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SUMMARY:LUDWIGS II. (T)RAUMFABRIK: Mit dem König ins Theater. Exklusive Kombi-Führung im Theatermuseum und in der Residenz.
DESCRIPTION:„In meiner Vorstellung“ heißt die neue Ausstellung des Münchner Theatermuseums über die Welt der exklusiven Theateraufführungen Ludwigs II.\, die auf seinen Wunsch nur für den König allein gegeben wurden. \nEinsam im Theater sitzen? Quasi Solo-Viewing\, aber royal? Würde uns dies Freude bereiten? \nUrsprünglich hatte König Ludwig II. ganz andere Pläne mit dem Theater in München. Dann aber wählte er die exquisite Einsamkeit und wurde zum unsichtbaren Theaterkönig\, der nicht nur zuschauen\, sondern auch machen wollte. \nWie der König das Theater zu seiner persönlichen Traum- und Raumfabrik  umfunktionierte und mit viel Feuer in den gesamten Produktionsprozess eingriff — dabei unterschiedlichste Rollen übernahm vom Intendanten bis zum Akteur (innerhalb seiner theatralisierten Alltagswelt) — welche Reaktionen der Zeitgenossen und Zeitzeuginnen auftraten und warum schließlich Ludwigs ‚Vorstellungen‘ München zu einem Standort für Top-Theater-Technik erhoben\, diesem und mehr gehen wir nach. \nUnsere Führung beginnt im Theatermuseum und setzt sich über einen exklusiven Sondereingang in die Residenz fort. Dort lernen Sie in ausgewählten Räumen die bisher viel zu wenig ins Rampenlicht gesetzte theatrale Seite des Königs kennen. Mit der Theaterhistorikerin Anette Spieldiener und dem Germanisten / Schauspieler Michael Weiser werfen Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen der persönlichen (T)RAUMFABRIK König Ludwigs II. \nIn der Gebühr des Kombitickets 16\,50 sind die Eintritte ins Theatermuseum und die Residenz enthalten. Sie erhalten es vor Führungsbeginn im Foyer des Theatermuseums bei Anette Spieldiener.
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SUMMARY:Der junge politische Brecht 1923 in München -- Seismograph und Zeitzeuge
DESCRIPTION:Bertolt Brecht politisierte in den frühen 1920er Jahren nicht nur die Bühnen der Kammerspiele und des Residenztheaters. Die Aufführungen seiner Theaterstücke zeigten auch die Bedeutung der Theater für die Zeitgenossen als Foren politischer Agitation. \nWas sich ein halbes Jahr vor dem Hitlerputsch bei einem von Nationalsozialisten hervorgerufenen Theaterskandal im Residenztheater im Mai 1923 während einer Aufführung von Brechts „Im Dickicht“ abspielte\, verfolgen wir ebenso\, wie Brechts Eindruck von Hitlers Reden im Zirkus Krone und seine Reaktion auf den Hitlerputsch selbst. \nDarüber hinaus gehen wir der Geschichte des 1923 erschienen surrealen Films „Mysterien eines Frisiersalons“ nach — Regie führten Erich Engel und Bertolt Brecht. Inwiefern dieser Film gesellschaftlicher Seismograph einer Zeit war\, deren Firniß der Menschlichkeit höchst zerbrechlich erschien\, und wie früh\, schon als Erstsemester (!) im Wintersemester 1917/18 Brecht völkische Tendenzen im Seminar von Arthur Kutscher mutig brandmarkte\, werden Themen dieses Spaziergangs sein\, der auch das Privatleben des Autors hinsichtlich gesellschaftlicher Fragen der Frauenemanzipation ausleuchtet. \nFoto: Filmszene aus „Mysterien eines Frisiersalons“\, gedreht genau vor 101 Jahren 1922 in Schwabing\, u.a. mit Karl Valentin und Carola Neher!
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SUMMARY:Der Alte Südfriedhof -- Ein Glücksort?
