Die Fünf Höfe — Eine Reise zu Philsophie und Architektur im Cityquartier

Eine Architektur mit versteckten, Botschaften, das sind Münchens FÜNF HÖFE der Stararchitekten Herzog und De Meuron. Bei unserem Spaziergang öffnen wir die fünf Türen, die man beim eiligen Passieren kaum wahrnimmt. Die in die Passage verstreuten, mit Lichtinstallationen gestalteten fünf Foyers lassen in den hier zu entdeckenden Wandtexten Bezüge zur Philosophie Michel Foucaults ebenso aufleuchten wie zu Martin Bubers „Ich und Du“ und zum lebenspraktischen Büchlein „Glück“ des Philosophen Wilhelm Schmid. Hier auf dem Foto sehen Sie in eines der Foyers, das die Bäume des Amirahofs spiegelt. Ein Plädoyer für ein Leben mit Eros findet sich auf einer der diversen Bodenplatten. Gedanken von Byung-Chul Han’s Essay „Agonie des Eros“ flechten sich unaufdringlich ein. Die Fünf Höfe haben zwar in ihrer Mitte eine Konsumachse, fragen aber in den Passagenarmen und -Foyers nach Glück, Leben in Beziehungen, Umgang mit der Natur und öffnen sich sogar der Transzendenz.
Details
- Datum: 27 Juni
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Zeit:
11:00 - 13:00
- Eintritt: €20
Veranstalter
- Münchner Schatzsuche – Anette Spieldiener
- Telefon 0157 830 59 154
- E-Mail auf@muenchner-schatzsuche.de
- Veranstalter-Website anzeigen
Weitere Angaben
- Anmeldung
- spontane Teilnahme möglich oder Anm. bei Anette Spieldiener auf@muenchner-schatzsuche.de
Veranstaltungsort
- Treff: Eingang zur Kunsthalle
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Theatinerstr. 8
München, 80333 Google Karte anzeigen

