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SUMMARY:1939-2001: "Das Vergessen der Vernichtung ist ein Teil der Vernichtung selbst."
DESCRIPTION:Wie fühlte man sich als Kind im Kindertransport nach England\, wenn man im Juni 1939 die Eltern zurücklassen musste? \nWas passierte\, wenn man Hitler einen „Lump und Massenmörder“ nannte? \nSollte man seinem Traummann sagen\, dass man zwangssterilisiert wurde? \nWo wird den jüdischen Opfern der Deportation nach Kaunas und ihrer Tötung in München gedacht? \nWas passierte\, wenn man sein Brot mit einem Häftling teilte? \nWas wurde aus dem HJ- und BDM-Heim in der Goethestraße? \nWovon träumt man\, wenn auf einen immer wieder ein Hund gehetzt wird und sich verbeißt? \nWas bedeutet es\, wenn man seine eigene Sprache nicht mehr sprechen darf? \nWelcher Leserbrief war 1949 ein Skandal und wurde trotzdem in der SZ abgedruckt? \nWarum sah für Rückkehrende München im Jahr 1988 aus\, als sei hier immer Fasching? \nWarum ist vorbei nicht vorüber?
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SUMMARY:Frankophil\, faschismuskritisch\, vermittelnd -- Eine Begegnung mit Wilhelm Hausenstein (1882-1957)
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“.\n\n\nDiesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. Wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte gefunden hat\, zeigt dieser Online-Vortrag.
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SUMMARY:Was der Friedhof vom Leben erzählt...Münchens Campo Santo: Der Alte Südfriedhof Teil II.
DESCRIPTION:Blättern Sie mit Anette Spieldiener Münchens steinernes Geschichtsbuch auf! \nWir spazieren durch den 1850 eingeweihten südlichen Erweiterungsteil des alten Südfriedhofs. Münchens „Campo Santo“ steht im Zentrum unseres Interesses. \nNach dem Vorbild italienischer Friedhöfe lieferte Friedrich Gärtner dessen Pläne. In den von ihm entworfenen Arkaden fand er selbst seine letzte Ruhestätte. Diese und die Grabstätten von Justus von Liebig\, Friedrich Thiersch\, Heinrich Maria Hess\, Johannes von Widenmayer\, der Familien Pschorr und Mathäser\, August Humpelmayr\, Ludwig von Schwanthaler etc. suchen wir auf. \nDie Gestaltung der Gräber wird uns viel von den Lebensträumen\, Lebensmaximen und Schicksalen der hier bestatteten Personen erzählen. Biographische Notizen sowie literarische Beschreibungen des Friedhofs oder einzelner Gräber  und Bildmaterial zu den einzelnen Persönlichkeiten sowie zum ursprünglichen Zustand der Gräber vor den Kriegszerstörungen lassen uns tief in die Geschichten dieses Ortes eintauchen.
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SUMMARY:Infrarot & Sternenpoesie: Kleine Reise durch unsichtbare Welten. Ein Dialog mit Astrophysiker Dr. Christian Obermeier und Theaterhistorikerin  Anette Spieldiener
DESCRIPTION:Das Licht\, das wir selbst mit unseren Augen sehen können\, ist nur ein kleiner Bruchteil des Möglichen. \nSchon im Bereich des Infraroten\, Licht mit einer Wellenlänge größer als der des Sichtbarem\, verändert sich unsere Welt komplett. Der Astrophysiker Dr. Christian Obermeier begibt sich mit Ihnen auf eine kleine Reise. Sie lernen anhand seiner stimmungsvollen Bilder aus den Gebieten Architektur\, Landschaft und Astrofotografie\, was es mit diesem Licht auf sich hat und wieso es für immer mit der Welt der Astronomie verbunden sein wird. \nGedichte über Sterne von Münchner Autoren wie Hermann Lingg oder Georg von der Vring nehmen Sie mit ins Reisegepäck; sie sind ideale Gefährten auf unserer Reise von München durch die Welt ins All. \nUnser Reisebegleiter ist Herr Dr. Christian Obermeier. Er ist Astrophysiker und forscht über extrasolare Planeten\, Planeten\, die außerhalb unseres Sonnensystems sind. Freuen Sie sich mit mir auf ein Gespräch mit ihm und auf eine Stunde Staunen. \n 
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SUMMARY:Es kommt ein Schiff\, geladen! Eine adventlich-weihnachtliche Liedwanderung in St. Elisabeth
DESCRIPTION:Die Organistin Anette Spieldiener lädt Sie in Münchens nahezu unbekannter Rokokokirche St. Elisabeth in der Mathildenstraße zu einem kostenlos Vortrag über das Lied „Es kommt ein Schiff\, geladen“ ein. \nWas steht eigentlich hinter dem zentralen Motiv des Schiffes? Und auf welchen Wegen glitt es durch die Jahrhunderte bis in unsere Zeit? Ist es ein Adventslied oder doch eher ein Weihnachtslied? Und welche Fracht hält es heute für uns bereit? All diesen Fragen geht Anette Spieldiener in dieser „Liedwanderung“ mit Musik nach. \nDer Vortrag ist Teil der Vortragsreihe LIED BILD BOTSCHAFT\, die einmal pro Monat Text und Vertonung eines geistlichen Liedes interpretiert. Ziel ist dabei\, die Lieder als gedankliche und spirituelle Räume mit Kernbotschaften wahrzunehmen. \nDie Künstlerin Susanne Brösamle lässt sich jeweils vom ausgewählten Monatslied inspirieren zu einer Kunstpostkarte\, die Sie kostenlos bei dieser „Liedwanderung“ erhalten. \nDie Veranstaltung dient auch dazu\, eine Nebenkirche der Pfarrei St. Peter neu zu entdecken und endlich aus dem Schatten heraustreten zu lassen!!!
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