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SUMMARY:Ingeborg Bachmann
DESCRIPTION:Am Vorabend ihres 51. Todestags (17.10.) verfolgen wir die Spuren der Poeta assoluta in München und suchen private und berufliche Kreuzungspunkte Ingeborg Bachmanns auf. \nDa ihre emotionalen Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch jenes Münchner Jahr quasi rahmten\, nehmen wir Einblick in die Korrespondenz der jeweils Liebenden und die Aufenthalte Celans und Frischs in München. Daneben tauchen wir in den Briefwechsel von Henry Kissinger und Ingeborg Bachmann ein\, durch den ich nachweisen kann\, dass Kissinger die Autorin in den Wochen vor Weihnachten 1957 in München besuchte. \nEs entfalten sich facettenreich sowohl Bachmanns innere Landschaft zwischen Beziehungssehnsucht\, Kinderwunsch und Karriereplanung\, wie die berufliche Landkarte mit den Knotenpunkten Bayerischer Rundfunk\, Piper Verlag\, dem Kontakt der Gruppe 47 und damit in Verbindung stehenden Gedichten und Hörspielen. \n 
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SUMMARY:"Ein durchziehender Komet" -- Ingeborg Bachmanns kurzes Münchner Jahr 1957/58. FINDET LEIDER NICHT STATT\, DA VHS München Ost leider keine Anmeldungen bekam
DESCRIPTION:Anlässlich ihres 51. Todestags (17.10.) verfolgen wir die Spuren der Poeta assoluta in München und suchen private und berufliche Kreuzungspunkte Ingeborg Bachmanns auf. \nDa ihre emotionalen Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch jenes Münchner Jahr quasi rahmten\, nehmen wir Einblick in die Korrespondenz der jeweils Liebenden und die Aufenthalte Celans und Frischs in München. Daneben tauchen wir in den Briefwechsel von Henry Kissinger und Ingeborg Bachmann ein\, durch den ich nachweisen kann\, dass Kissinger die Autorin in den Wochen vor Weihnachten 1957 in München besuchte. \nEs entfalten sich facettenreich sowohl Bachmanns innere Landschaft zwischen Beziehungssehnsucht\, Kinderwunsch und Karriereplanung\, wie die berufliche Landkarte mit den Knotenpunkten Bayerischer Rundfunk\, Piper Verlag\, dem Kontakt der Gruppe 47 und damit in Verbindung stehenden Gedichten und Hörspielen. \nTreffpunkt: Leopoldstr. Ecke Franz-Joseph-Straße (U-Bahnstation Giselastraße) \nEndpunkt: Ludwigstraße\, Höhe Ludwigskirche
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SUMMARY:"Ein durchziehender Komet" -- Ingeborg Bachmanns kurzes Münchner Jahr 1957/58. LEIDER ABGESAGT VON VHS GERMERING!
DESCRIPTION:Anlässlich ihres 51. Todestags (17.10.) verfolgen wir die Spuren der Poeta assoluta in München und suchen private und berufliche Kreuzungspunkte Ingeborg Bachmanns auf. \nDa ihre emotionalen Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch jenes Münchner Jahr quasi rahmten\, nehmen wir Einblick in die Korrespondenz der jeweils Liebenden und die Aufenthalte Celans und Frischs in München. Daneben tauchen wir in den Briefwechsel von Henry Kissinger und Ingeborg Bachmann ein\, durch den ich nachweisen kann\, dass Kissinger die Autorin in den Wochen vor Weihnachten 1957 in München besuchte. \nEs entfalten sich facettenreich sowohl Bachmanns innere Landschaft zwischen Beziehungssehnsucht\, Kinderwunsch und Karriereplanung\, wie die berufliche Landkarte mit den Knotenpunkten Bayerischer Rundfunk\, Piper Verlag\, dem Kontakt der Gruppe 47 und damit in Verbindung stehenden Gedichten und Hörspielen. \nTreffpunkt: Leopoldstr. Ecke Franz-Joseph-Straße (U-Bahnstation Giselastraße) \nEndpunkt: Ludwigstraße\, Höhe Ludwigskirche \nAnmeldung erbeten über VHS Germering\, hier der LINK \nhttps://vhs-germering.de/Veranstaltung/cmx667161c84fcac.html
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SUMMARY:"Ein durchziehender Komet" -- Ingeborg Bachmanns kurzes Münchner Jahr 1957/58. TEILNAHME AUCH OHNE ANMELDUNG MÖGLICH!