DESCRIPTION:Auf einem der ältesten Münchner Friedhöfe spüren wir Lebensweisheiten und Lebensmaxime verschiedenster Münchner Persönlichkeiten auf. Es sind Glücksbotschaften\, die der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit\, dem Tod oder der Liebe entsprungen sind. Sei es die populäre „Gschicht vom Brandner Kasper“ am Grab seines Schöpfers Franz von Kobell\, die zeigt\, das nicht Quantität im Leben\, sondern Beziehungsqualität zählt. Oder Carl Spitzwegs letztes Gedicht\, das vom Glück erzählt\, wenn man sich mit dem eigenen Leben ausgesöhnt hat. \nUnd immer zählt: Loslassen macht glücklich getreu dem Motto: Sammle nicht Dinge\, sondern Momente — auch bei einem Gang durch Münchens steinernes Geschicht(en)buch. \nSchauen Sie doch schon einmal vorab in unseren youtube-Film: \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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DESCRIPTION:Die Führung wurde von der VHS Germering abgesagt wegen zu geringer Anmeldungen. \nWilhelm Buschs Münchner Jahre — Eine Führung in 7 Streichen \n„Max und Moritz“ erblickten 1865 das Licht der Welt — in München! \nNeu entdecken lässt sich\, wo Wilhelm Busch seinen Verleger kennenlernte\, wie die Erfolgsgeschichte dieses Klassikers begann\, welche Münchenbezüge sich finden lassen\, wo Busch in Text und Bild moderne Positionen gegen Krieg und Tierquälerei bezog und in welchem Netzwerk zwischen Künstlerfürsten und Kunstkönigen er sich während seiner München-Aufenthalte bewegte. \nDass er\, der Niedersachse\, sogar an der Wiege von Schloss Neuschwanstein stand\, davon kann man sich im Innenministerium überzeugen. \nEndpunkt der Führung: Odeonsplatz\, Innenministerium. \n 
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DESCRIPTION:Genießen Sie bei einem Aperitif in lockerer Runde einen kulturellen Impulsvortrag im Restaurant Alte Schule — ein wunderbares Ambiente übrigens. In kleiner Gesellschaft von maximal 10 Personen haben Sie im Anschluss die Möglichkeit\, sich auszutauschen. Die wechselnden Dozent*innen — u.a. habe ich die Ehre dieses Jahr dabei zu sein — entführen Sie am jeweiligen Abend in die Welt der Kunst\, Literatur und des Theaters. \nTermine am 30.3.\, 16:30-17:30 Uhr\, 4.5. mit Anette Spieldiener\, 16:30-17:30 Uhr\, 15.06.\, 16:30-17:30 Uhr\,
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DESCRIPTION:Die Führung musste leider von der VHS Olching wegen zu weniger Anmeldungen abgesagt werden.  \nDie Akteurinnen des berühmten Fotostudio Elvira\, dessen einstige Jugendstilarchitektur nicht nur an der Fassade sondern auch in den Innenräumen begeisterte und irritierte\, sowie Getrude Fuld setzten Meilensteine in der Szene der Münchner Frauen- und Fotogeschichte. \nDem Erfolgsgeheimnis und der polittischen Dimension ihres Unternehmergeists geht der Spaziergang vom Schönfeld nach Schwabing nach. Stadtgeschichte einmal anders aus der Perspektive der Frauenfotografie! \nGut zu wissen: Endpunt Franz-Joseph-Straße nahe and er U-Bahn-Station Giselastraße. MVV-Ticket erforderlich für die Fahrt von der Universität zur Giselastraße.
