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1939-2001: „Das Vergessen der Vernichtung ist ein Teil der Vernichtung selbst.“

2 Dezember|18:00 - 20:30

Wie fühlte man sich als Kind im Kindertransport nach England, wenn man im Juni 1939 die Eltern zurücklassen musste?

Was passierte, wenn man Hitler einen „Lump und Massenmörder“ nannte?

Sollte man seinem Traummann sagen, dass man zwangssterilisiert wurde?

Wo wird den jüdischen Opfern der Deportation nach Kaunas und ihrer Tötung in München gedacht?

Was passierte, wenn man sein Brot mit einem Häftling teilte?

Was wurde aus dem HJ- und BDM-Heim in der Goethestraße?

Wovon träumt man, wenn auf einen immer wieder ein Hund gehetzt wird und sich verbeißt?

Was bedeutet es, wenn man seine eigene Sprache nicht mehr sprechen darf?

Welcher Leserbrief war 1949 ein Skandal und wurde trotzdem in der SZ abgedruckt?

Warum sah für Rückkehrende München im Jahr 1988 aus, als sei hier immer Fasching?

Warum ist vorbei nicht vorüber?

Details

Datum:
2 Dezember
Zeit:
18:00 - 20:30
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstalter

Münchner Schatzsuche – Anette Spieldiener
Telefon:
+49 89 / 37 91 71 39
E-Mail:
auf@muenchner-schatzsuche.de
Webseite:
www.muenchner-schatzsuche.de

Weitere Angaben

Anmeldung
erbeten!
Anmeldung über VHS
MVHS T 089 / 48006 6643
Online
https://www.mvhs.de
Ermäßigter Preis
Kostenlos

Veranstaltungsort

München, Deutschland +Google Karte anzeigen