DESCRIPTION:Anlässlich ihres 51. Todestags (17.10.) verfolgen wir die Spuren der Poeta assoluta in München und suchen private und berufliche Kreuzungspunkte Ingeborg Bachmanns auf. \nDa ihre emotionalen Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch jenes Münchner Jahr quasi rahmten\, nehmen wir Einblick in die Korrespondenz der jeweils Liebenden und die Aufenthalte Celans und Frischs in München. Daneben tauchen wir in den Briefwechsel von Henry Kissinger und Ingeborg Bachmann ein\, durch den ich nachweisen kann\, dass Kissinger die Autorin in den Wochen vor Weihnachten 1957 in München besuchte. \nEs entfalten sich facettenreich sowohl Bachmanns innere Landschaft zwischen Beziehungssehnsucht\, Kinderwunsch und Karriereplanung\, wie die berufliche Landkarte mit den Knotenpunkten Bayerischer Rundfunk\, Piper Verlag\, dem Kontakt der Gruppe 47 und damit in Verbindung stehenden Gedichten und Hörspielen. \nTreffpunkt: Leopoldstr. Ecke Franz-Joseph-Straße (U-Bahnstation Giselastraße) \nEndpunkt: Ludwigstraße\, Höhe Ludwigskirche \nHier der Link zur Anmeldung bei VHS München Nord: \nhttps://www.vhs-nord.de/programm/kurs/Ingeborg-Bachmann/A1850
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SUMMARY:"Ein durchziehender Komet" -- Ingeborg Bachmanns kurzes Münchner Jahr 1957/58
DESCRIPTION:Anlässlich ihres 51. Todestags (17.10.) verfolgen wir die Spuren der Poeta assoluta in München und suchen private und berufliche Kreuzungspunkte Ingeborg Bachmanns auf. \nDa ihre emotionalen Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch jenes Münchner Jahr quasi rahmten\, nehmen wir Einblick in die Korrespondenz der jeweils Liebenden und die Aufenthalte Celans und Frischs in München. Daneben tauchen wir in den Briefwechsel von Henry Kissinger und Ingeborg Bachmann ein\, durch den ich nachweisen kann\, dass Kissinger die Autorin in den Wochen vor Weihnachten 1957 in München besuchte. \nEs entfalten sich facettenreich sowohl Bachmanns innere Landschaft zwischen Beziehungssehnsucht\, Kinderwunsch und Karriereplanung\, wie die berufliche Landkarte mit den Knotenpunkten Bayerischer Rundfunk\, Piper Verlag\, dem Kontakt der Gruppe 47 und damit in Verbindung stehenden Gedichten und Hörspielen. \nTreffpunkt: Leopoldstr. Ecke Franz-Joseph-Straße (U-Bahnstation Giselastraße) \nEndpunkt: Ludwigstraße\, Höhe Ludwigskirche
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SUMMARY:Neustart 1900! Zeit der Verwandlung -- Hypnose\, freier Tanz\, klingende Farben
DESCRIPTION:Influencer*innen aus Paris\, London\, Wien stiegen um 1900 im Bayerischen Hof ab. Zwischen Nobelhotel\, Café Luitpold\, dem Odeon und sog. „Dritten Orten“ konnte man den Klang der Farben\, Hypnose\, spiritistische Séancen und Psychoanalyse mitten im Café erleben\, non-binär lieben\, barfuß und frei tanzen. Türen öffneten sich\, durch die wir heute gehen. Die Türöffner: die Tänzer*innen Duncan\, Sacharoff und eine ‚Schlafende‘\, die Dichter Rilke\, Wedekind\, Mann\, Salonièren\, Galeristen\, die Malerinnen Käthe Kollwitz\, Rosa Pfäffinger\, Gabriele Münter\, der Blaue Reiter und: ein Picasso aus der Rosa Periode. Zum aktuellen Buch „Zeit der Verwandlung“ ein Ritt durch die Geschichte der Bohème und mittendrin: die preisgekrönte Salvator-Garage.