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DESCRIPTION:Leider bereits ausgebucht!  \n„In meiner Vorstellung“ heißt die neue Ausstellung des Münchner Theatermuseums über die Welt der exklusiven Theateraufführungen Ludwigs II.\, die auf seinen Wunsch nur für den König allein gegeben wurden. \nEinsam im Theater sitzen? Quasi Solo-Viewing\, aber royal? Würde uns dies Freude bereiten? \nUrsprünglich hatte König Ludwig II. ganz andere Pläne mit dem Theater in München. Dann aber wählte er die exquisite Einsamkeit und wurde zum unsichtbaren Theaterkönig\, der nicht nur zuschauen\, sondern auch machen wollte. \nWie der König das Theater zu seiner persönlichen Traum- und Raumfabrik  umfunktionierte und mit viel Feuer in den gesamten Produktionsprozess eingriff — dabei unterschiedlichste Rollen übernahm vom Intendanten bis zum Akteur (innerhalb seiner theatralisierten Alltagswelt) — welche Reaktionen der Zeitgenossen und Zeitzeuginnen auftraten und warum schließlich Ludwigs ‚Vorstellungen‘ München zu einem Standort für Top-Theater-Technik erhoben\, diesem und mehr gehen wir nach. \nUnsere Führung beginnt im Theatermuseum und setzt sich in die Residenz fort. Dort lernen Sie in ausgewählten Räumen die bisher viel zu wenig ins Rampenlicht gesetzte theatrale Seite des Königs kennen. Mit der Theaterhistorikerin Anette Spieldiener und dem Germanisten / Schauspieler Michael Weiser werfen Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen der persönlichen (T)RAUMFABRIK König Ludwigs II. \nIn der Gebühr des Kombitickets 16\,50 sind die Eintritte ins Theatermuseum und die Residenz enthalten. Sie erhalten es vor Führungsbeginn im Foyer des Theatermuseums bei Anette Spieldiener.
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SUMMARY:LUDWIGS II. (T)RAUMFABRIK. Mit dem König ins Theater. Exklusive Kombi-Führung im Theatermuseum und in der Residenz
DESCRIPTION:Leider bereits ausgebucht\, nächster möglicher Termin: 30.4. \n„In meiner Vorstellung“ heißt die neue Ausstellung des Münchner Theatermuseums über die Welt der exklusiven Theateraufführungen Ludwigs II.\, die auf seinen Wunsch nur für den König allein gegeben wurden. \nEinsam im Theater sitzen? Quasi Solo-Viewing\, aber royal? Würde uns dies Freude bereiten? \nUrsprünglich hatte König Ludwig II. ganz andere Pläne mit dem Theater in München. Dann aber wählte er die exquisite Einsamkeit und wurde zum unsichtbaren Theaterkönig\, der nicht nur zuschauen\, sondern auch machen wollte. \nWie der König das Theater zu seiner persönlichen Traum- und Raumfabrik  umfunktionierte und mit viel Feuer in den gesamten Produktionsprozess eingriff — dabei unterschiedlichste Rollen übernahm vom Intendanten bis zum Akteur (innerhalb seiner theatralisierten Alltagswelt) — welche Reaktionen der Zeitgenossen und Zeitzeuginnen auftraten und warum schließlich Ludwigs ‚Vorstellungen‘ München zu einem Standort für Top-Theater-Technik erhoben\, diesem und mehr gehen wir nach. \nUnsere Führung beginnt im Theatermuseum und setzt sich über einen exklusiven Sondereingang in die Residenz fort. Dort lernen Sie in ausgewählten Räumen die bisher viel zu wenig ins Rampenlicht gesetzte theatrale Seite des Königs kennen. Mit der Theaterhistorikerin Anette Spieldiener und dem Germanisten / Schauspieler Michael Weiser werfen Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen der persönlichen (T)RAUMFABRIK König Ludwigs II. \nIn der Gebühr des Kombitickets 16\,50 sind die Eintritte ins Theatermuseum und die Residenz enthalten. Sie erhalten es vor Führungsbeginn im Foyer des Theatermuseums bei Anette Spieldiener.
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SUMMARY:20 Jahre Fünf Höfe -- die Fünf Höfe neu entdeckt
DESCRIPTION:LEIDER AUSGEBUCHT! NÄCHSTER TERMIN: 20. Mai \n2023 feiert München 20 Jahre FÜNF HÖFE. \nSeit 20 Jahren flanieren wir durch die Passagen\, shoppen\, kaufen ein\, besuchen die Ausstellungen in der Hypokunsthalle\, bestaunen „Sphere“\, die Installation im Viscardihof\, trinken hie und da einen Espresso und schauen in die Schaufenster. \nIch möchte Sie gerne zum Verweilen einladen\, um den versteckten verstreuten Botschaften auf die Spur zu kommen. Sie lassen Bezüge zur Philosophie Michel Foucaults ebenso aufleuchten wie zum lebenspraktischen Büchlein „Glück“ des Philosophen Wilhelm Schmid. Ein Plädoyer für ein Leben mit Eros findet sich obendrein. Ein philosophischer Höfe- und Passagenbesuch der besonderen Art.
