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SUMMARY:Führung in der aktuellen Ausstellung des Münchner Theatermuseums "Making Theatre -- Wie Theater entsteht"
DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent. Im Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee über die künstlerische Konzeption und die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. \nAnette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept\, erstmals getragen von Livekuratie\, d.h. alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden mit Kamera festgehalten und kommentiert. \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod. — Oder nicht tot.“! \nFoto: Maskenbild-Shakespeare\, (c) Johanna Seggelke\, Filmstill\, Resi making THEATRE
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DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent. Im Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee über die künstlerische Konzeption und die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. \nAnette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept\, erstmals getragen von Livekuratie\, d.h. alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden mit Kamera festgehalten und kommentiert. \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod. — Oder nicht tot.“! \nFoto: Maskenbild-Shakespeare\, (c) Johanna Seggelke\, Filmstill-Resi making THEATRE
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DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent. Im Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee über die künstlerische Konzeption und die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. \nAnette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept\, erstmals getragen von Livekuratie\, d.h. alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden mit Kamera festgehalten und kommentiert. \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod“! \nFoto: Maskenbild-Shakespeare\, (c) Johanna Seggelke\, Filmstill\, Resi making THEATRE
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DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent.  \nIm Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee\, über die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne\, bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. Anette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept — nämlich getragen von Live-Kuratie: das heißt\, alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden von der Kuratorin der Ausstellung\, Maren Richter\, mit Kamera festgehalten und kommentiert.  \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt\, ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod.“  \nIm Anschluss sind Sie als Thea Kulturklub-Mitglied zu einem Getränk und Austausch eingeladen im Café Tambosi (voraussichtlich). Falls Sie kein Thea- Mitglied sind\, bitte nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf. (Anette Spieldiener T 0157 / 830 59 154 oder auf@muenchner-schatzsuche.de) \nFoto: Romeo-und-Julia-Residenztheater2025\, Langzeitbelichtung Camera-obscura\, (c) Karen-Stuke
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SUMMARY:Führung in der aktuellen Ausstellung des Münchner Theatermuseums "Making Theatre -- Wie Theater entsteht"
DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent. Im Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee über die künstlerische Konzeption und die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. \nAnette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept\, erstmals getragen von Livekuratie\, d.h. alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden mit Kamera festgehalten und kommentiert. \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod“! \nFoto: Maskenbild-Shakespeare\, (c) Johanna Seggelke\, Filmstill\, Resi making THEATRE
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SUMMARY:Führung in der aktuellen Ausstellung des Münchner Theatermuseums "Making Theatre -- Wie Theater entsteht"
DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent. Im Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee über die künstlerische Konzeption und die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. \nAnette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept\, erstmals getragen von Livekuratie\, d.h. alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden mit Kamera festgehalten und kommentiert. \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod“! \nFoto: Maskenbild-Shakespeare\, (c) Johanna Seggelke\, Filmstill\, Resi making THEATRE
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SUMMARY:Making Theatre -- Wie Theater entsteht. Führung in der Ausstellung im Theatermuseum für das Kulturprogramm von Münchenstift
DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent.  \nIm Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee\, über die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne\, bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. Anette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept — nämlich getragen von Live-Kuratie: das heißt\, alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden von der Kuratorin der Ausstellung\, Maren Richter\, mit Kamera festgehalten und kommentiert.  \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt\, ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod.“  \nFoto: Romeo-und-Julia-Residenztheater 2025\, Langzeitbelichtung\, Camera-obscura\, (c) Karen-Stuke
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SUMMARY:Führung in der aktuellen Ausstellung des Münchner Theatermuseums "Making Theatre -- Wie Theater entsteht". Noch 10 Plätze frei!
DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent. Im Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee über die künstlerische Konzeption und die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. \nAnette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept\, erstmals getragen von Livekuratie\, d.h. alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden mit Kamera festgehalten und kommentiert. \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod — oder nicht tot“! \nFoto: Maskenbild-Shakespeare\, (c) Johanna Seggelke\, Filmstill\, Resi making THEATRE
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SUMMARY:Making Theatre -- Wie Theater entsteht. Führung in der Ausstellung im Theatermuseum für Thea Kulturklub
DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent.  \nIm Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee\, über die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne\, bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. Anette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept — nämlich getragen von Live-Kuratie: das heißt\, alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden von der Kuratorin der Ausstellung\, Maren Richter\, mit Kamera festgehalten und kommentiert.  \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt\, ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod.“  \nIm Anschluss sind Sie als Thea Kulturklub-Mitglied zu einem Getränk und Austausch eingeladen im Café Tambosi (voraussichtlich). Falls Sie kein Thea- Mitglied sind\, bitte nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf. (Anette Spieldiener T 0157 / 830 59 154 oder auf@muenchner-schatzsuche.de) \nFoto: Romeo-und-Julia-Residenztheater2025\, Langzeitbelichtung Camera-obscura\, (c) Karen-Stuke
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SUMMARY:Making Theatre -- Wie Theater entsteht. Führung in der Ausstellung im Theatermuseum für Thea Kulturklub
DESCRIPTION:Ekstase in eiskalten Zeiten — Shakespeares „Romeo und Julia“ ist auf den Theaterbühnen wie aktuell am Münchner Residenztheater wieder stark präsent.  \nIm Theatermuseum erfährt man alles über die Entwicklung dieser Inszenierung von der ersten Idee\, über die Ingenieurleistung der sich rasant verändernden Drehbühne\, bis zu den „Giftfläschchen“\, die die Schauspielenden sich als Premierengeschenke am „Resi“ überreichten. Anette Spieldiener begleitet durch ein völlig neues Ausstellungskonzept — nämlich getragen von Live-Kuratie: das heißt\, alle sonst verborgenen Prozesse in den verschiedensten Abteilungen des Theaters wurden von der Kuratorin der Ausstellung\, Maren Richter\, mit Kamera festgehalten und kommentiert.  \nEin Hoch auf die neue Münchner Inszenierung\, in der Julia überlebt und am Ende beschließt\, ein Drama zu schreiben mit dem Titel „Liebe. Macht. Tod.“  \nIm Anschluss sind Sie als Thea Kulturklub-Mitglied zu einem Getränk und Austausch eingeladen im Café Tambosi (voraussichtlich). Falls Sie kein Thea- Mitglied sind\, bitte nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf. (Anette Spieldiener T 0157 / 830 59 154 oder auf@muenchner-schatzsuche.de) \nFoto: Romeo-und-Julia-Residenztheater2025\, Langzeitbelichtung Camera-obscura\, (c) Karen-Stuke
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    Muenchner-Schatzsuche@gmx.de  oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: Möglich über die VHS Oberhaching\, T 089 / 159 23 83 70 (Mo-Do 9-13 Uhr\, Do 16-18 Uhr). Auch spontane Teilnahme möglich!  \nInfo zum Foto: Historische Postkarte „Ausstellung München 1908“ aus meinem Privatarchiv
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SUMMARY:Juwelen der Jugendstiltheater: Künstlertheater\, Kammerspiele & Co. Kombiführung im Theatermuseum und im ehm. Odeon im Rahmen des Programms der VHS Pullach
DESCRIPTION:Führung in der aktuellen Ausstellung des Theatermuseums mit Besuch des ehem. Odeons (Innenministerium) \nDas Prinzregententheater\, die Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, Künstlerhaus wie Künstlertheater sind schillernde Zeugen neuer Ideen um 1900 – von Unterwasserwelten in der Architektur über Schattentheater bis zur hypnotisierten Schlaftänzerin. Tauchen Sie in eine Zeit\, in der Geschlechtergrenzen\, Kostüme und die Frage „Bin ich noch Zuschauer oder spiele ich schon mit?“ ins Fließen gerieten. \nTreffpunkt: Galeriestr. 4a. \nEndpunkt: Innenministerium (ehem. Odeon) \nFührungsgebühr + erm. Eintritt ins Theatermuseum 4 EUR pro Person. \nInfos zur Abbildung: Foto einer „Amtlichen Ausstellungspostkarte Ausstellung München 1908“ Repr. von Meisenbach Riffarth & Co.\, München\, ungelaufen. Privatarchiv Anette Spieldiener.
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SUMMARY:Theater und Tanz im Jugendstil! Kombiführung in der Ausstellung des Theatermuseums mit Besuch des ehem. Odeons. Nur noch 5 Tickets vorhanden!