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SUMMARY:Neustart 1900! -- Hypnose\, freier Tanz\, klingende Farben. Noch Plätze frei!
DESCRIPTION:Influencer*innen aus Paris\, London\, Wien stiegen um 1900 im Bayerischen Hof ab. Zwischen Nobelhotel\, Café Luitpold\, dem Odeon und sog. „Dritten Orten“ konnte man den Klang der Farben\, Hypnose\, spiritistische Séancen und Psychoanalyse mitten im Café erleben\, non-binär lieben\, barfuß und frei tanzen. Türen öffneten sich\, durch die wir heute gehen. Die Türöffner: die Tänzer*innen Duncan\, Sacharoff und eine ‚Schlafende‘\, die Dichter Rilke\, Wedekind\, Mann\, Salonièren\, Galeristen\, die Malerinnen Käthe Kollwitz\, Rosa Pfäffinger\, Gabriele Münter\, der Blaue Reiter und: ein Picasso aus der Rosa Periode. Zum aktuellen Buch „Zeit der Verwandlung“ ein Ritt durch die Geschichte der Bohème und mittendrin: die preisgekrönte Salvator-Garage.
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SUMMARY:Wege durch Lieder -- Vortrag mit Musik und Kunst
DESCRIPTION:Geistliches Lied wird in diesem innovativen Format von moderner Kunst interpretiert (Idee und Vortrag\, Anette Spieldiener; Kunst\, Susanne Brösamle)  \nAn jedem ersten Mittwoch im Monat gestalte ich in der außergewöhnlichen\, alle 5 Weltreligionen repräsentierenden Kirche des Klinikums rechts der Isar\, wo ich als Kantorin und Organistin arbeite\, einen kostenlosen Vortrag mit Musik. \nIm Zentrum steht jeweils ein Kirchenlied\, seine Geschichte\, seine Poetik und — das Besondere an diesem Format — ein Kunstwerk\, das mit diesem Lied in Verbindung steht oder extra für dieses von der Künstlerin Susanne Brösamle gestaltet wird. Das Kunstwerk erhalten Sie jeweils kostenlos als Fotopostkarte! \nDie Veranstaltung findet um 18:45 Uhr  in der Klinikkirche statt\, die Sie ganz in der Nähe des Haupteingangs\, Ismaninger Straße 22\, erreichen können.
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LOCATION:Klinikum rechts der Isar\, Ismaningerstr. 22\, München\, Bayern\, 81675\, Deutschland
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SUMMARY:Weiße Tauben statt Weltuntergang -- Den Friedensmachern und Friedensmacherinnen auf der Spur
DESCRIPTION:„Es reicht nicht aus den Krieg zu gewinnen. Es ist wichtiger\, den Frieden zu organisieren.“ Dieser Gedanke von Aristoteles motiviert München zu beleuchten nach Orten\, wo man Friedensmacher:innen\,  ihren Ideen und ihrem Engagement begegnen konnte. \nLudwig Quidde\, Michael Ende\, Ingeborg Bachmann\, Anita Augspurg\, Wilhelm Hausenstein u.a. \nWir passieren Plätze\, die vom Krieg erzählen könnten (!)\, doch dank Umwertung zeigen\, dass das Denken die Richtung wechseln kann\, vom Krieg zum Frieden\, der nie etwas Passives ist\, sondern stets höchste Aktivität verlangt. \nInfo zum Foto: \nDas Foto oben zeigt die als Mosaik gestaltete Personifikation des Friedens an der westlichen Sockelzone des Friedensengels.
