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SUMMARY:Tagesfahrt nach Bad Reichenhall. Alpen-\, Kur- und Künstlerstadt
DESCRIPTION:Wir erleben die romanische Kirche St. Nikolaus (1181)\, den berühmten Kreuzweg Moritz von Schwinds und eine herausragende Orgel der Schweizer Firma Mathis\, die Anette Spieldiener erklingen lassen wird. \nVom Thingplatz des 8. Jahrhunderts sind es nur wenige Schritte zur prächtigen Saline\, einem Industriedenkmal des 19. Jahrhunderts\, die mit den Münchner Architekten Friedrich Gärtner und Joseph Daniel Ohlmüller verknüpft ist — ein herrlicher Platz für unsere Mittagspause im Restaurant ‚Salin‘. Repräsentative Straßenzüge des 19. Jahrhunderts und mittelalterliche Räumel empfangen uns dicht nebeneinander. \nÜber den historischen Kurgarten mit seiner erfrischenden Sole flanieren wir wieder zum Bahnhof.
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SUMMARY:LUDWIGS II (T)RAUMFABRIK: Mit dem König ins Theater. Exklusive Kombi-Führung im Theatermuseum und in der Residenz
DESCRIPTION:„In meiner Vorstellung“ heißt die neue Ausstellung des Münchner Theatermuseums über die Welt der exklusiven Theateraufführungen Ludwigs II.\, die auf seinen Wunsch nur für den König allein gegeben wurden. \nEinsam im Theater sitzen? Quasi Solo-Viewing\, aber royal? Würde uns dies Freude bereiten? \nUrsprünglich hatte König Ludwig II. ganz andere Pläne mit dem Theater in München. Dann aber wählte er die exquisite Einsamkeit und wurde zum unsichtbaren Theaterkönig\, der nicht nur zuschauen\, sondern auch machen wollte. \nWie der König das Theater zu seiner persönlichen Traum- und Raumfabrik  umfunktionierte und mit viel Feuer in den gesamten Produktionsprozess eingriff — dabei unterschiedlichste Rollen übernahm vom Intendanten bis zum Akteur (innerhalb seiner theatralisierten Alltagswelt) — welche Reaktionen der Zeitgenossen und Zeitzeuginnen auftraten und warum schließlich Ludwigs ‚Vorstellungen‘ München zu einem Standort für Top-Theater-Technik erhoben\, diesem und mehr gehen wir nach. \nUnsere Führung beginnt im Theatermuseum und setzt sich in die Residenz fort. Dort lernen Sie in ausgewählten Räumen die bisher viel zu wenig ins Rampenlicht gesetzte theatrale Seite des Königs kennen. Mit der Theaterhistorikerin Anette Spieldiener und dem Germanisten / Schauspieler Michael Weiser werfen Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen der persönlichen (T)RAUMFABRIK König Ludwigs II. \nIn der Gebühr des Kombitickets 16\,50 sind die Eintritte ins Theatermuseum und die Residenz enthalten. Sie erhalten es vor Führungsbeginn im Foyer des Theatermuseums bei Anette Spieldiener.
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SUMMARY:Carola Neher und Klabund -- auf den Spuren eines Künstlerehepaars
DESCRIPTION:Hinter den Schläfen des Literaten Alfred Henschke (1890-1928\, Pseudonym: Klabund) donnerte die Sehnsucht nach einer Schauspielerin der Münchner Kammerspiele: Carola Neher (1900-1942). Sie war eine der prominentesten deutschen Bühnenstars der 1920er Jahre. In Obersendling ist nach ihr eine 300 Meter lange Straße benannt. \nUnser Spaziergang verfolgt die Entwicklung einer modernen Künstlerbeziehung\, die am Bühneneingang der Münchner Kammerspiele begann\, über den Englischen Garten und weitere Stationen nach Breslau führte\, wo das Paar in einem Sanatorium heiratete. Welche weiteren Orte und tragischen Schicksale Klabund und Carola Neher teilten\, wie Beziehungen zu Bert Brecht und dem Dirigenten Hermann Scherchen die Schauspielerin prägten und weshalb sie als Opfer von Hitler und Stalin mit nur 42 Jahren in der Sowjetunion starb\, wird Thema aus Anlass ihres Todestags vor 80 Jahren sein.