DESCRIPTION:Eine Führung zu den schillerndsten Protagonist*innen der Münchner Theatermoderne. Um 1900 sorgten Schattenspiele\, Unterwasser-Architektur und eine Schlaftänzerin für Furore…. \nDie Führung mit zwei Stationen beginnt im Deutschen Theatermuseum in den Hofgarten-Arkaden. Hier beleuchtet die Ausstellung Kunst und Bühne Spielorte des Münchner Jugendstils und die Theatererneuerungen um 1900. Es ist eine rasante Zeit\, in der sich die Kunst grundlegend erneuert und München zum Hotspot des Jugendstils wird. Neue Theaterbauten prägen das Stadtbild\,  wie die Münchner Kammerspiele oder das Münchner Künstlertheater auf der Theresienhöhe mit seiner neuartigen Reliefbühne. Weg vom Realismus war die Losung. Das Mystische\, Unterbewusste\, Traumhafte stand im Zentrum. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch folgt ein Spaziergang zum Odeonsplatz\, wo das ehemalige Konzerthaus Odeon – heute das Innenministerium – seine Tore öffnet. Hier feierte um 1900 insbesondere der neuartige Ausdruckstanz große Triumphe. \nFalls Sie noch nicht Mitglied bei Thea Kulturklub sind\, bitte nehmen Sie gerne mit mir per Mail Kontakt auf\, wenn Sie dennoch teilnehmen möchten. E-Mail: auf@muenchner-schatzsuche.de 
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:Exklusive Kombiführung in der Jugendstil-Ausstellung des Theatermuseums und Besuch des ehem. Odeons (heute Innenministerium). Die Führung findet statt! Spontane Teilnahme möglich.
DESCRIPTION:Die Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener führt zunächst durch die Ausstellung „Spielorte des Münchner Jugendstils“ des Theatermuseums. Hier zeigt sich\, dass der Jugendstil nicht nur glanzvolle Höhepunkte der Theaterarchitektur in München hervorbrachte wie das Künstlertheater\, die Kammerspiele oder die Avantgarde-Bühne der „Elf Scharfrichter“. \nDie  Reformen der Inszenierungssprachen\, die Kunst und Bühne verbanden\,  hatten vielmehr weitreichende Folgen\, die noch die aktuelle Szene der performativen Künste prägt. Das Verhältnis von Körper\, Sprache und Raum steht seither stets neu zur Disposition. \nDann geht es hinüber ins Innenministerium\, wo sich für uns die Türen zum einstigen Odeon öffnen. Münchens berühmter Konzertsaal des 19. Jahrhunderts fiel im II. Weltkrieg den Bomben zu Opfer. Er ist aber als Innenhof des Innenministeriums für angemeldete Gruppen zu besichtigen. Anhand einer Zitatcollage aus Rezensionen und Bildmaterial erinnert Anette Spieldiener an den legendären Auftritt des Tänzers Sacharoff am historischen Ort im Odeon im Jahr 1910\, einem Jahr\, in dem ein kulturelles Highlight das nächste jagte. \nSie können sich zu dieser exklusiven Führung über die E-Mail-Adresse auf@muenchner-schatzsuche.de oder per SMS an Anette Spieldiener 0157 / 830 59 154 anmelden. Sie können gerne auch spontan kommen. Preis: 20 EUR (incl. Eintritt ins Theatermuseum). Bezahlbar bar vor Ort im Foyer des Theatermuseums.  \nBin schon in Vorfreude auf diese Führung! \nIhre Anette Spieldiener
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils (Es sind noch Plätze frei!)
DESCRIPTION:Applaus! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154. Es gibt 15 Plätze pro Führung. \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Modell des Künstlertheaters\, DTM\, Ausschnitt-Foto (c) Robin Rehm.
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Führung in der aktuellen Jugendstil-Ausstellung. (Zusatztermin\, spontane Teilnahme möglich!)
DESCRIPTION:Zum Niederknien schön! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nSie können spontan vorbeikommen oder sich bei Anette Spieldiener anmelden per E-Mail: auf@muenchner-schatzsuche.de oder per SMS 0157 830 59 154 \n 
URL:https://muenchnerschatzsuche.de/stadtfuehrung-muenchen/herzlich-willkommen-im-theatermuseum-fuehrung-in-der-aktuellen-jugendstil-ausstellung-zusatztermin/
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DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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SUMMARY:Theater und Tanz im Jugendstil! Führung in der Ausstellung des Theatermuseums incl. Austausch in einem Café in der Nähe
DESCRIPTION:Die Führung mit zwei Stationen beginnt im Deutschen Theatermuseum in den Hofgarten-Arkaden. Hier beleuchtet die Ausstellung Kunst und Bühne Spielorte des Münchner Jugendstils und die Theatererneuerungen um 1900. Es ist eine rasante Zeit\, in der sich die Kunst grundlegend erneuert und München zum Hotspot des Jugendstil wird. Neue Theaterbauten entstehen\, wie die Münchner Kammerspiele oder das Münchner Künstlertheater auf der Theresienhöhe mit seiner neuartigen Reliefbühne. Weg vom Realismus war die Losung. Das Mystische\, Unterbewusste\, Traumhafte stand im Zentrum. Im Anschluss besuchen wir ein Café in der Nähe zum Austausch. \nHerzlich willkommen zu dieser sog. Community-Veranstaltung von Thea Kulturklub\, bei der die anschließende Einkehr in einem Café inkludiert ist.
