Unsere Kunst ist Kulturvermittlung

  • Stadt- und Themenführungen, Kirchenführungen mit Musik
  • Literarische Spaziergänge
  • Führungen im Deutschen Theatermuseum München
  • Dialogische Spaziergänge über LiteratInnen, MalerInnen, MusikerInnen, Freigeister
  • Führungen mit Schauspiel in der Au und in den Maximiliansanlagen
  • Philosophisches Café über die Architektur der FÜNF HÖFE
  • „Dr. Faust packt aus!“ Faust-Rezitation im Salon
  • Performative Buchvorstellungen und Lektürerunden, z.B. über „Tyll“ von Daniel Kehlmann
  • Multireligiöse „RaumKonzerte“ (sic!) z.B. „Ex Oriente Lux“
  • Vortragsreihen („Münchner Persönlichkeiten“ oder „Lied & Botschaft in St. Elisabeth“)
  • Moderation von Gesprächsrunden über Theater
  • Schreiben und Filmen

Wir freuen uns auf Begegnungen und
Austausch mit Ihnen über unsere Stadt!
Ihre Anette Spieldiener

Lied & Botschaft in St. Elisabeth! Neue kostenlose Veranstaltungsreihe über je ein Kirchenlied in der ältesten Kirche des Klinikviertels. Entdecken Sie dabei den bedeutenden Hochaltar aus der Werkstatt und Schule Ignaz Günthers!
Jeden 2. Donnerstag im Monat um 18:30 Uhr gestalten die beiden Organistinnen Anette Spieldiener und Myriam Hell-El-Fiky einen kostenlosen Vortrag mit Musik über je ein Kirchenlied, seine Geschichte, seinen poetischen Aufbau und seine Komposition. Die Veranstaltungsreihe in St. Elisabeth hat zum Ziel, Kirchenlieder als eigene spirituelle "Räume" mit ihren vielfältigen biblischen Bezügen wahrzunehmen. Zum anderen soll die Kirche St. Elisabeth einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Neues Leben in St. Elisabeth in der Mathildenstraße 10! Anette Spieldiener hat im Jahr 2019 nicht nur die Abendmessen an Dienstagen um 18:30 Uhr mit Orgel und Kantorengesang reaktiviert, sondern auch die Reihe „Lied und Botschaft“ ins Leben gerufen.

An jedem 2. Donnerstag im Monat gibt es um 18:30 Uhr in St. Elisabeth einen kostenlosen Vortrag über je ein geistliches Lied.

Sie sind eingeladen zum Zuhören, aber auch nach Belieben zum Mitsingen mit Orgelbegleitung durch die Organistin Myriam Hell-El-Fiky.

Die Vorträge gleichen Wanderungen durch die Kirchenlieder.  Strophe für Strophe machen wir Station, erläutern die inhaltlichen Bezüge und erzählen die oft wechselvollen Geschichten von bekannten und weniger bekannten Liedern.

Die Vortragsreihe ist ein kultureller und spiritueller Beitrag, um die kunstvolle Kirche St. Elisabeth, in der sich seit über 240 Jahren Menschen versammeln,  aus ihrem Schattendasein zu holen.

Alle Führungen im Blick
Alle Führungen im Kalendarium

Der Tod und das Mädchen: Fanny von Ickstatts tragischer Fall

DIE FÜHRUNG ENTFÄLLT AUFGRUND DER AKTUELLEN SITUATION! -- Wie eine Puppenstadt sieht München aus, betrachtet man unsere Stadt von dem Fenster im Nordturm des Domes aus, von dem sich Fanny von Ickstatt am 14.1.1785 in den Tod stürzte. Warum sah die 17jährige keinen anderen Ausweg mehr? Die tragischen Fäden verfolgt dieser Stadtspaziergang...

Mehr erfahren »

Faust in allen Gassen!

In München lebt ein Faust-Bewohner: Michael Weiser. Innerhalb von 2 Jahren lernte er "Faust I" und Teile von "Faust II" auswendig und schüttelt daher stets das passende "Faust"-Zitat aus dem Ärmel, wenn es darum geht, gemeinsam mit Anette Spieldiener die vielen künstlerischen Auseinandersetzungen mit "Faust" von Münchner KünstlerInnen und LiteratInnen zu beleuchten.

Mehr erfahren »

Lied & Botschaft entfällt wegen Gründonnerstag

Am 9. April entfällt die Vortragsreihe "Lied & Botschaft" zugunsten der Abendmesse mit Orgel und Kantorengesang in St. Elisabeth.

Mehr erfahren »
Mehr laden

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die aktuelle Situation fallen alle Führungen bis auf weiteres aus. Die Erstellung eines Spazierplans für 2020 ruht im Moment aufgrund der unsicheren Lage. Ich bitte Sie um Ihr Verständnis.  -- Hier noch ein Tipp von Frank Wedekind aus seinem Theaterstück "König Nicolo", das 1902 in München uraufgeführt wurde; die Verse finden Sie am Wedekind-Brunnen in Schwabing: 

Franz Wedekind

"Seltsam sind des Glückes Launen / Wie kein Hirn sie noch ersann / Daß ich meist vor lauter Staunen / Lachen nicht noch weinen kann! / Aber freilich steht auf festen / Füßen selbst der Himmel kaum / Drum schlägt auch der Mensch am besten / Täglich seinen Purzelbaum / Wem die Beine noch geschmeidig / Noch die Arme schmiegsam sind, / Den stimmt Unheil auch so freudig, / Daß er's innig liebgewinnt!"

Ihre Anette Spieldiener