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SUMMARY:Wilhelm Hausenstein: frankophiler Vordenker\, Vermittler und Faschismuskritiker
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“. Diesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. \nDieser Online-Vortrag zeigt\, wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wieder errichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte fast in direkter Nachbarschaft von Annette Kolb gefunden hat\, mit der ihn eine langjährige Freundschaft verband. \nHausensteins Geschichte spiegelt ein bewegtes und widerständiges Leben eines aufgeschlossenen Vermittlers zwischen Kultur und Politik\, Kunstgeschichte und Gesellschaftsgeschichte\, Baden und Bayern sowie Deutschland und Frankreich. Mit Hausenstein stehen wir an der Wiege der deutsch-französischen Freundschaft und damit eines neuen Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. \nUnd: Er inspiriert\, über scheinbar unverrückbare Grenzen hinweg zu denken und zu handeln.
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SUMMARY:Das Jahr 1933 im Spiegel der Memory Loops
DESCRIPTION:„Man soll keine Geheimnisse vor Kindern haben\, denn das\, was man ihnen nicht erzählt\, ist viel schlimmer als das\, was man ihnen erzählt.“ \nIm Zentrum des Vortrags über Münchens erstes Cyberdenkmal\, die Memory Loops\, stehen Ereignisse des Jahres 1933\, die chronologisch von Januar bis Dezember anhand ausgewählter Memory Loops im Vortrag hörbar sind. Wie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation die Auswirkungen des NS-Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher*innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nKURZE INFO: Dieser Vortrag ist die Fortsetzung der Reihe zu den Memory Loops für Münchenstift und setzt den letzten Vortrag zu den Memory Loops des Jahres 1933 fort\, da dieses Format nur einstündig ist.
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SUMMARY:Das Jahr 1933 im Spiegel der Memory Loops
DESCRIPTION:Seit 2010 hat München ein Denkmal an den NS-Terror von 1933-1945\, das von der Künstlerin Michaela Melián konzipiert wurde. 60 blaue quadratische Tafeln markieren im Stadtraum Orte\, an denen Opfer- und Tätergeschichten sich ereigneten. Über eine Telefonnummer oder über die virtuelle Platform  www.memoryloops.net sind diese ortsungebunden hörbar. \nAnette Spieldiener hat für den zweiten Teil ihrer Vortragsreihe über die Memory Loops Tonspuren ausgewählt\, die chronologisch unterschiedliche Ereignisse des Jahres 1933 betreffen. \nWie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation die Auswirkungen des Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher*innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nDeutlich wird: Die Wahrung der Menschenwürde basiert auf dem Handeln jedes einzelnen und jeder einzelnen.
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SUMMARY:Das Jahr 1933 im Spiegel des virtuellen Denkmals "Memory Loops" von Michaela Melián
DESCRIPTION:Seit 2010 hat München das weltweit erste Cyberdenkmal\, das an den nationalsozialistischen Terror an 60 Orten in der Stadt erinnert. Über die blauen Tafeln gelangt man entweder über eine Telefonnummer oder die Internetadresse www.memoryloops.net zu Tonspuren mit Erinnerungen und Dokumenten von Zeitzeug:innen\, die den Zeitraum 1894 bis 2006 umfassen. \nIm Zentrum des online-Vortrags stehen Ereignisse des Jahres 1933\, die chronologisch von Januar bis Dezember anhand ausgewählter Memory Loops hörbar sind. Wie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation\, die Auswirkungen des NS-Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder im Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher:innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nDeutlich wird: Die Wahrung der Menschenwürde basiert auf dem Handeln jedes einzelnen und jeder einzelnen. \nDer Link zur Online-Sitzung wird Ihnen kurzfristig vor dem Termin per E-Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Infrarot & Sternenpoesie: Kleine Reise durch unsichtbare Welten. Ein Dialog mit Astrophysiker Dr. Christian Obermeier und Theaterhistorikerin  Anette Spieldiener
DESCRIPTION:Das Licht\, das wir selbst mit unseren Augen sehen können\, ist nur ein kleiner Bruchteil des Möglichen. \nSchon im Bereich des Infraroten\, Licht mit einer Wellenlänge größer als der des Sichtbarem\, verändert sich unsere Welt komplett. Der Astrophysiker Dr. Christian Obermeier begibt sich mit Ihnen auf eine kleine Reise. Sie lernen anhand seiner stimmungsvollen Bilder aus den Gebieten Architektur\, Landschaft und Astrofotografie\, was es mit diesem Licht auf sich hat und wieso es für immer mit der Welt der Astronomie verbunden sein wird. \nGedichte über Sterne von Münchner Autoren wie Hermann Lingg oder Georg von der Vring nehmen Sie mit ins Reisegepäck; sie sind ideale Gefährten auf unserer Reise von München durch die Welt ins All. \nUnser Reisebegleiter ist Herr Dr. Christian Obermeier. Er ist Astrophysiker und forscht über extrasolare Planeten\, Planeten\, die außerhalb unseres Sonnensystems sind. Freuen Sie sich mit mir auf ein Gespräch mit ihm und auf eine Stunde Staunen. \n 
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SUMMARY:Frankophil\, faschismuskritisch\, vermittelnd -- Eine Begegnung mit Wilhelm Hausenstein (1882-1957)
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“.\n\n\nDiesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. Wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte gefunden hat\, zeigt dieser Online-Vortrag.