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SUMMARY:Juwelen der Jugendstil-Theater: Künstlertheater\, Kammerspiele & Co. -- Führung für Münchenstift im Theatermuseum
DESCRIPTION:Wellen\, schwungvolle Linien\, rankende Blätter erobern um 1900 Münchner Häuser und Interieurs.\n\nAuch die Theaterkultur wird erfasst. Neue Bühnen mit Jugendstil-Architekturen entstehen:\n\nDas Künstlertheater\, die Münchner Kammerspiele und Orte für Kabarett.\nReformbühnen äußerlich wie programmatisch.\n\nDie Führung im Münchner Theatermuseum macht sich auf die Spuren ihrer Reformerinnen und Reformer\, ihres Stararchitekten Max Littmann und taucht ein in Inszenierungen und Räume\, die von Aufbrüchen und Träumen Zeugnis geben.\n\nAnette Spieldiener wird Schätze aus ihrem privaten Archiv bei der Führung präsentieren.\n\nAnmeldung erbeten über Münchenstift\, Frau Joachimi: T  089 / 62020 340\, info@muenchenstift.de\n\nFoto: Fritz Erler\, Detail von Exlibris H. Marx (Rosenbekränzte Maske vor Sternenhimmel) 1910-1920\, Farbcliché / Zinkätzung\, in orange\, dunkelrot und grau\, auf Transparentpapier. Privatarchiv Anette Spieldiener
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SUMMARY:Herzlich willkommen im Theatermuseum! Spielorte des Münchner Jugendstils
DESCRIPTION:Vorhang auf! Münchens Theaterwelt um 1900 lädt ein zu einem Tauchgang: Wie und wo erlebte man hier Theater in der Zeit des Jugendstils? \nDas Prinzregententheater\, die Münchner Kammerspiele\, das Kabarett der Elf Scharfrichter\, das Künstlerhaus\, das Künstlertheater oder das Odeon sind schillernde Zeugen der damals neuen Ideen. \nDen „Kulissenkram“ (Originalton Max Littmann) und die alten Guckkastenbühnen konnte eine junge Generation von Künstler*innen nicht mehr ertragen. Neue  Theaterbauten des Stararchitekten Littmann mit Jugendstil-Elementen und amphitheatralen Auditorien entstanden.  Mitunter tauchte man in Unterwasser-Innenarchitekturen regelrecht in die Welt der Kunst ab. Aber noch stärker wirkte\,  dass Zuschauer*innen und Darsteller*innen durch diese Theaterräume neu einander zugeordnet wurden. \nWas gibt es im Theatermuseum zu entdecken? \nKünstlerisch hochwertige Relikte des Theaters der Jahrhundertwende präsentiert die schön inszenierte Ausstellung. Erlebbar wird z.B. wie Sprache in den Hintergrund trat zugunsten von Licht\, Bewegung und Klang. Kostüme in fließenden oder engen Stoffen rückten die Körper der Darstellenden ins Zentrum und stifteten Verwirrung angesichts von ins Fließen geratenen Geschlechterbildern. Schattenspiele und eine Schlaftänzerin standen für das neue Interesse an Traum\, Unterbewusstsein und Hypnose. \nDass der Jugendstil das gesamte Leben umfasste und somit auch Foyers\, Fauteuils und Vorhänge im Theater sich einverleibte\, zeigt die lebendige Führung von Anette Spieldiener. Darüber hinaus frappiert die Verbindung zwischen heutigen Inszenierungsstrategien und der Historischen Avantgarde\, die uns mit ihren Fragen nach dem Verhältnis von Körper\, Raum und Sprache sehr nahe rückt. \nDie einstündige Ausstellungsführung mit der Theaterwissenschaftlerin Anette Spieldiener macht Sie mit den leuchtendsten Momenten Münchens performativer Moderne und ihren Protagonist*innen — Alexander von Bernus\, Margarethe von Brauchitsch\, Isadora Duncan\, Fritz Erler\, Georg Fuchs\, Max Littmann\, Madeleine Guipet\, Richard Riemerschmid\, Max Reinhardt und Alexander Sacharoff — vertraut. \nUnd vielleicht möchten Sie danach die Prinzregentenzeit hochleben lassen im nahegelegenen Café Erbshäuser? \nAnmeldung: \nSie können spontan zur Führung kommen oder sich anmelden per Mail:    auf@muenchner-schatzsuche.de oder SMS 0157 / 830 59 154 \nPreis: 10 EUR Führungsgebühr + 4 EUR pro Person erm. Ticketpreis im Theatermuseum. \nInfo zum Foto: Vorhangentwurf für das Künstlertheater von Margarethe von Brauchitsch\, DTM
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