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LOCATION:Treff: Skulptur Walking Man\, Leopoldstr. 36\, München\, 80802
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SUMMARY:Kafka bleibt -- Eine Literaturikone in der Kunststadt München
DESCRIPTION:München spielt für Franz Kafka (1883-1924) verschiedenste Rollen: als mögliche Studienstadt\, touristischer Magnet\, Literaturzentrum\, „Zusammenkunftsort“ mit seiner Verlobten Felice Bauer  oder zum Networking. Mit Originalzitaten spazieren wir zu Orten\, die er in Briefen erwähnt\, wo er übernachtet\, vorträgt\, zu Fuß oder mit dem Taxi unterwegs ist. \n1903 schnuppert der Prager Jura-Stundet erstmals Münchner Luft. Fünf Jahre später tritt er mit Texten in einer Münchner Zeitschrift zum ersten Mal an die Öffentlichkeit und wird hier zum Schriftsteller. Eine Auswahl lassen wir mit verschiedenen Plätzen im Stadtraum poetisch in Dialog treten\, zum Beispiel den Text „Die Bäume“ in einem Innenhof mit scheinbar wurzellosen Platanen. \nWelche München-Highlights er 1911 bei einer Sightseeing-Blitztour ansteuert\, wo er zwischen avantgardistischen Bildern seine Lesung „In der Strafkolonie“ performt\, die zwar negativ rezensiert doch im literarischen Gedächtnis Münchens nachhallt\, deckt der Spaziergang auf…
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LOCATION:Treff: Brunnen im alten botanischen Garten\, Elisenstraße\, München
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SUMMARY:"sichtbar unsichtbar" -- Erinnerungskultur in München Teil II
DESCRIPTION:Orte der Erinnerung an Opfer von Gewaltverbrechen des Nationalsozialismus verschränken die Zeitebenen. Aus dem heutigen Stadtraum blicken wir auf Ereignisse der Vergangenheit. An welche Personen wird wo erinnert? Mittels welcher Medien wird den Opfern der Pogromnacht am 9.11.1938 gedacht? Werden die Täterinnen und Täter genannt? Werden Brücken gebaut zu anderen traumatischen Gewalterinnerungen? \nGleichzeitig blicken wir in die Zukunft. Was lernen wir an diesen Orten für heute und morgen? Wie gehen wir persönlich und als Stadtgesellschaft mit den Plätzen der Erinnerung um? Inwieweit befördern die Erinnerungsorte ein kritisches Geschichtsbewusstsein? Sind historische Wunden in München eher sichtbar oder eher unsichtbar? Diesen Fragen gehen wir nach bei einem Spaziergang vom Platz der Opfer des Nationalsozialismus und dem Mahnmahl für die ermordeten Sinti und Roma über Erinnerungszeichen an den historischen Rathäusern bis zum Oberanger\, wo Kurt Eisner multimedial zum menschlichen Handeln inspiriert. \nDie Führung endet am Oberanger.
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LOCATION:Platz der Opfer des Nationalsozialismus\, Brienner Str. 14\, München\, Bayern\, 80333
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SUMMARY:Die Maximilianstraße -- erlesen! Flanieren mit Büchern auf Münchens Prachtmeile. LEIDER ABGESAGT VON VHS GERMERING WEGEN ZU WENIG TEILNEHMENDEN!
DESCRIPTION:Bücher zu Themen wie Eleganz\, interkulturellem Leben\, der Boheme oder einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Stadtgeschichte sind mit der Maximiliansstraße verknüpft. \nEiner Straße wie einem Panoptikum mit Theatern\, Mode\, Museen\, Münchens größtem Spiegel\, Tram- und Fahrradgeschichten\, berühmten Namen wie Adele Spitzeder\, Ibsen\, Ingeborg Bachmann\, Henry Kissinger\, Moshammer… \nWie Spitzweg über den „Maximilianstil“ mit spitzer Feder spottete\, welches Hotel im Glanze von 1000 Glühbirnen für Furore sorgte und warum gerade in dieser Straße Erinnerungskultur großgeschrieben werden muss\, erfährt man obendrein.