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SUMMARY:Franz Graf Pocci -- Zeichner\, Dichter\, Komponist. Herzlich willkommen zum Vortrag in Gröbenzell!
DESCRIPTION:„Ich lebe einen so zersplitterten Tag“ sagte Franz Graf Pocci selbst einmal von sich. Kein Wunder: er diente loyal in verschiedenen Funktionen unter drei bayerischen Königen in der Residenz\, war ständig dichterisch und musikalisch von der Muse geküsst und stürzte sich in ein geselliges (Abend-)Leben in der damaligen High Society. Ein Leben im Burn-on für Kultur und gegen Krieg. \nIn meiner Präsentation zeige ich Ihnen die mit so viel Esprit und Witz gestalteten Selbstkarikaturen Poccis\, rezitiere wesentliche seiner Gedichte und Lieder und stelle seine Lebensmaxime als Impuls für unser Leben heute vor.
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SUMMARY:Karl Valentin in München
DESCRIPTION:Wie kam es eigentlich zur Gründung des Valentin-Karlstadt-Musäums? Dieser Frage gehen wir bei einem Spaziergang vom Karl Valentin-Brunnen am Viktualienmarkt zum Isartor nach\, der natürlich auch Karl Valentin und Liesl Karlstadts Biographien beleuchtet.  Zwei imaginäre Hunde und eine imaginäre Katze begleiten dabei unseren Weg. Wir vergleichen die beiden Volkssängerbrunnen\, die an Valentin und Liesl Karlstadt erinnern\, und schließen mit einer Musäumsvisite die Führung ab. Es geht also von außen nach innen — übrigens nicht nur betreffend der Route\, sondern auch betreffend der beiden Komiker\, Künstler und Menschen.
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SUMMARY:Frauen hinter der Kamera -- Start up 1900
DESCRIPTION:Die Akteurinnen des „Fotostudio Elvira“ sowie Getrude Fuld setzten Meilensteine in der Szene der Münchner Frauen- und Fotogeschichte. Dem Erfolgsgeheimnis und der politischen Dimension ihres Unternehmergeists geht der Spaziergang vom Schönfeld nach Schwabing nach. \nMVV-Ticket erforderlich für die Fahrt von der Universität zur Giselastraße. \n 
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SUMMARY:Start up! 1900 -- Frauen hinter der Kamera. Führung durch die Sonderausstellung des Theatermuseums
DESCRIPTION:Annette Kolb mit ihrem Markenzeichen Hut\, Wilhelm Hausenstein 1934 skeptisch sorgenvoll schauend\, die Fechterin Helene Mayer mit an die Stirn gelehntem Florett\, Thomas Mann in Denkerpose\, C.G. Jung mit dem eigenen Schatten und Max Beckmann total frontal sowie die erste Garde bedeutender Schauspieler*innen und Tänzer*innen — sie alle fanden sich vor den Kameras der berühmten Fotografinnen\, der Schwestern Nini und Carry Hess in Frankfurt ein. \nWie es zu den kunstvollen Fotografien kam\, welches psychologische Fingerspitzengefühl sie hatten\, was das ästhetische Novum  der Schwestern ausmachte und vor allem ihr Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus\, erzählt die neue Ausstellung im Münchner Theatermuseum\, die auch Meilensteine der Münchner Frauen- und Fotografinnengeschichte aufgreift — von den Fotokünstlerinnen des 1886 gegründeten Ateliers Elvira bis zu Gertrude Fuld und ihrem durch Zeitumstände zerklüfteten Lebensweg. \n(Ausstellungsdauer bis 8.3. Weltfrauentag)
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DESCRIPTION:Annette Kolb mit ihrem Markenzeichen Hut\, Wilhelm Hausenstein 1934 skeptisch sorgenvoll schauend\, die Fechterin Helene Mayer mit an die Stirn gelehntem Florett\, Thomas Mann in Denkerpose\, C.G. Jung mit dem eigenen Schatten und Max Beckmann total frontal sowie die erste Garde bedeutender Schauspieler*innen und Tänzer*innen — sie alle fanden sich vor den Kameras der berühmten Fotografinnen\, der Schwestern Nini und Carry Hess in Frankfurt ein. \nWie es zu den kunstvollen Fotografien kam\, welches psychologische Fingerspitzengefühl sie hatten\, was das ästhetische Novum  der Schwestern ausmachte und vor allem ihr Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus\, erzählt die neue Ausstellung im Münchner Theatermuseum\, die auch Meilensteine der Münchner Frauen- und Fotografinnengeschichte aufgreift — von den Fotokünstlerinnen des 1886 gegründeten Ateliers Elvira bis zu Gertrude Fuld und ihrem durch Zeitumstände zerklüfteten Lebensweg. \n(Ausstellungsdauer bis 8.3. Weltfrauentag)
