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SUMMARY:1925-1932: "Wer Hitler wählt\, wählt  den Krieg." Das Cyberdenkmal Memory Loops von Michaela Melián.
DESCRIPTION:Die ausgewählten Memory Loops geben Einblick in das politische und gesellschaftliche Klima der Jahre 1925 bis 1932. Nationalsozialist*innen agitierten mit Theaterskandalen\, Saalschlachten\, Diffamierungen\, mit verbaler\, psychischer\, körperlicher Gewalt – mitten im Alltag. Dokumente teils anonymer\, teils namentlich erwähnter Zeitzeug*innen erinnern ihre Kinder- und Jugendzeit im München der 1920er Jahre\, die „golden“ nicht waren. Täter*innen und Unterstützer*innen Hitlers bleiben in den Memory Loops nicht unerwähnt: von der goldenen\, Hitler als Geschenk angebotenen Uhr bis zur Körperdisziplinierung durch eine Lehrerin im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie\, die eine Schülerin zutiefst verstörten.
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SUMMARY:Die Münchner Schauspielerin Carola Neher (1900-1942). Von Nymphenburg auf die Bretter der Welt
DESCRIPTION:Die gebürtige Münchnerin Carola Neher war einst eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Seit wenigen Jahren erinnert eine Straße in Obersendling an sie. Sie spielte an den Münchner Kammerspielen in den frühen 20er Jahren\, wirkte in einem Stummfilm von Brecht und Karl Valentin mit und verkörperte sowohl die Polly in der berühmten Verfilmung der Dreigroschenoper 1930 als auch die Marianne in der Uraufführung der Geschichten aus dem Wiener Wald 1931. Ihrer kurzen Ehe mit dem TBC-kranken Dichter Kalbend waren nur wenige Jahre gegönnt. \nDer Vortag verfolgt\, wie Carola Neher\, verfolgt von Hitler und Stalin\, Opfer zweier autoritärer Regime wurde und mit nur 42 Jahren in einem Gefängnis an der Grenze zu Kasachstan starb. „Das Schicksal ist wahnsinnig“ wie Brecht einmal äußerte.
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SUMMARY:Stimmen\, Stelen\, Stolpersteine: Formen der Erinnerungskultur in München -- vom Hofgarten zum Univiertel
DESCRIPTION:Vorbei ist nicht vorüber. Elias Canetti bringt mit seinem Diktum die Notwendigkeit von Erinnerungskultur auf den Punkt. \nIm Umgang mit der Erinnerung an den NS-Terror\, an seine Opfer\, seine Täterinnen und Täter und Menschen im Widerstand geht München die unterschiedlichsten Wege. Bei unserem Spaziergang erleben wir Orte\, wo visuell\, akustisch und haptisch erinnert wird. Wir entdecken ritualisierte und temporäre Kunst der Erinnerung. Der Spaziergang macht deutlich\, warum Erinnerungskultur notwendig ist und welche Chancen zur Selbstreflexion sie birgt.
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SUMMARY:1933: "Man soll keine Geheimnisse vor Kindern haben\, denn\, was man ihnen nicht erzählt\, ist schlimmer\, immer schlimmer als das\, was man ihnen erzählt."
DESCRIPTION:Im Zentrum des dritten Teils meiner Vortragsreihe bei der MVHS stehen Ereignisse des Jahres 1933\, die chronologisch von Januar bis Dezember anhand ausgewählter Memory Loops im Vortrag hörbar sind. \nWie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation die Auswirkungen des NS-Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher*innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nDeutlich wird: Die Wahrung der Menschenwürde basiert auf dem Handeln jedes einzelnen und jeder einzelnen.
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SUMMARY:"Ich lief durch die brennende Straße und sang." Michael und Edgar Ende in Schwabing.
DESCRIPTION:Spuren von Edgar Ende und Michael Ende in Schwabing \nMichael Endes „Unendliche Geschichte“ sowie sein „Jim Knopf“ sind nicht nur phantastische Abenteuerromane. In den Erzählungen spiegeln sich zahlreiche biographische Erlebnisse\, die Michael Ende als Sohn des bekannten und von den Nazis diffamierten surrealistischen Malers Edgar Ende in den 1930er und 1940er Jahren in München hatte und literarisch verarbeitete. \nBei diesem Spaziergang steht einerseits die Geschichte der Familie Ende in Schwabing im Mittelpunkt\, die Sie zu Wohn- und Lebensstationen führt. Zum anderen lesen Anette Spieldiener und Michael Weiser für Sie im Stadtraum ausgewählte Passagen u. a. aus „Jim Knopf“\, der „Unendlichen Geschichte“ sowie verschiedene Gedichte. \nLassen Sie sich überraschen\, welche verblüffenden Parallelen sich zu den Bildwelten Edgar Endes auftun und welche historischen Münchner Ereignisse sich entdecken lassen.
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SUMMARY:Die Höfe im Herzen der Stadt.