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SUMMARY:1939-2001: "Das Vergessen der Vernichtung ist ein Teil der Vernichtung selbst."
DESCRIPTION:Wie fühlte man sich als Kind im Kindertransport nach England\, wenn man im Juni 1939 die Eltern zurücklassen musste? \nWas passierte\, wenn man Hitler einen „Lump und Massenmörder“ nannte? \nSollte man seinem Traummann sagen\, dass man zwangssterilisiert wurde? \nWo wird den jüdischen Opfern der Deportation nach Kaunas und ihrer Tötung in München gedacht? \nWas passierte\, wenn man sein Brot mit einem Häftling teilte? \nWas wurde aus dem HJ- und BDM-Heim in der Goethestraße? \nWovon träumt man\, wenn auf einen immer wieder ein Hund gehetzt wird und sich verbeißt? \nWas bedeutet es\, wenn man seine eigene Sprache nicht mehr sprechen darf? \nWelcher Leserbrief war 1949 ein Skandal und wurde trotzdem in der SZ abgedruckt? \nWarum sah für Rückkehrende München im Jahr 1988 aus\, als sei hier immer Fasching? \nWarum ist vorbei nicht vorüber?
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SUMMARY:1934-1938: "Aber der Anblick seines geschorenen Hauptes war ein Schock."
DESCRIPTION:Ausgewählte Memory Loops dieses Zeitraums zeigen ein dichtes Nebeneinander von Diffamierungen\, Ausgrenzungen\, Verhaftungen\, Ermordungen von Menschen in München; im Kontrast hierzu hört man gleichzeitig Tonspuren mit Zeitzeug*innenstimmen\, die über ihr Mitgliedsein in NS-Jugendorgansisationen erzählen und reflektieren. \nDeutlich wird die Notwendigkeit der kritischen Meinungsbildung und der Zivilcourage. Auch der Mut zum Widerstand in Alltagssituationen wie in Uniprüfungen oder im Eintreten für diffamierte und von Gewalt bedrohte Menschen leuchtet zwischen den Mitläufer*innen und Täter*innengeschichten auf. \nDie Loops dieses Zeitraums legen die Dramaturgie der Propaganda mit städtebaulichen Eingriffen wie der Umgestaltung des Königsplatzes\, dem Abriß der Synagoge und der Matthäuskirche dar. Mehrere Berichte zur Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 schildern die menschenverachtende Gewalt und ihre Folgen.
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SUMMARY:Frankophil\, faschismuskritisch\, vermittelnd -- Eine Begegnung mit Wilhelm Hausenstein (1882-1957)
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“.\n\n\nDiesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. Wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte gefunden hat\, zeigt dieser Online-Vortrag.
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SUMMARY:1933: "Man soll keine Geheimnisse vor Kindern haben\, denn\, was man ihnen nicht erzählt\, ist schlimmer\, immer schlimmer als das\, was man ihnen erzählt."
DESCRIPTION:Im Zentrum des dritten Teils meiner Vortragsreihe bei der MVHS stehen Ereignisse des Jahres 1933\, die chronologisch von Januar bis Dezember anhand ausgewählter Memory Loops im Vortrag hörbar sind. \nWie Kinder und Erwachsene\, Menschen verschiedenster Sozialisation die Auswirkungen des NS-Terrors erinnern\, ob im Skiurlaub\, Schwimmbad oder Panoptikum Karl Valentins\, im Justizpalast oder Deutschen Museum\, als Theatermacher*innen\, Fußballer oder als achtjährige Tochter eines jüdischen Rechtsanwalts\, zeigt den raschen Auf- und Ausbau des nationalsozialistischen Gewaltsystems. \nDeutlich wird: Die Wahrung der Menschenwürde basiert auf dem Handeln jedes einzelnen und jeder einzelnen.