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LOCATION:Museum Fünf Kontinente\, Maximilianstr. 42\, München\, Bayern\, 80538\, Deutschland
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SUMMARY:Der Alte Südfriedhof: Glücksbotschaften auf Grabsteinen
DESCRIPTION:Lebensmaxime verschiedenster Münchner Persönlichkeiten entspringen gerade der Auseinandersetzung mit dem Tod oder der Liebe. Franz von Kobells Brandner Kaspar lehrt\, dass nicht Quantität\, sondern Qualität zählt. Carl Spitzwegs letztes Gedicht motiviert zur Aussöhnung mit dem eigenen Leben. Und immer zählt: Loslassen macht glücklich getreu dem Motto: Sammle nicht Dinge\, sondern Momente — gerade bei einem Gang durch einen der schönsten Friedhöfe. \nAlle Teilnehmenden erhalten ein schönes Skript mit unseren entdeckten Schätzen auf einem der interessantesten und schönsten Friedhöfe Europas! \nDiese Führung ist unser Beitrag zur Langen Nacht der Philosophie! \n \n 
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LOCATION:Treff: Eingang am Stephansplatz\, Stephansplatz\, München\, 80337
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SUMMARY:Kafka bleibt: Die Literaturikone in der Kunststadt. Geänderte Anfangszeit: 12 Uhr!
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Aufgrund der Ankündigung der VHS Pullach\, dass Start der Führung um 12 Uhr bereits ist\, habe ich heute\, am 18.11. den Termin auf 12 Uhr gesetzt und hoffe sehr auf Ihr Verständnis! \nMünchen spielt für Franz Kafka (1883-1924) verschiedenste Rollen: als mögliche Studienstadt\, touristischer Magnet\, Literaturzentrum\, „Zusammenkunftsort“ mit seiner Verlobten Felice Bauer  oder zum Networking. Mit Originalzitaten spazieren wir zu Orten\, die er in Briefen erwähnt\, wo er übernachtet\, vorträgt\, zu Fuß oder mit dem Taxi unterwegs ist. \n1903 schnuppert der Prager Jura-Stundet erstmals Münchner Luft. Fünf Jahre später tritt er mit Texten in einer Münchner Zeitschrift zum ersten Mal an die Öffentlichkeit und wird hier zum Schriftsteller. Eine Auswahl lassen wir mit verschiedenen Plätzen im Stadtraum poetisch in Dialog treten\, zum Beispiel den Text „Die Bäume“ in einem Innenhof mit scheinbar wurzellosen Platanen. \nWelche München-Highlights er 1911 bei einer Sightseeing-Blitztour ansteuert\, wo er zwischen avantgardistischen Bildern seine Lesung „In der Strafkolonie“ performt\, die zwar negativ rezensiert doch im literarischen Gedächtnis Münchens nachhallt\, deckt der Spaziergang auf… \n 
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LOCATION:Treff: Brunnen im alten botanischen Garten\, Elisenstraße\, München
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils. ENTFÄLLT LEIDER WEGEN ERKRANKUNG!
DESCRIPTION:Hinweis: Leider entfällt am 1.12. meine erste Führung in der Ausstellung des Theatermuseums\, da ich eine starke Bronchitis habe. Ich bitte um Ihr Verständnis!  \nApplaus!  Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nFührungsgebühr: 10 EUR + erm. Eintritt ins Theatermuseum 4 EUR.  \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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SUMMARY:Theater und Tanz im Jugendstil! Kombiführung in der Ausstellung des Theatermuseums und Besichtigung des ehem. Odeons
DESCRIPTION:Eine Führung zu den schillerndsten Protagonist*innen der Münchner Theatermoderne. Um 1900 sorgten Schattenspiele\, Unterwasser-Architektur und eine Schlaftänzerin für Furore… \nDie Führung mit zwei Stationen beginnt im Deutschen Theatermuseum in den Hofgarten-Arkaden. Hier beleuchtet die Ausstellung Kunst und Bühne Spielorte des Münchner Jugendstils und die Theatererneuerungen um 1900. Es ist eine rasante Zeit\, in der sich die Kunst grundlegend erneuert und München zum Hotspot des Jugendstils wird. Neue Theaterbauten entstehen\, wie die Münchner Kammerspiele oder das Münchner Künstlertheater auf der Theresienhöhe mit seiner neuartigen Reliefbühne. Weg vom Realismus war die Losung. Das Mystische\, Unterbewusste\, Traumhafte stand im Zentrum. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch folgt ein Spaziergang zum Odeonsplatz\, wo das ehemalige Konzerthaus Odeon – heute das Innenministerium – seine Tore öffnet. Hier feierte um 1900 insbesondere der neuartige Ausdruckstanz große Triumphe.