DESCRIPTION:Ein bunte Tour von Hof zu Hof gefällig? Münchens Innenhöfe gleichen einem farbigen Fächer\, dessen reiches Spektrum ganze 10 Jahrhunderte Stadtgeschichte lebendig werden lässt. \nEntdecken Sie: Eine Lebenstreppe und ein Lebenslabyrinth\, den Brunnen mit dem so abstrakten Titel „Konkave und konvexe Formen“\, Scheinfassaden und Sparfassaden\, kaiserliche Kletteraffen und königliche Reitpferde\, Wunden des Zweiten Weltkriegs und revitalisierte Höfe\, Hängende Gärten und Spiegelpailletten und nicht zu vergessen die Bewohnerinnen und Bewohner hinter den Höfen: Nonnen und Mönche\, Herzöge\, Kurfürsten\, Könige\, ein Kaiser und die Schickimicki. Wir suchen uns einen Weg durch diese Fülle und erweitern unseren Blick auf scheinbar Altgewohntes.
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SUMMARY:"Hinter'm Siegestor": Die Bohème.
DESCRIPTION:Spazieren Sie durch das alte Schwabing! \nVor 120 Jahren tummelten sich „Hinter’m Siegestor“ Literaten\, Dramatiker\, Verleger\, Intellektuelle\, Karikaturisten\, spätere Nobelpreisträger\, Anhänger der Freikörperkultur\, die Avantgarde der Malerei\, eine Gräfin und — mancher Mörder! Unser Weg durch das Alte Schwabing passiert Wohn- und Atelierorte der Bohème. \nSie erfahren\, welche Vorkehrungen Paul Klee in seinem Atelier bei Regen treffen musste\, wie Tilly und Frank Wedekind hinter den Kulissen lebten und wo Thomas Mann seine Buddenbrooks vollendete. \nTierisch\, aber ernst geht es weiter\, wenn wir das Schicksal des steinernen Löwen Swapo beleuchten\, Alfred Kubins Vorliebe für die exotische Fauna bemerken und der Simplicissimus-Dogge Kern lüften. \nWelche Möglichkeiten die Malerei in Konkurrenz zur Fotografie ausschöpfte und welche Konsequenzen es barg\, im Atelier die Hüllen fallen zu lassen\, lässt sich auf dem Weg zum Siegestor ebenso beobachten wie das Treiben der Edelbohème. Ein Chanson direkt unter dem überdimensionalen Stadttor resümiert das Leben in diesem abenteuerlichen Weltteil.
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SUMMARY:Frankophil\, faschismuskritisch\, vermittelnd -- Eine Begegnung mit Wilhelm Hausenstein (1882-1957)
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“.\n\n\nDiesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. Wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte gefunden hat\, zeigt dieser Online-Vortrag.
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DESCRIPTION:Ausgewählte Memory Loops dieses Zeitraums zeigen ein dichtes Nebeneinander von Diffamierungen\, Ausgrenzungen\, Verhaftungen\, Ermordungen von Menschen in München; im Kontrast hierzu hört man gleichzeitig Tonspuren mit Zeitzeug*innenstimmen\, die über ihr Mitgliedsein in NS-Jugendorgansisationen erzählen und reflektieren. \nDeutlich wird die Notwendigkeit der kritischen Meinungsbildung und der Zivilcourage. Auch der Mut zum Widerstand in Alltagssituationen wie in Uniprüfungen oder im Eintreten für diffamierte und von Gewalt bedrohte Menschen leuchtet zwischen den Mitläufer*innen und Täter*innengeschichten auf. \nDie Loops dieses Zeitraums legen die Dramaturgie der Propaganda mit städtebaulichen Eingriffen wie der Umgestaltung des Königsplatzes\, dem Abriß der Synagoge und der Matthäuskirche dar. Mehrere Berichte zur Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 schildern die menschenverachtende Gewalt und ihre Folgen.
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SUMMARY:Versteckt! Verträumt. Verschwunden? -- Die Höfe im Herzen der Stadt
DESCRIPTION:Ein bunte Tour von Hof zu Hof gefällig? Münchens Innenhöfe gleichen einem farbigen Fächer\, dessen reiches Spektrum ganze 10 Jahrhunderte Stadtgeschichte lebendig werden lässt. \nEntdecken Sie: Eine Lebenstreppe und ein Lebenslabyrinth\, den Brunnen mit dem so abstrakten Titel „Konkave und konvexe Formen“\, Scheinfassaden und Sparfassaden\, kaiserliche Kletteraffen und königliche Reitpferde\, Wunden des Zweiten Weltkriegs und revitalisierte Höfe\, Hängende Gärten und Spiegelpailletten und nicht zu vergessen die Bewohnerinnen und Bewohner hinter den Höfen: Nonnen und Mönche\, Herzöge\, Kurfürsten\, Könige\, ein Kaiser und die Schickimicki. Wir suchen uns einen Weg durch diese Fülle und erweitern unseren Blick auf scheinbar Altgewohntes.
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