Wenn Propaganda auf dem Spielplan und nicht nur die Kunst auf dem Spiel steht. Memory Loops mit Bezug zur NS-„Kulturpolitik“ und ihren Auswirkungen

Die radikalen Folgen des Einbruchs der Freiheit der Kunst in den 1920er Jahren und das Etablieren von Barrieren bis zum gezielten Ausschluss von Menschen und bis zur Ermordung von Künstler*innen in der Zeit des Nationalsozialismus ist hörbar mitten im Stadtraum, mitten in München durch die Memory Loops. Seit 2010 gibt es dieses Denkmal von Michaela Melián zur NS-Topographie in München zwischen 1933 und 1945. Ausgewählte Memory Loops zur „Kulturpolitik“ des Nationalsozialismus hören wir gemeinsam im Stadtraum an. Dazu gibt es ein Skript mit den von Anette Spieldiener transkribierten Loops.
MVV-Fahrschein erforderlich (vsl. Kurzstrecke)
Anette Spieldiener M.A. · Treffpunkt: vor den Münchner Kammerspielen · Maximilianstr. 26-28 · sa 11.00 bis 13.00 Uhr · 31.7.2027 · Gebührenfrei Anmeldung erforderlich
Details
- Datum: 31. Juli 2027
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Zeit:
11:00 - 13:00
- Eintritt: gebührenfrei
- Veranstaltungskategorien: Alle Stadtführungen, Stadtführungen PUR
Veranstalter
- Münchner Schatzsuche – Anette Spieldiener
- Telefon 0157 830 59 154
- E-Mail auf@muenchner-schatzsuche.de
- Veranstalter-Website anzeigen
Weitere Angaben
- Anmeldung
- erbeten über MVHS
Veranstaltungsort
- Treff: Eingang der Münchner Kammerspiele
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Maximilianstr. 26
München, 80539 Google Karte anzeigen