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils_BEREITS AUSGEBUCHT!
DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nLeider keine Anmeldung mehr möglich. Dieser Termin ist ausgebucht!  \nZu den anderen Terminen können Sie sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:Hereinspaziert ins Einstein 28! Lesung meines in einem MVHS-Schreibworkshop entstandenen Textes "Companion in Doubt and Failure" zu einem Werk Maria VMiers
DESCRIPTION:Anfang August 2024 nahm ich an einem kreativen Schreibworkshop der MVHS teil\, bei dem Werke u.a. der Pinakothek der Moderne Anlass gaben zu vielfältigen Schreibzugängen. Die Workshop-Reihe initiierte und leitete der Kunsthistoriker Dr. Tobias Zervosen. Im aktuellen Programm der MVHS ist dieser Kurs auch wieder buchbar und ich kann ihn nur empfehlen. \nDamals im August sprachen mich zwei Werke in der Pinakothek der Moderne sehr an: Maria VMiers „Companion in Doubt and Failure“ — Gefährte in Zweifel und Scheitern — sowie „Companion in Rejoicing — in Rejoicing!“ — Gefährte im Jubel — im Jubel!“. Den durch die beiden Bilder  inspirierten kreativen Text präsentiere ich bei der „Offenen Bühne“ im Einstein erstmals in einer Lesung und möchte damit auch ein Zeichen setzen für diese Art des prozessorientierten Schreibens\, die so viel Freude und Spaß bereitet und kleine literarische Impressionen heben hilft. \nWeitere Teillnehmer*innen unseres damaligen Sommerworkshops werden ebenfalls ihre Texte vorstellen. Ich freue mich darauf!
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:Juwelen der Jugendstil-Theater: Künstlertheater\, Kammerspiele & Co. -- Führung für Münchenstift im Theatermuseum
DESCRIPTION:Wellen\, schwungvolle Linien\, rankende Blätter erobern um 1900 Münchner Häuser und Interieurs.\n\nAuch die Theaterkultur wird erfasst. Neue Bühnen mit Jugendstil-Architekturen entstehen:\n\nDas Künstlertheater\, die Münchner Kammerspiele und Orte für Kabarett.\nReformbühnen äußerlich wie programmatisch.\n\nDie Führung im Münchner Theatermuseum macht sich auf die Spuren ihrer Reformerinnen und Reformer\, ihres Stararchitekten Max Littmann und taucht ein in Inszenierungen und Räume\, die von Aufbrüchen und Träumen Zeugnis geben.\n\nAnette Spieldiener wird Schätze aus ihrem privaten Archiv bei der Führung präsentieren.\n\nAnmeldung erbeten über Münchenstift\, Frau Joachimi: T  089 / 62020 340\, info@muenchenstift.de\n\nFoto: Fritz Erler\, Detail von Exlibris H. Marx (Rosenbekränzte Maske vor Sternenhimmel) 1910-1920\, Farbcliché / Zinkätzung\, in orange\, dunkelrot und grau\, auf Transparentpapier. Privatarchiv Anette Spieldiener
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SUMMARY:Theater und Tanz im Jugendstil! Führung in der Ausstellung des Theatermuseums incl. Austausch in einem Café in der Nähe
DESCRIPTION:Die Führung mit zwei Stationen beginnt im Deutschen Theatermuseum in den Hofgarten-Arkaden. Hier beleuchtet die Ausstellung Kunst und Bühne Spielorte des Münchner Jugendstils und die Theatererneuerungen um 1900. Es ist eine rasante Zeit\, in der sich die Kunst grundlegend erneuert und München zum Hotspot des Jugendstil wird. Neue Theaterbauten entstehen\, wie die Münchner Kammerspiele oder das Münchner Künstlertheater auf der Theresienhöhe mit seiner neuartigen Reliefbühne. Weg vom Realismus war die Losung. Das Mystische\, Unterbewusste\, Traumhafte stand im Zentrum. Im Anschluss besuchen wir ein Café in der Nähe zum Austausch. \nHerzlich willkommen zu dieser sog. Community-Veranstaltung von Thea Kulturklub\, bei der die anschließende Einkehr in einem Café inkludiert ist.