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SUMMARY:Glücksorte in den FÜNF HÖFEN -- Entdecken statt shoppen
DESCRIPTION:Ein Höfe- und Passagenbesuch der anderen Art \nDurch die Fünf Höfe der Stararchitekten Herzog und De Meuron läuft man meist nur schnellen Schrittes oder konzentriert sich auf die Schaufensterauslagen. \nEin Verweilen und genauer Blick lohnt sich dabei sehr\, um versteckten Botschaften auf die Spur zu kommen: Die in der Passage verstreuten Textbotschaften lassen Bezüge zur Philosophie Michel Foucaults ebenso aufleuchten wie zum lebenspraktischen Büchlein „Glück“ des Philosophen Wilhelm Schmid. Ein Plädoyer für ein Leben mit Eros findet sich obendrein. \nEin philosophischer Höfe- und Passagenbesuch der besonderen Art.
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LOCATION:Treff: Eingang zur Kunsthalle\, Theatinerstr. 8\, München\, 80333
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SUMMARY:♀︎Start up 1900! Frauen hinter der Kamera. Führung in der aktuellen Ausstellung des Münchner Theatermuseums
DESCRIPTION:Annette Kolb mit ihrem Markenzeichen Hut\, Wilhelm Hausenstein 1934 skeptisch sorgenvoll schauend\, die Fechterin Helene Mayer mit an die Stirn gelehntem Florett\, Thomas Mann in Denkerpose\, C.G. Jung mit dem eigenen Schatten und Max Beckmann total frontal sowie die erste Garde bedeutender Schauspieler*innen und Tänzer*innen — sie alle fanden sich vor den Kameras der berühmten Fotografinnen\, der Schwestern Nini und Carry Hess in Frankfurt ein. \nWie es zu den kunstvollen Fotografien kam\, welches psychologische Fingerspitzengefühl sie hatten\, was das ästhetische Novum  der Schwestern ausmachte und vor allem ihr Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus\, erzählt die neue Ausstellung im Münchner Theatermuseum\, die auch Meilensteine der Münchner Frauen- und Fotografinnengeschichte aufgreift — von den Fotokünstlerinnen des 1886 gegründeten Ateliers Elvira bis zu Gertrude Fuld und ihrem durch Zeitumstände zerklüfteten Lebensweg. \n(Ausstellungsdauer bis 8.3. Weltfrauentag) \n 
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SUMMARY:Der Alte Südfriedhof -- Ein Glücksort?
DESCRIPTION:Auf einem der ältesten Münchner Friedhöfe finden sich Lebensweisheiten und Lebensmaxime verschiedenster Münchner Persönlichkeiten. Oftmals sind dies Glücksbotschaften\, die der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit\, dem Tod oder der Liebe entsprungen sind. \nSei es die „Gschicht vom Brandner Kasper“ am Grab von Franz von Kobell\, die zeigt\, das nicht Quantität\, sondern Qualität zählt\, oder Carl Spitzwegs letztes Gedicht\, das das Glück aufzeigt\, wenn man sich mit dem eigenen Leben ausgesöhnt hat. Und immer zählt: Loslassen macht glücklich getreu dem Motto: Sammle nicht Dinge\, sondern Momente — auch bei einem Gang durch Münchens steinernes Geschicht(en)buch. \nHier Impressionen unserer Gäste der letzten Führungen\, ein kleiner Kommentar von Michael Weiser und ein Buchtipp… \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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LOCATION:St. Stephan am Alten Südfriedhof\, Stephansplatz 2\, München\, Bayern\, 80337
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SUMMARY:♀︎Start up 1900! Frauen hinter der Kamera. Führung in der aktuellen Ausstellung des Münchner Theatermuseums.
