, zeigt die neue Ausstellung des Theatermuseums.
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LOCATION:Treff: Theatermuseum\, Galeriestr. 4a\, München\, 80539
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SUMMARY:Auf Annette Kolbs Spuren durch München
DESCRIPTION:München ist nicht nur Geburtsort Annette Kolbs (1870-1967)\, sondern auch der Raum\, in dem die politische Literatin ihre Identität als Bayerin\, Französin und Europäerin von Kindheit an (er)fand. \nSchon die Jugendliche pflegte den Austausch mit Künstlern\, Intellektuellen und Politikern wie Katja und Thomas Mann\, Adolf von Hildebrand\, Joseph Roth\, Ilse Aichinger\, Elazar Benyoëtz und Charles de Gaulle. Von München aus stellten sich die Weichen eines ungemein bewegten\, widerständigen und für den Pazifismus und die europäische Idee engagierten Lebens.
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LOCATION:Treff: Eingangstor zum alten botanischen Garten\, Ecke Elisen- und Sohpienstr.\, Elisenstraße\, Neptunbrunnen\, München\, 80333
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SUMMARY:11 Jahre Memory Loops: Ein virtuelles Denkmal des NS-Terrors von Michaela Melián
DESCRIPTION:Seit 2010 gibt es in München eine virtuelle Wolke der Erinnerung an den Terror der NS-Zeit: die Memory Loops. Die Künstlerin Michaela Melián entwickelte ein Denkmal ohne konkreten Ort. Das ganze Stadtgebiet wird bei ihrer Erinnerungskunst zum Träger des Denkmals\, denn Tafeln an 60 Orten verbinden uns mit 300 Zeitzeugenberichten\, die telefonisch oder via Internet hörbar sind. \nDer Aufbau des virtuellen Denkmals\, der Wettbewerb im Vorfeld sowie die Arbeitsweise der Künstlerin werden vorgestellt. Gemeinsam hören wir Tonspuren\, die Anette Spieldiener chronologisch vorstellt und die den Zeitraum von 1894 bis zum 9. November 1923 umfassen. \nDas Medium ZOOM ermöglicht dabei das gemeinsame Teilen von Erinnerung. Historisches Bildmaterial zu den Einzelschicksalen und den Orten erweitert den Raum der Erinnerung. Die (Un-)Sichtbarkeit der Anbringung der Informationstafeln sowie das virtuelle Denkmal im Kontext neuer Formen der Erinnerungskunst und -kultur werden gemeinsam diskutiert. \nBei Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung\, T 0157 830 59 154
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LOCATION:Videokonferenz\, Online-Kurs
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SUMMARY:Er & Sie und der Münchner Dom: Eine Geschichte über Liebe\, Freiheit und das Ausbrechen aus Konventionen
DESCRIPTION:Sie: Tochter aus adeligem Haus mit Illuminatenverbindungen\, siebzehn Jahre alt\, aufgeklärt\, klug\, attraktiv\,  verliebt in einen jungen Offizier\, macht aus Hausfrauenratgebern Lockenwickler und schreibt.  \nEr: kommt gut 100 Jahre später zu Welt\, Sohn aus bürgerlichem Haus\, der eine Bohemien-Existenz als Schriftsteller einem langweiligen Banker-Dasein vorzieht und einen Sohn-Vater-Konflikt austrägt\, bis er sich mit über 50 Jahren davon befreien kann.  \nFür beider Leben\, dem Fanny von Ickstatts (1767-1785) und Josef Ruederers (1861-1915)\, ist der Münchner Dom von zentraler Bedeutung: als Ort der Sehnsucht und als Ort einer Freiheit\, die zum Äußersten greift. Anhand von Fotos\, die an einem Junitag auf 90 Metern Höhe aus dem Nordturm des Münchner Domes aufgenommen wurden\, erzählt der Zoomvortrag  von Anette Spieldiener die sich ähnelnden Lebensgeschichten der genannten spannenden Münchner Persönlichkeiten. 
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