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SUMMARY:Die Münchner Schauspielerin Carola Neher (1900-1942). Von Nymphenburg auf die Bretter der Welt
DESCRIPTION:Die gebürtige Münchnerin Carola Neher war einst eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Seit wenigen Jahren erinnert eine Straße in Obersendling an sie. Sie spielte an den Münchner Kammerspielen in den frühen 20er Jahren\, wirkte in einem Stummfilm von Brecht und Karl Valentin mit und verkörperte sowohl die Polly in der berühmten Verfilmung der Dreigroschenoper 1930 als auch die Marianne in der Uraufführung der Geschichten aus dem Wiener Wald 1931. Ihrer kurzen Ehe mit dem TBC-kranken Dichter Kalbend waren nur wenige Jahre gegönnt. \nDer Vortag verfolgt\, wie Carola Neher\, verfolgt von Hitler und Stalin\, Opfer zweier autoritärer Regime wurde und mit nur 42 Jahren in einem Gefängnis an der Grenze zu Kasachstan starb. „Das Schicksal ist wahnsinnig“ wie Brecht einmal äußerte.
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SUMMARY:1925-1932: "Wer Hitler wählt\, wählt  den Krieg." Das Cyberdenkmal Memory Loops von Michaela Melián.
DESCRIPTION:Die ausgewählten Memory Loops geben Einblick in das politische und gesellschaftliche Klima der Jahre 1925 bis 1932. Nationalsozialist*innen agitierten mit Theaterskandalen\, Saalschlachten\, Diffamierungen\, mit verbaler\, psychischer\, körperlicher Gewalt – mitten im Alltag. Dokumente teils anonymer\, teils namentlich erwähnter Zeitzeug*innen erinnern ihre Kinder- und Jugendzeit im München der 1920er Jahre\, die „golden“ nicht waren. Täter*innen und Unterstützer*innen Hitlers bleiben in den Memory Loops nicht unerwähnt: von der goldenen\, Hitler als Geschenk angebotenen Uhr bis zur Körperdisziplinierung durch eine Lehrerin im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie\, die eine Schülerin zutiefst verstörten.
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SUMMARY:1894-1923: "Die vielzitierten "Goldenen 20er Jahre" gab es überall -- nur nicht in München."
DESCRIPTION:Das Cyberdenkmal „Memory Loops“ von Michaela Melián — Online-Vortrag \nWo fängt Gewalt an? Diese Frage zieht sich als eine von vielen Fragen durch die Memory Loops hindurch. Gesellschaftlicher Ausschluss oder Einschluss fängt auf niederer Schwelle an\, vor allem bei der Sprache. Dies wird am Schild an einer Ateliertür der 1890er Jahre genauso deutlich wie auf einem Anschlagzettel der NSDAP für eine Veranstaltung im Dezember 1922\, die in den Memory Loops Erwähnung finden. \nAntijüdische Agitationen im Alltag werden ebenso wenig ausgeklammert wie jene gegen die Vorführung von Filmen mit pazifistischem und humanistischem Kerngedanken. Im Fokus des ersten Vortrags stehen außerdem Memory Loops\, die Erinnerungen an den Hitlerputsch in der Nacht des 8. auf den 9. November 1923 präsent halten. \nWie sich dieses Cyberdenkmal von andern Formen der Erinnerungskultur in München unterscheidet wird ebenfalls Thema sein. \n  \n 
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SUMMARY:Wilhelm Hausenstein (1882-1957): frankophiler Vordenker\, Vermittler und Faschismuskritiker
DESCRIPTION:„Wenn ich einmal tot bin\, dann werden die Stimmen ja wohl kommen und sagen\, es sei doch was mit mir los gewesen“. Diesen Wunsch nach posthumer Anerkennung schrieb der Kunsthistoriker\, Journalist und Diplomat 1936 seiner Frau Margot Hausenstein. \nDieser Online-Vortrag zeigt\, wie und wo sich Wilhelm Hausenstein positionierte\, nach dem in München ein Gymnasium und ein Weg in den Maximiliansanlagen benannt sind\, der im Hofgarten den Loreley-Brunnen als Ort der Berührung der Zeiten beschrieb\, dem wir die Aufschrift auf dem nach dem Zweiten Weltkrieg wieder errichteten Siegestor verdanken und der auf dem Bogenhausener Friedhof seine letzte Ruhestätte fast in direkter Nachbarschaft von Annette Kolb gefunden hat\, mit der ihn eine langjährige Freundschaft verband. \nHausensteins Geschichte spiegelt ein bewegtes und widerständiges Leben eines aufgeschlossenen Vermittlers zwischen Kultur und Politik\, Kunstgeschichte und Gesellschaftsgeschichte\, Baden und Bayern sowie Deutschland und Frankreich. Mit Hausenstein stehen wir an der Wiege der deutsch-französischen Freundschaft und damit eines neuen Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. \nUnd: Er inspiriert\, über scheinbar unverrückbare Grenzen hinweg zu denken und zu handeln.