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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SUMMARY:Sternstunden! Die historischen Spielstätten der Oper und die Installation "Bühnenfenster"
DESCRIPTION:Auf dem Weg zu Münchens größtem Spiegel\, Ólafur Elíassons „Bühnenfenster“ am Marstallplatz\, erwandern sich 371 Jahre Operngeschichte. Wo man repräsentierte\, spielte und sang\, großen Gefühlen Raum bot\, erzählen Haberkasten\, Turnierhaus\, Freilicht- und Heckenbühnen\, Redoutenhaus\, Cuvilliés- und Nationaltheater. Ein Spaziergang zu Spiegeln\, einem Flammeninferno und einem Wiegenkind mittendrin. \nDer Spaziergang ist Teil der Programms der Münchner Theaterwoche und kann mit dem Voucher der Theaterwoche gebucht werden. Hier geht es zum Voucher bzw. zum Ticket https://tickets.muenchenticket.net/shop/234 \n 
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Führung in der aktuellen Jugendstil-Ausstellung. (Zusatztermin\, spontane Teilnahme möglich!)
DESCRIPTION:Zum Niederknien schön! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nSie können spontan vorbeikommen oder sich bei Anette Spieldiener anmelden per E-Mail: auf@muenchner-schatzsuche.de oder per SMS 0157 830 59 154 \n 
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LOCATION:Treff: Theatermuseum\, Galeriestr. 4a\, München\, 80539
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SUMMARY:Exklusive Kombiführung in der Jugendstil-Ausstellung des Theatermuseums und Besuch des ehem. Odeons (heute Innenministerium). Die Führung findet statt! Spontane Teilnahme möglich.
DESCRIPTION:Die Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener führt zunächst durch die Ausstellung „Spielorte des Münchner Jugendstils“ des Theatermuseums. Hier zeigt sich\, dass der Jugendstil nicht nur glanzvolle Höhepunkte der Theaterarchitektur in München hervorbrachte wie das Künstlertheater\, die Kammerspiele oder die Avantgarde-Bühne der „Elf Scharfrichter“. \nDie  Reformen der Inszenierungssprachen\, die Kunst und Bühne verbanden\,  hatten vielmehr weitreichende Folgen\, die noch die aktuelle Szene der performativen Künste prägt. Das Verhältnis von Körper\, Sprache und Raum steht seither stets neu zur Disposition. \nDann geht es hinüber ins Innenministerium\, wo sich für uns die Türen zum einstigen Odeon öffnen. Münchens berühmter Konzertsaal des 19. Jahrhunderts fiel im II. Weltkrieg den Bomben zu Opfer. Er ist aber als Innenhof des Innenministeriums für angemeldete Gruppen zu besichtigen. Anhand einer Zitatcollage aus Rezensionen und Bildmaterial erinnert Anette Spieldiener an den legendären Auftritt des Tänzers Sacharoff am historischen Ort im Odeon im Jahr 1910\, einem Jahr\, in dem ein kulturelles Highlight das nächste jagte. \nSie können sich zu dieser exklusiven Führung über die E-Mail-Adresse auf@muenchner-schatzsuche.de oder per SMS an Anette Spieldiener 0157 / 830 59 154 anmelden. Sie können gerne auch spontan kommen. Preis: 20 EUR (incl. Eintritt ins Theatermuseum). Bezahlbar bar vor Ort im Foyer des Theatermuseums.  \nBin schon in Vorfreude auf diese Führung! \nIhre Anette Spieldiener
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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