DESCRIPTION:Annette Kolb mit ihrem Markenzeichen Hut\, Wilhelm Hausenstein 1934 skeptisch sorgenvoll schauend\, die Fechterin Helene Mayer mit an die Stirn gelehntem Florett\, Thomas Mann in Denkerpose\, C.G. Jung mit dem eigenen Schatten und Max Beckmann total frontal sowie die erste Garde bedeutender Schauspieler*innen und Tänzer*innen — sie alle fanden sich vor den Kameras der berühmten Fotografinnen\, der Schwestern Nini und Carry Hess in Frankfurt ein. \nWie es zu den kunstvollen Fotografien kam\, welches psychologische Fingerspitzengefühl sie hatten\, was das ästhetische Novum  der Schwestern ausmachte und vor allem ihr Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus\, erzählt die neue Ausstellung im Münchner Theatermuseum\, die auch Meilensteine der Münchner Frauen- und Fotografinnengeschichte aufgreift — von den Fotokünstlerinnen des 1886 gegründeten Ateliers Elvira bis zu Gertrude Fuld und ihrem durch Zeitumstände zerklüfteten Lebensweg. \n(Ausstellungsdauer bis 8.3. Weltfrauentag) \nNachweis des verwendeten Fotos: \nTitelseite von „Das Illusrtrierte Blatt\, Frankfurter Illustrierte“\, 29.12.1932\, Nr. 51\, 20. Jg.
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DESCRIPTION:Annette Kolb mit ihrem Markenzeichen Hut\, Wilhelm Hausenstein 1934 skeptisch sorgenvoll schauend\, die Fechterin Helene Mayer mit an die Stirn gelehntem Florett\, Thomas Mann in Denkerpose\, C.G. Jung mit dem eigenen Schatten und Max Beckmann total frontal sowie die erste Garde bedeutender Schauspieler*innen und Tänzer*innen — sie alle fanden sich vor den Kameras der berühmten Fotografinnen\, der Schwestern Nini und Carry Hess in Frankfurt ein. \nWie es zu den kunstvollen Fotografien kam\, welches psychologische Fingerspitzengefühl sie hatten\, was das ästhetische Novum  der Schwestern ausmachte und vor allem ihr Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus\, erzählt die neue Ausstellung im Münchner Theatermuseum\, die auch Meilensteine der Münchner Frauen- und Fotografinnengeschichte aufgreift — von den Fotokünstlerinnen des 1886 gegründeten Ateliers Elvira bis zu Gertrude Fuld und ihrem durch Zeitumstände zerklüfteten Lebensweg. \n(Ausstellungsdauer bis 8.3. Weltfrauentag) \nNachweis des verwendeten Fotos:  \nTitelseite von „Das Illustrierte Blatt. Frankfurter Illustrierte. 2. Juni 1932\, Nr. 21\, 20. Jg.
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DESCRIPTION:Annette Kolb mit ihrem Markenzeichen Hut\, Wilhelm Hausenstein 1934 skeptisch sorgenvoll schauend\, die Fechterin Helene Mayer mit an die Stirn gelehntem Florett\, Thomas Mann in Denkerpose\, C.G. Jung mit dem eigenen Schatten und Max Beckmann total frontal sowie die erste Garde bedeutender Schauspieler*innen und Tänzer*innen — sie alle fanden sich vor den Kameras der berühmten Fotografinnen\, der Schwestern Nini und Carry Hess in Frankfurt ein. \nWie es zu den kunstvollen Fotografien kam\, welches psychologische Fingerspitzengefühl sie hatten\, was das ästhetische Novum  der Schwestern ausmachte und vor allem ihr Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus\, erzählt die neue Ausstellung im Münchner Theatermuseum\, die auch Meilensteine der Münchner Frauen- und Fotografinnengeschichte aufgreift — von den Fotokünstlerinnen des 1886 gegründeten Ateliers Elvira bis zu Gertrude Fuld und ihrem durch Zeitumstände zerklüfteten Lebensweg. \n(Ausstellungsdauer bis 8.3. Weltfrauentag) \nNachweis des verwendeten Fotos: \nClaire Waldoff (Hannelore)\, Autogramm-Fotopostkarte 1933\, Copyright Nini & Carry Hess\, Theaterwissenschaftliche Sammlung Universität zu Köln.