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DESCRIPTION:Die ausgewählten Memory Loops geben Einblick in das politische und gesellschaftliche Klima der Jahre 1925 bis 1932. Nationalsozialist*innen agitierten mit Theaterskandalen\, Saalschlachten\, Diffamierungen\, mit verbaler\, psychischer\, körperlicher Gewalt – mitten im Alltag. Dokumente teils anonymer\, teils namentlich erwähnter Zeitzeug*innen erinnern ihre Kinder- und Jugendzeit im München der 1920er Jahre\, die „golden“ nicht waren. Täter*innen und Unterstützer*innen Hitlers bleiben in den Memory Loops nicht unerwähnt: von der goldenen\, Hitler als Geschenk angebotenen Uhr bis zur Körperdisziplinierung durch eine Lehrerin im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie\, die eine Schülerin zutiefst verstörten.
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SUMMARY:"Das Schicksal ist wahnsinnig." -- Die Münchner Schauspielerin Carola Neher (1900-1942)
DESCRIPTION:Die gebürtige Münchnerin Carola Neher war einst eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Seit wenigen Jahren erinnert eine Straße an sie. Sie spielte an den Münchner Kammerspielen in den frühen 20er Jahren\, wirkte in einem Stummfilm von Brecht und Karl Valentin mit und spielte sowohl die Polly in der berühmten Verfilmung der Dreigroschenoper 1930 als auch die Marianne in der Uraufführung der Geschichten aus dem Wiener Wald 1931. Ihrer kurze Ehe mit dem TBC-kranken Dichter Klabund waren nur wenige Jahre gegönnt. \nDer Zoom-Vortrag verfolgt\, wie Carola Neher 1934 durch Unterzeichnung eines Aufrufs gegen den Wiederanschluss des Saarlands an das Deutsche Reich zunächst gezwungen war Deutschland zu verlassen und schließlich Opfer des stalinistischen Systems in der Sowjetunion wurde. Mit nur 42 Jahren starb sie in einem Gefängnis an der Grenze zu Kasachstan. \nDiese Veranstaltung findet nur online statt (über Zoom). Eine E-Mail mit dem Zugangs-Link erhalten Sie am Tag der Veranstaltung\, ca. 25 Minuten vor Beginn. (Bitte prüfen Sie ggf. Ihren Spam-Ordner.)
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SUMMARY:"Vom Himmel durch die Welt zur Hölle."
DESCRIPTION:Faust-Welten-Führung im Münchner Theatermuseum. \n\nFaust bewegt!  Auch das Theatermuseum und die dort ausgestellten Bühnenbildmodelle\, die sich wie „Faust“-Planeten um die eigene Achse drehen und somit ein veritables Faust-Universum bilden. Entdecken Sie die kulturellen und politischen Hintergründe von Faust-Inszenierungen zwischen 1829 und 2017 auf einem einzigartigen Erlebnisparcours durch über 180 Jahre Aufführungsgeschichte des „Faust“. Warum gerade in den letzten Jahren und aktuell „Faust“ wieder die Spielpläne aufmischt? Auf diese Frage suchen wir gemeinsam mehrere Antworten. Anette Spieldiener freut sich sehr\, Sie im Theatermuseum unter den nördlichen Hofgartenarkaden zu dieser einzigartigen Ausstellung begrüßen zu dürfen!
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