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SUMMARY:Fassbinders Leben -- "I've survived R.W.F." (Rudolf Waldemar Brem)
DESCRIPTION:Der Schauspieler Rudolf Waldemar Brem\, einstiges Ensemblemitglied Fassbinders\, trug einmal als Special-Gast bei einer meiner Führungen im Theatermuseum ein T-Shirt mit der Aufschrift „I’ve survived R.W.F.“ Ja\, mitunter galt es\, das politisch provokative\, exzessiv körperliche Theater als Schauspieler bei Rainer Werner Fassbinder erst einmal zu überleben. Manche trugen Spuren für ihr Leben davon. \nMein Online-Vortrag zeigt Fassbinders Nachkriegskindheit und den Beitrag seines Theaters zur Subkultur der 1960er Jahre in München. Wir tauchen in Keller ab\, wo gespielt wurde\, in ehemalige Kinos\, die zu Bühnen umgewandelt wurden und in denen das Publikum zuweilen hinter Gitter saß. Welche Rolle einige Künstlerkollegen aus dieser Szene in der RAF spielten\, geht dieser politisch-theatrale Ausflug in die wilden 1960er Jahre nach.
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LOCATION:Videokonferenz\, Online-Kurs
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SUMMARY:Die Höfe im Herzen der Stadt -- versteckt\, verträumt\, verschwunden?
DESCRIPTION:Ein bunte Tour von Hof zu Hof gefällig? Münchens Innenhöfe gleichen einem farbigen Fächer\, dessen reiches Spektrum ganze 10 Jahrhunderte Stadtgeschichte lebendig werden lässt. \nEntdecken Sie: Eine Lebenstreppe und ein Lebenslabyrinth\, den Brunnen mit dem so abstrakten Titel „Konkave und konvexe Formen“\, Scheinfassaden und Sparfassaden\, kaiserliche Kletteraffen und königliche Reitpferde\, Wunden des Zweiten Weltkriegs und revitalisierte Höfe\, Hängende Gärten und Spiegelpailletten und nicht zu vergessen die Bewohnerinnen und Bewohner hinter den Höfen: Nonnen und Mönche\, Herzöge\, Kurfürsten\, Könige\, ein Kaiser und die Schickimicki. Wir suchen uns einen Weg durch diese Fülle und erweitern unseren Blick auf scheinbar Altgewohntes.
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LOCATION:Treff: Marienplatz\, Mariensäule\, Marienplatz 1\, München\, 80331
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SUMMARY:Ein virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus: Memory Loops in München
DESCRIPTION:Dieses Denkmal hat keinen konkreten Ort und ist doch in München allgegenwärtig An 60 ausgewählten Plätzen in der Stadt verbinden uns quadratische blaue Tafeln versehen mit jeweils eine Telefonnummer und der Internetadresse www.memoryloops.net mit Zeitzeugenberichten\, die auf Tonspuren festgehalten sind. \nAnette Spieldiener wird dieses virtuelle Denkmal mit seinen über 24 Stunden umfassenden Audiomaterial\, den Wettbewerb im Vorfeld sowie die Arbeitsweise der Künstlerin vorstellen. \nGemeinsam werden online ausgewählte Tonspuren angehört. Das Medium Zoom ist ideal\, denn es ermöglicht das gemeinsame Hören von Erinnerungen\, welches im Stadtraum so nicht möglich wäre. \nDas englische Wort „Re-member“ spielt in der ersten\, für diesen Vortrag ausgewählten Tonspur eine maßgebliche Rolle\, denn es wird darin der Fokus darauf gelegt\, durch Erinnerung wieder ein Mitglied\, ein „member“ der Gesellschaft zu sein und zu bleiben. \n 
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LOCATION:Videokonferenz\, Online-Kurs
CATEGORIES:Alle Stadtführungen,Videokonferenz
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